Schlagwort: Covid-19

  • Covid-19: Statusbericht vom 10. April 2020 (Stand: 11.30 Uhr)

    Covid-19: Statusbericht vom 10. April 2020 (Stand: 11.30 Uhr)

    Aktuell sind 156 Personen in Mönchengladbach mit dem neuartigen Coronavirus infiziert.

    Das Gesundheitsamt der Stadt Mönchengladbach verzeichnet am Freitag, 10. April (Stand: 11.30 Uhr), 13 neue positive Nachweise.
    Insgesamt ist die Zahl der seit dem 3. März nachgewiesenen Fälle auf 344 (Vortag: 331) gestiegen.
    Die Zahl der Todesfälle hat sich um zwei auf insgesamt 15 Personen erhöht. Bei diesen zwei Verstorbenen handelt es sich zwei Frauen im Alter von 82 und 88 Jahren.
    Die Verstorbenen waren Bewohner des Altenheims St. Antonius Wickrath.

    Die Zahl der negativen Nachweise hat sich auf 2082 (Vortag: 1976) erhöht. 17 Laborergebnisse stehen derzeit aus.
    Aktuell befinden sich 482 Personen (Vortag: 479) in Quarantäne.
    Die Zahl der genesenen Patienten ist auf insgesamt 173 (Vortag: 161) gestiegen.

    Die Zahlen im Überblick:
    Bestätigte Fälle (Gesamtzahl infizierte Personen inkl. genesene Personen): 344
    – davon aktuell infizierte Personen: 156
    – davon genesene Personen: 173
    – davon verstorbene Personen: 15
    (an Covid verstorben: 13 / mit Covid verstorben: 2)

    Gesamtzahl in Quarantäne: 482
    – davon in häuslicher angeordneter Quarantäne: 440
    – davon im Krankenhaus: 37
    – davon in freiwilliger Quarantäne: 5

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  • Corona-Tests in Altenheimen: Altenhilfenetzwerk Katharina schreibt an Oberbürgermeister Reiners

    Corona-Tests in Altenheimen: Altenhilfenetzwerk Katharina schreibt an Oberbürgermeister Reiners

    Ganz offensichtlich gibt es einen Mangel an Covid-19-Tests durch das Gesundheitsamt in Mönchengladbach.

    Deshalb wendet sich das katholische Altenhilfenetzwerk Katharina nun öffentlich an unseren Oberbürgermeister Reiners.

    Stadt Mönchengladbach
    Herrn Oberbürgermeister
    Hans Wilhelm Reiners
    Rathausplatz 1
    41061 Mönchengladbach

    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Reiners,

    wir schreiben Ihnen heute, weil wir uns große Sorgen wegen der aktuellen Situation in den Alten- und Pflegeheimen in der Stadt Mönchengladbach machen. Die Partner im katholischen Altenhilfenetzwerk Katharina unterhalten in der Stadt Mönchengladbach insgesamt 8 stationäre Altenhilfeeinrichtungen, 4 Tagespflegeeinrichtungen und eine Kurzzeitpflegeeinrichtung. Darüber hinaus versorgen wir täglich über 750 pflegebedürftige Menschen ambulant. In der katholischen Region Mönchengladbach kommen noch eine stationäre Einrichtung in Jüchen und eine Tagespflege in Korschenbroich hinzu.
    Insgesamt arbeiten bei uns in der Altenpflege deutlich über 1.000 hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie viele hundert ehrenamtlich Engagierte. Weitere Informationen über unser großes Netzwerk erhalten Sie unter www.pflegenetzwerk-katharina.de. Seniorenheime leiden besonders unter der Corona-Pandemie. Auch die Einrichtungen unseres Netzwerkes sind von der Ausbreitung des Virus sehr betroffen. Es sind bereits Todesfälle zu beklagen. Weitere Bewohner und Mitarbeitende in den Einrichtungen unseres Netzwerkes sind erkrankt. Viele der uns anvertrauten hochbetagten Menschen haben Vorerkrankungen.
    Sie gehören der Gruppe mit dem höchsten Risiko an. Deshalb sind die Schutzvorkehrungen in unseren Einrichtungen sehr hoch. Die Mitarbeitenden, die sich täglich um die Menschen in unseren Häusern kümmern, arbeiten alle in systemrelevanten Berufen. Der Druck und die Sorge in den Einrichtungen nehmen täglich zu. Mitarbeitende haben Angst, sich anzustecken oder das Virus unwissentlich weiterzugeben.
    Fachleute fordern, dass Bewohner und Pflegende viel häufiger und schneller auf Corona getestet werden. Das würde die Sicherheit in den Altenheimen erhöhen und dazu beitragen, dass Infektionsketten durchbrochen werden und die unwissentliche Ansteckungsgefahr verringert wird.
    Andere Kommunen haben bereits reagiert und entsprechende Maßnahmen ergriffen, beispielsweise Köln. Auch unser ebenfalls von Corona-Fällen in Pflegeheimen erheblich betroffener Nachbarkreis Viersen hat erkannt, dass hier dringend gehandelt werden muss. Hier steht seit Mittwoch ein Screening-Fahrzeug zur Verfügung. Es kommt sofort zum Einsatz, wenn in einem Altenheim ein Corona-Fall bei einem Bewohner oder Mitarbeiter auftritt. Dann werden nach Aussage von Landrat Dr. Andreas Coenen alle Menschen, die dort wohnen und arbeiten, sofort getestet.

