Schlagwort: Tötungsdelikt

  • 26-jähriger Mönchengladbacher bei Auseinandersetzung schwer verletzt | Mordkommission ermittelt

    26-jähriger Mönchengladbacher bei Auseinandersetzung schwer verletzt | Mordkommission ermittelt

    Ein 26-jähriger Mönchengladbacher ist am Samstag, 4. Februar 2023 gegen 18:00 Uhr in Mönchengladbach auf der Hindenburgstraße bei einer Auseinandersetzung mit mehreren Personen schwer verletzt worden.

    Das Opfer kam mit stichartigen Verletzungen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Lebensgefahr wird aktuell ausgeschlossen.

    Zwei Männer aus Viersen (17,18), die an der Auseinandersetzung beteiligt gewesen sein sollen, wurden in Tatortnähe von der Polizei vorläufig festgenommen.
    Nach kriminalpolizeilichen Ermittlungen und Vernehmung wurden sie in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach entlassen.
    Gegen sie richtet sich der Tatvorwurf der gefährlichen Körperverletzung.

    Ein dritter Mann, der mutmaßlich dem Opfer die Verletzungen beigefügt haben soll, wurde noch in der Nacht identifiziert und vorläufig festgenommen. Es handelt sich um einen 20-jährigen Mann aus dem Kreis Viersen.

    Die Staatsanwaltschaft prüft derzeit, ob der 20-jährige Beschuldigte am Montag dem Haftrichter wegen des Tatvorwurfs eines versuchten Tötungsdeliktes vorgeführt werden wird.

    Die Ermittlungen zum Hintergrund der Tat dauern an.

    Aus ermittlungstaktischen Gründen können derzeit keine weiteren Angaben gemacht werden.

    Zur Aufklärung der Tat hat die Kriminalpolizei Mönchengladbach eine Mordkommission eingesetzt. Die Kriminalpolizei bittet Zeugen des Vorfalls, sich bei der Polizei zu melden, ebenso Personen, die weitere sachdienliche Angaben machen können.
    Hinweise bitte an die Polizei Mönchengladbach: 02161/29-0. (wr)

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  • Dieser Mann wird gesucht – Frau wohl Opfer eines Tötungsdeliktes

    Dieser Mann wird gesucht – Frau wohl Opfer eines Tötungsdeliktes

    Am Freitag, 03.03.2017, gegen 10.20 Uhr, haben Zeugen in einer Wohnung auf der Hohlstraße in Mönchengladbach-Rheydt die Leiche einer Frau gefunden.

    Die Auffindesituation ergab für die Kriminalpolizei den Verdacht, dass die Frau Opfer eines Tötungsdeliktes geworden ist. Die Identität des Opfers steht derzeit noch nicht fest.

    Die Kriminalpolizei hat eine Mordkommission eingerichtet und die Ermittlungen aufgenommen.
    Ein Rechtsmediziner wurde hinzugezogen. Das Ergebnis der Obduktion bleibt abzuwarten.

    Dringend tatverdächtig ist der 38jährige Inhaber der Wohnung :
    Ahmed Salim, * 15.01.1979; Alias-Personalien: Jamal AMILIA, *13.01.1978.

    Sein Aufenthaltsort ist aktuell unbekannt. Er ist zur Festnahme ausgeschrieben.

    Die Öffentlichkeitsfahndung nach Ahmed Salim, * 15.01.1979, Alias-Personalien: Jamal AMILIA, *13.01.1978 ist gerichtlich angeordnet.

    Die Mordkommission fragt: Wer kann sachdienliche Hinweise zu Ahmed Salim und seinem Aufenthaltsort machen?

    Sachdienliche Hinweise an die Mordkommission der Polizei Mönchengladbach: Telefon 02161-29-0.

