Schlagwort: Bürgerdialog

  • Dialogformat mit Oberbürgermeister Felix Heinrichs findet am 15. Juli in Giesenkirchen Fortsetzung

    Dialogformat mit Oberbürgermeister Felix Heinrichs findet am 15. Juli in Giesenkirchen Fortsetzung

    Nach dem gelungenen Auftakt zum Format „OB vor Ort“ in der Reihe „Im Dialog mit dem Oberbürgermeister“, das gestern auf dem Rheydter Wochenmarkt an den Start ging, setzt Felix Heinrichs die Reihe in der kommenden Woche fort und kommt am Donnerstag, 15. Juli von 9 bis 11 Uhr auf dem Markt Giesenkirchen mit den Bürger*innen ins Gespräch.

    Am Tag darauf, Freitag, 16. Juli, ist der OB dann von 15.30 bis 17.30 Uhr auf dem Wochenmarkt in Rheindahlen vor Ort unterwegs. Dass die Bürger*innen Gesprächsbedarf haben, zeigte sich gestern auf dem Rheydter Wochenmarkt, auf dem Oberbürgermeister Felix Heinrichs mit dem zur Dialogplattform umgebauten „Raumwunder“ des Mönchengladbachers Norbert Krause vor dem Rathaus präsent war.

    Zwei Stunden beantwortete der OB die Fragen zahlreicher Bürger*innen, die das Gesprächsangebot lobten und auch für ihre Anliegen nutzten.
    Die Bandbreite der Themen war dabei breit gefächert und reichte von der Leerstandsproblematik in der Rheydter City über die Verkehrssituation mit Anwohnerparken, Tempo-30-Zonen und Einbahnstraßenregelung bis zur Baustellensituation, die mit dem geplanten Um- und Neubau des Rheydter Rathauses zukünftig ansteht.

    Viele Anregungen und Anfragen wurden bei dieser Veranstaltung von der städtischen Abteilung Bürgerdialog der Stabsstelle Presse und Kommunikation aufgenommen und sollen nun im Weiteren zur Beantwortung an die Bürger*innen weiterverfolgt werden „Ich freue mich, dass das Angebot von so vielen Menschen angenommen wurde. Mir ist es sehr wichtig, mit den Menschen vor Ort ins Gespräch zu kommen, um zu erfahren, wo der Schuh drückt und was gut läuft in der Stadt“, so Oberbürgermeister Felix Heinrichs. „Mönchengladbach lebt vom Miteinander und einem konstruktiven Dialog mit den Menschen“, ergänzt er.

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  • Seniorenrat für Mönchengladbach stellt sich vor

    Seniorenrat für Mönchengladbach stellt sich vor

    In der Corona-Krise wird noch einmal deutlich: Die Interessen von Senioren*Innen müssen auf der kommunalen Ebene eingebracht und gehört werden.

    Seit November 2019 befasst sich die Initiativgruppe Seniorenrat, ein Kreis aus Mönchengladbacher Bürger*Innen ab 60 Jahren, mit der Gründung eines Seniorenrates vor Ort. Diese Personen erklärten sich dazu bereit auf einer vorausgegangenen, sehr gut besuchten Informationsveranstaltung.

    Das Tätigkeitsgebiet eines Seniorenrates lässt kaum ein Gebiet der Stadtgesellschaft außen vor. Er sammelt die Interessen älterer Bürger*Innen und bringt sie in die entsprechenden Gremien von Rat und Verwaltung zur Entscheidung ein. Daneben berät der Seniorenrat ältere Menschen und leistet Hilfestellungen, unter anderem bei der digitalen Vernetzung und

    bindet sie aktiv in Fragen der Mobilität (Öffentlicher Nahverkehr, Straßenverkehr usw.) ein. Auch plant der Seniorenrat, bei weiteren kommunalen Gruppierungen aktiv an Quartiersentwicklungen und Nahversorgung mitzuwirken. Alle diese Aktivitäten werden von Vortragsveranstaltungen und einer entsprechenden Öffentlichkeitsarbeit begleitet, beispielsweise durch Infobriefe und einem aktuellen Internetauftritt.