    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, die aktuelle Situation in der Stadt Mönchengladbach ist völlig unzureichend! Sowohl die alten Menschen in unseren Einrichtungen als auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen besser geschützt werden. Wir benötigen Klarheit über die wirkliche Zahl an Infektionen in den Heimen, damit wir sofort reagieren können. Deshalb fordern wir, dass alle Mitarbeitenden in der Altenpflege in regelmäßigen Abständen einem Corona-Test unterzogen werden. Darüber hinaus fordern wir, dass alle Bewohnerinnen und Bewohner in den Einrichtungen getestet werden.

    Wir appellieren dringend an Sie, jetzt hier aktiv zu werden und die notwendigen Testkapazitäten zur Verfügung zu stellen. Das trägt dazu bei, Menschenleben zu retten. Und es entspricht Ihrem Aufruf zu einem solidarischen Miteinander zum Schutz der Schwachen und der älteren Menschen, dem wir uns voll und ganz anschließen.

    Bitte handeln Sie danach – jetzt, bevor die Zahl der am Corona-Virus verstorbenen Menschen in unseren Einrichtungen drastisch ansteigt.

    Mit freundlichen Grüßen

    Für das Altenhilfenetzwerk Katharina:
    Frank Polixa – Geschäftsführer Caritasverband
    Manuela Jansen – Bereichsleiterin Carirasverband
    Claus Altenkamp – Geschäftsführer Katharinenstift GmbH
    Josef Aretz – Leitung Wohn- und Pflegezentrum Hehn
    John Esser – Einrichtungsleiter Haus Maria Frieden

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  • Unterstützung für ältere Menschen – eine Hotline hilft!

    Unterstützung für ältere Menschen – eine Hotline hilft!

    Die Corona-Epidemie hat das öffentliche Leben weitgehend lahmgelegt.

    Vor allen Dingen ältere Menschen sind aufgrund der getroffenen Maßnahmen verstärkt auf fremde Hilfe angewiesen.
    Der Fachbereich Altenhilfe ist von montags bis freitags von 8:30 bis 15 Uhr unter der Hotline 02161 / 25 67 25 der richtige Ansprechpartner für alle älteren Menschen, die jetzt Hilfe bei der Erledigung ihrer alltäglichen Aufgaben und Besorgungen brauchen.
    25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Freiwilligen Sozialen Dienst (FSJ) und Bundesfreiwilligendienst (BFD), die normalerweise in Schulen und Kindergärten im Einsatz sind, stehen als „Helfer in der Not“ zur Verfügung.

    Koordiniert wird die Hilfe von der städtischen Sozialholding, die die Koordinierungsstelle für alle städtischen FSJ/BFD-Kräfte ist.