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  • Mordkommission ermittelt nach versuchtem Tötungsdelikt an Polizeibeamten

    Am Dienstag, den 21.02.2017, kam es gegen 17:00 Uhr auf dem Wirtschaftsweg zwischen Kückesweg und Beckershöfe in Willich – Münchheide zu einem Vorfall, der von der Staatsanwaltschaft Krefeld als versuchtes Tötungsdelikt eingestuft wird. Zur Vorfallzeit wollten dort uniformierte Polizeibeamte eine schwarze Limousine, Daimler Benz 350 CLS mit Essener Kennzeichen anhalten und kontrollieren.
    Anstatt dem Haltezeichen des Polizeibeamten Folge zu leisten, beschleunigte der Fahrzeugführer das Fahrzeug und fuhr auf den anhaltenden Beamten zu, der sich nur durch einen Sprung zur Seite vor dem Überfahren werden retten konnte.

    Danach flüchtete das Fahrzeug und konnte erst gegen 17:15 Uhr in Anrath auf der Hausbroicher Straße, gegenüber der Hausnummer 71, verlassen aufgefunden werden.

    Die Polizei Mönchengladbach hat die Ermittlungen mit der Mordkommission „Münchheide“ übernommen. Die Polizei sucht Zeugen, die den Vorfall auf dem Wirtschaftsweg beobachtet haben und Angaben zum Fahrzeug und Fahrzeugführer machen können.
    Weiterhin werden Personen gesucht, die das Abstellen des schwarzen Mercedes auf der Hausbroicher Straße in Anrath beobachtet haben.
    Zeugen setzen sich bitte mit der Polizei Viersen unter der Rufnummer 02162 – 377 – 0 oder der Polizei Mönchengladbach unter der Rufnummer 02161- 290 in Verbindung.

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  • Aktualisierung: Tötungsdelikt in Tönisvorst
    Flugblattaktion war voller Erfolg

    pol29Aktuelle Info:
    Die Flugblattaktion am Mittwoch in Tönisvorst war ein voller Erfolg.
    Die Beamten der Mordkommission nahmen bis zum späten Abend eine Vielzahl von neuen Hinweisen auf. Sie müssen jetzt ausgewertet werden. Nach dem ersten Eindruck können die Ermittler möglicherweise neue Erkenntnisse aus den Hinweisen ziehen.
    Derweil laufen die Ermittlungen auf Hochtouren. Im Moment liegt ein Schwerpunkt der Arbeit darin, alle erdenklichen Quellen, die Hinweise auf den gesuchten Pkw hergeben könnten, abzuschöpfen und in die Ermittlungen der Mordkommission einzubeziehen.

    Ursprünglicher Artikel vom 2.10.14:
    Gestern Nachmittag gegen 17:30 Uhr beobachtete ein Anwohner von der Grenzstraße in Tönisvorst vier Personen, die das Haus seines Nachbarn verließen. Als sie bemerkten, dass sie gesehen worden sind, begannen sie zu laufen. (mehr …)

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  • Versuchtes Tötungsdelikt am Adenauerplatz – Polizei nimmt Tatverdächtige fest – Zeugen gesucht

    PolizeiHeute Mittag gegen 13:00 Uhr kam es unter drei Frauen in dem kleinen Innenstadtpark am Adenauerplatz zu einen heftigen Streit.
    Insgesamt fünf Personen, die dem Nichtseßhaften bzw. Punkermileu zuzurechnen sind, hatten anscheinend bereits heftig dem Alkohol zugesprochen.
    Zur Tatzeit eskalierte eine Streitigkeit derart, dass es zu einer tätlichen Auseinandersetzung kam. Dabei schlug eine zunächst noch unbekannte Frau mit einer Flasche zu. Die 46jährige Geschädigte fiel zu Boden, was die beiden anderen aber nicht davon abhielt, weiter auf das Opfer einzuschlagen und auch zu treten. Die Frau wurde durch die massiven Misshandlungen lebensgefährlich verletzt.
    Unbeteiligte Passanten informierten die Rettungskräfte und die Polizei. (mehr …)

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