Ein kluger Mann sagte mir einmal: „Monetäre Vorteile sind von temporärer Bedeutung“. Nein, es war nicht Konrad Adenauer. Der soll nur den Satz geprägt haben: „Was schert mich mein Geschwätz von gestern“. Nein, es ging in diesem Zusammenhang um die Beurteilungsrichtlinien und die damit verbundenen Beförderungsmöglichkeiten von Beamten und anderen öffentlich Bediensteten. Und damit natürlich auch ein höheres Gehalt…
An dieser Stelle muss ich ein wenig ausholen, um dann auf das eigentliche Thema zurückzukommen.
Was wollte der „kluge Mann“ zum Ausdruck bringen? Wir unterhielten uns über anstehende Beurteilungen und die Möglichkeiten Beförderungen haushaltsrechtlich in eine vertretbare Reihenfolge zu bringen. Hierzu führte er aus, dass eine Höhergruppierung kurzfristig zu einer gewissen Zufriedenheit führen würde. Mittelfristig gesehen wäre jedoch mit einer neuen Unzufriedenheit zu rechnen, da der Zeitraum nach der Beförderung gleichzeitig den Zeitraum vor der nächsten darstellen würde. Also müssten probate Mittel – wie Berteilungen – ausgeschöpft werden, um die Unzufriedenheit umzukehren und daraus eine Mitarbeitermotivation zu erwirken. Wie das gehen soll? (mehr …)
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