    Die derzeitige Arbeitsgruppe vertritt die Auffassung, dass der Seniorenrat von älteren Mönchengladbachern*Innen frei gewählt werden sowie politisch und religiös neutral sein muss. In vielen Diskussionsrunden wurden etwa 20 Grundlagen für Satzungen und Geschäftsordnungen von mittlerweile über 190 der in NRW-Kommunen erfolgreich agierenden Seniorenvertretungen analysiert. Daraus wurden eigene Vorstellungen auf Grund der aktuellen Rechtslage entwickelt.

    Die Initiativgruppe Seniorenrat fordert auch für Mönchengladbach eine verwaltungs- und parteiunabhängige Vertretung aller Bürger*Innen ab 60 Jahre in allen sie betreffenden Belangen. Der Flyer mit ersten Informationen zu einem zukünftigen Mönchengladbacher Seniorenrat wurde bereits eingestellt in der neuen Facebook-Seite „Initiative Seniorenrat“.

    Ansprechpartnerin ist Frau Daniela Schürgers, Fliethstraße 86–88, 41061 Mönchengladbach, Telefon 02161 25-6724, oder E-Mail: seniorenrat@moenchengladbach.de.

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  • Bundesgesundheitsminister Gröhe im Rahmen des Bürgerdialogs an der Hochschule Niederrhein zu Gast

    Bundesgesundheitsminister Gröhe im Rahmen des Bürgerdialogs an der Hochschule Niederrhein zu Gast

    Das Thema des Abends lautete „Gut leben in Deutschland – Was uns wichtig ist“.
    Hochschul-Vizepräsidentin Prof. Dr. Saskia Drösler eröffnete die Veranstaltung mit einem Grußwort.
    Rund 60 Bürgerinnen und Bürger waren der Einladung von Hermann Gröhe gefolgt und haben am Bürgerdialog in den Räumen der Hochschule Niederrhein in Krefeld teilgenommen.

    Was die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von diesen Abend zu erwarten hatten, machte der Bundesgesundheitsminister in seiner Begrüßungsrede deutlich: „Ich möchte heute von Ihnen wissen, was gutes Leben für Sie ganz konkret bedeutet. Was verstehen Sie darunter, wenn Sie sagen, ‚die Gesundheit ist mir wichtig‘ und ‚Gesundheit gehört für mich zu einem guten Leben‘?
    Dabei betonte der Minister, dass nicht die Politik sondern jeder einzelne Gast im Vordergrund der Veranstaltung stehe: „Es geht heute um Ihre Vorstellung von einem guten Leben, um Ihre Erfahrungen. Heute sind Sie als Fachleute für ihre eigene, höchstpersönliche Idee von einem guten Leben hier.“

    Die Teilnehmerinnen und Teilnehmern diskutierten in Kleingruppen die unterschiedlichsten Aspekte der Gesundheit. Dabei wurde die komplette Lebensspanne von der Geburt bis zur Pflege im Alter behandelt.
    „Neben vielen interessanten Aspekten war ein roter Faden erkennbar. Fast alle Beteiligte haben sich mehr Kommunikation und mehr Transparenz gewünscht. Die Menschen möchten die Vorgänge rund um ihre Gesundheit besser erklärt bekommen“, fasste Gröhe nach der Veranstaltung zusammen.
    Die Ergebnisse der Bürgerdialoge werden mit Unterstützung unabhängiger Wissenschaftler ausgewertet. Die gewonnenen Erkenntnisse münden in Messgrößen für Lebensqualität, an denen sich die Bundesregierung künftig orientieren will. Ein Bericht wird über den Stand sowie die Entwicklung von Lebensqualität in Deutschland Auskunft geben. Mit einem Aktionsplan wird die Bundesregierung konkrete Maßnahmen zur weiteren Verbesserung der Lebensqualität ergreifen.

    Weitere Informationen unter: www.gut-leben-in-Deutschland.de

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