Schlagwort: CDU in Mönchengladbach

  • Die Leseschwäche der Oppositionspartei CDU in Mönchengladbach

    Die Leseschwäche der Oppositionspartei CDU in Mönchengladbach

    Gerne lese ich die wöchentlichen Newsletter der CDU.

    Auffallend dabei ist regelmäßtg: Die Protagonisten lesen Texte auf ihre ganz eigene Art.
    Beispiel: „Mönchengladbacher Verwaltung rutscht bei Digitalisierung massiv ab„, so die Interpretation des Fraktionsvorsitzenden. Um ganze 24 Plätze. Andere sind also schneller, da ist etwas aufzuholen.
    Schaut man sich die Quelle der Information etwas genauer an, so wird auch deutlich:
    Mönchengladbach hat sich um 24 Plätze verbessert.
    Im Bereich IT- und Kommunikation von Platz 55 auf Platz 31. Doch von dieser Steigerung wird nicht berichtet.
    Das die Verwaltung im Bereich Digitalisierung insgesamt ein großes Verbesserungspotential hat, das ist hinlänglich bekannt.

    Na, wenn das keine Leseschwäche ist? Welche gibt es dann sonst noch?

    Die zugrundeliegende Statistik gibt es hier: https://www.bitkom.org/sites/main/files/2022-10/2022-Ausfuehrliche-Ergebnisse-Smart-City-Index.pdf

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  • Was nun Frau Odermatt?

    Was nun Frau Odermatt?

    Nachdem die kulturpolitische Sprecherin der CDU, Vanessa Odermatt, öffentlich beklagt hat, die Politik der Stadt wurde nicht durch den Oberbürgermeister Felix Heinrichs zum Neujahrskonzert eingeladen, antwortete dieser:

    Sehr geehrte Frau Odermatt,

    in der Sitzung des Ausschusses für Kultur am 27.01.2022 haben Sie angefragt, aus welchen Gründen diesmal keine Einladung zum Neujahrskonzert des Theaters erfolgt ist. Diese Anfrage beantworte ich gerne wie folgt:

    Aufgrund der pandemischen Lage habe ich entschieden, keinen Empfang im Anschluss an das Neujahrskonzert 2022 des Theaters durchzuführen. Ebenso standen für das Konzert selbst nur begrenzte Platzkarten zur Verfügung. Deshalb habe ich in Abstimmung mit der Intendanz des Theaters beschlossen, dass die Stadt auch keine Karten für das Neujahrskonzert kauft und als „Freikarten“ für Ehrengäste zur Verfügung stellt.

    Hinsichtlich steuerrechtlicher Fragestellungen sowohl bei der Theater KR-MG gGmbH als auch bei der Stadt Mönchengladbach werde ich auch bei künftigen Neujahrskonzerten des Theaters auf den Kauf von „Freikarten“ für Ehrengästen verzichten. Die Einladung zu einem Empfang im Nachgang des Konzertes ist abhängig von der Pandemie-Entwicklung.


    Mit freundlichen Grüßen

    Felix Heinrichs
    Oberbürgermeister der Stadt Mönchengladbach

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  • Frank Boss legt mit sofortiger Wirkung sein Amt als stellvertretender Kreisparteivorsitzender der CDU-Mönchengladbach nieder

    Frank Boss legt mit sofortiger Wirkung sein Amt als stellvertretender Kreisparteivorsitzender der CDU-Mönchengladbach nieder

    Außerdem wird er nicht mehr für das Landtagsmandat im Mai 2022 kandidieren.

    Auf der Wahlparty der CDU am vergangenen Sonntag wurde bekannt, ein junges Parteimitglied will sich für den Landtagssitz im nächsten Landtag bewerben.
    Boss war erst am 26. Juni d.J. im Hockeypark von lediglich 129 Partei-Mitgliedern als einer von vier Stellvertretern gewählt worden.

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  • CDU legt Zielvorgaben fest – Groko-Partner bleibt außen vor

    CDU legt Zielvorgaben fest – Groko-Partner bleibt außen vor

    Geht es nach der CDU in Mönchengladbach, so haben andere Meinungen keine Chance auf Beachtung und/oder Mitsprache. So jedenfalls liest sich ein offizielles Statement vom heutigen Tag.
    Pro forma dargestellte weitere Beratungen werden dadurch bereits ad absurdum geführt.

    „Eine große Wasserfläche als prägnantes Element und Herzstück, ein Radschnellweg, der sich am Gladbachtal orientiert und vom Hauptbahnhof bis zur S-Bahnhaltestelle Lürrip führt, sowie der direkte Anschluss des Gladbachs an die Renaturierungsflächen des REME-Geländes: Mit diesen Zielvorgaben soll die Verwaltung gebeten werden, die „neue“ City-Ost zu entwickeln und die Quartiersbildung auf dem 40 Hektar großen Areal des ehemaligen Güterbahnhofes voranzutreiben.

    breymann-„Wichtig für uns als CDU ist die klare und mutige Entscheidung für die große Wasserfläche im Zentrum, die dem neuen Standort einen hohen Freizeitwert verleihen und zur überregionalen Identifikation und Adressbildung beitragen soll“, erklärt die planungspolitische Sprecherin der CDU-Ratsfraktion, Annette Bonin. „Unser Ziel ist es, dass die Marke City-Ost dadurch auch das neue Selbstbewusstsein der Stadt und ihren Aufschwung unmissverständlich und mit großer Strahlkraft dokumentiert. Eine große Wasserfläche mitten in Mönchengladbach wird den Ortsteil und die Gesamtstadt erheblich stärken“, ergänzt der Vorsitzende des CDU Ortsverbandes Volksgarten, Dieter Breymann.

    boss„Die Entwicklung der City-Ost ist nicht nur städtebaulich eine große Chance für Mönchengladbach. Sie wird als starke Marke auch überregional für die positive Dynamik in unserer Stadt wahrgenommen werden. Projekte in anderen Städten, unter anderem in Dortmund und Duisburg, zeigen, welche herausragende Rolle insbesondere Wasserflächen im Stadtbild einnehmen können“, erläutert der CDU-Stadtbezirksverbandsvorsitzende Ost, Frank Boss.

     

     

     

    reiners ost 2-4875 Der Vorsitzende der CDU-Bezirksfraktion Ost, Wilhelm Reiners, hebt die zukünftige Bedeutung der City-Ost als zentrale Entwicklungsachse der Stadt und Ausprägung des Gladbachtals mit einer ausgewogenen Mischung aus Bürostandort, Dienstleistungsangebot und Wohnen hervor: „Überzeugt hat uns an den Wettbewerbs-Entwürfen der Büros ASTOC/RMP und MACHLEIDT/SINAI gerade die Balance von grüner Infrastruktur und Bebauung, die eine harmonische und lebendige Quartiersentwicklung und eine Vernetzung der Stadtteile gewährleistet.“

    „Auch durch die Anbindung des Gladbachs an das REME-Gelände so-wie die Radschnellverbindung in den Osten wird der neuen City-Ost als markanter städtebaulicher Achse eine herausragende Bedeutung zukommen“, so die CDU-Politiker. Sie weisen abschließend darauf hin, dass es zum jetzigen Zeitpunkt auch keine Denkverbote für den weiteren Entwicklungsprozess geben darf. So könnte der See als städtische Freifläche zum Beispiel als Schwimmareal oder zum Wassersport genutzt werden. Die Beratungen mit dem Kooperationspartner sollen nun rasch fortgeführt und die Detailplanungen weiter vorangetrieben werden.

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