Schlagwort: Chancen

  • Ob Lohn oder Bildung – erfolgreiche Politik für mehr Gerechtigkeit

    Ob Lohn oder Bildung – erfolgreiche Politik für mehr Gerechtigkeit

    Gülistan Yüksel (MdB) berichtet aus Berlin:

    Wir wollen gleiche Chancen für Frauen und Männer. Deshalb haben wir 2015 die Frauenquote durchgesetzt. Auch gleicher Lohn für gleiche Arbeit ist eine längjährige Forderung der SPD. Jetzt sind wir mit dem Gesetz für mehr Lohngerechtigkeit den nächsten großen Schritt gegangen. Die Blockade der Union ist damit durchbrochen.

    Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wissen heute nicht, wie sie im Vergleich zu anderen Kolleginnen und Kollegen entlohnt werden. Das ändert sich nun mit dem neuen Gesetz. In Zukunft gibt es ein Recht auf diese Auskunft, denn Transparenz ist der Schlüssel zu mehr Lohngerechtigkeit. So zeigt sich, ob auch alle gleich behandelt werden. Wenn jemand tatsächlich ungerechtfertigter Weise zu wenig Gehalt bekommt, muss das korrigiert werden. Auch rückwirkend.

    Gleiche Chancen wollen wir auch im Bildungsbereich. Es darf nicht sein, dass der Bildungserfolg vom Geldbeutel der Eltern abhängt. Das beginnt schon in der Kita. Bei einem Besuch in der Kita Metzenweg konnte ich mich davon überzeugen, wie das KitaPlus-Programm des Familienministeriums gerade Alleinerziehenden hilft. Auf meiner Webseite habe ich den Umfang dieser Förderungen grafisch visualisiert.

    Neben der Kita-Förderung hat die SPD durchsetzen können, dass sich der Bund auch an der Sanierung der Schulen beteiligt – mit einem großen Schulsanierungsprogramm. Sigmar Gabriel hat vollkommen recht, wenn er schreibt, dass moderne, gut ausgestattete Schulgebäude und Klassenräume „entscheidend für mehr Chancengleichheit im Bildungssystem“ sind.

    „Zukunft gibt es nicht für Lau“, so lautete passenderweise auch das Motto der Juso-Landeskonferenz, die in der letzten Woche in Mönchengladbach stattfand.
    Die politischen Erfolge und das Engagement unseres Nachwuchses zeigen: Die SPD setzt sich für die Menschen in unserem Land ein, kämpft für Solidarität und trägt so zu einer gerechteren Gesellschaft bei.

    Herzlichst
    Gülistan Yüksel

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Bildung und gleiche Chancen für alle Mädchen auf der Welt

    Bildung und gleiche Chancen für alle Mädchen auf der Welt

    Das fordert „Because I am a Girl“ (Weil ich ein Mädchen bin), die weltweite Kampagne für die Rechte von Mädchen, initiiert vom Kinderhilfswerk Plan. Mädchen werden in vielen Teilen der Welt häufig doppelt benachteiligt: weil sie weiblich und weil sie jung sind.

    Plan kämpft seit 2012 mit dieser weltweiten für die Rechte von Mädchen auf der ganzen Welt. Ziel der Kampagne ist es, die Lebenssituation von benachteiligten Mädchen nachhaltig zu verbessern, insbesondere durch ein Recht auf Bildung.

    Am Rande einer Veranstaltung anlässlich des Welt-Mädchentags 2015 im Landesparlament, begrüßte Hans-Willi Körfges, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion Vertreterinnen der Mönchengladbacher Plan Aktionsgruppe und Schülerinnen des Gymnasiums Hückelhoven.

    Die Oberstufe des Gymnasiums hatte sich mit der Thematik der Kindersoldaten beschäftigt und während der Projekttage in der Schule „rote Hände“ gesammelt. Die rote Hand Aktion ist eine weltweite Protestbewegung gegen den Einsatz von Kindersoldaten.

    Die Schülerinnen überreichten Hans-Willi Körfges 270 Handabdrücke und äußerten die Hoffnung, dass sich die Politik verstärkt mit dem Thema auseinandersetzt. Ziel sei es, „eine vollständige Abschaffung von Kindern als Soldaten zu gewährleisten“.

    „Ich freue mich sehr über das Engagement und den Einsatz, gerade junger Menschen bei diesem wichtigen Anliegen. Weltweit gibt es etwa 250.000 Mädchen und Jungen, die in über 30 Ländern in Kriegen und Konflikten kämpfen müssen. Junge Menschen brauchen Hilfe und Schutz. Sei es in ihren Heimatländern oder als Flüchtlinge. Die Aktion „Rote Hand“ trägt dazu bei, dass das Thema in die Öffentlichkeit gelangt und damit Druck auf die Verantwortlichen ausgeübt wird“, so Hans-Willi Körfges.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!