    Luisa Winterberg ist eine von vielen Helferinnen und Helfern. Normalerweise arbeitet die 19-Jährige in der Grundschule Heyden. Jetzt kauft sie für ältere Menschen ein. Gegen einen kleineren Barbetrag erledigt sie die Einkäufe. „Es macht mir Spaß, anderen Menschen zu helfen. Viele engagieren sich und machen das Beste aus dieser Lage. Ich möchte meinen Beitrag leisten. Wir müssen zusammenhalten“, erklärt die Freiwillige. Mit einer betagten Dame hat sie beispielsweise vereinbart, einmal in der Woche das Nötigste einzukaufen. Der Infektionsschutz hat dabei oberste Priorität. Alle Freiwilligen haben eine Desinfektionsbelehrung erhalten und sind mit Desinfektionsmittel sowie Mund- und Handschutz ausgerüstet. „Wir, und damit meine ich alle Kolleginnen und Kollegen, haben noch Kapazitäten frei und würden uns über weitere Anrufe freuen“, erklärt Luisa Winterberg. Die Hotline des Pflegestützpunktes unter 02161/25 67 25 steht darüber hinaus auch für Beratungsgespräche zur Verfügung. Ein Anruf genügt!

    Eine weitere Anlaufstelle ist das Freiwilligenzentrum der Caritas. Hier werden private Hilfsangebote koordiniert. Wer über die privat organisierte Nachbarschaftshilfe hinaus Unterstützung anbieten möchte, kann montags, mittwochs und freitags jeweils von 9:00 bis 14:00 Uhr unter der Rufnummer 02166/40 207 oder per Mail an fwz-mg@caritas-mg.de Kontakt aufnehmen. Den privaten Helferorganisationen steht das Freiwilligen Zentrum auch beratend zu allen Fragen rund ums Thema Ehrenamt zur Seite.

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  • Covid-19: Statusbericht vom 7. April 2020 (Stand: 11 Uhr)

    Covid-19: Statusbericht vom 7. April 2020 (Stand: 11 Uhr)

    Aktuell sind 156 Personen in Mönchengladbach mit dem neuartigen Coronavirus infiziert.

    Das Gesundheitsamt der Stadt Mönchengladbach verzeichnet am Dienstag, 7. April (Stand: 11 Uhr), 8 neue positive Nachweise.
    Insgesamt ist die Zahl der seit dem 3. März nachgewiesenen Fälle auf 304 (Vortag: 296) gestiegen.
    Fünf Infizierte sind verstorben: zwei im Alter von 90 und 99 Jahren in einem Mönchengladbacher Altenheim sowie ein Infizierter in einer Mönchengladbacher Klinik im Alter von 78 Jahren.
    Eine Frau im Alter von 84 Jahren starb an einer Herzerkrankung, eine weitere (79 Jahre) an einem Bronchial-Karzinom.
    Beide waren allerdings auch positiv getestet.

    Die Zahl der negativen Nachweise hat sich auf 1758 (Vortag: 1691) erhöht. 39 Laborergebnisse stehen derzeit aus. Aktuell befinden sich 487 Personen (Vortag: 491) in Quarantäne. Die Zahl der genesenen Patienten ist auf insgesamt 138 (Vortag: 128) gestiegen.

    Die Zahlen im Überblick:
    Bestätigte Fälle (Gesamtzahl infizierte Personen inkl. genesene Personen): 304
    – davon aktuell infizierte Personen: 156
    – davon genesene Personen: 138
    – davon verstorbene Personen: 10

    Gesamtzahl in Quarantäne: 487
    – davon in häuslicher angeordneter Quarantäne: 450
    – davon im Krankenhaus: 34
    – davon in freiwilliger Quarantäne: 3

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  • Covid-19: Statusbericht vom 6. April 2020 (Stand: 12 Uhr)

    Covid-19: Statusbericht vom 6. April 2020 (Stand: 12 Uhr)

    Aktuell sind 163 Personen in Mönchengladbach mit dem neuartigen Coronavirus infiziert.

    Das Gesundheitsamt der Stadt Mönchengladbach verzeichnet am Montag, 6. April (Stand: 12 Uhr), 2 neue positive Nachweise.
    Insgesamt ist die Zahl der seit dem 3. März nachgewiesenen Fälle auf 296 (Vortag: 294) gestiegen.

    Die Zahl der negativen Nachweise hat sich auf 1691 (Vortag: 1651) erhöht. 24 Laborergebnisse stehen derzeit aus. Aktuell befinden sich 491 Personen (Vortag: 501) in Quarantäne.
    Die Zahl der genesenen Patienten ist auf insgesamt 128 (Vortag: 120) gestiegen.

    Die Zahlen im Überblick:
    Bestätigte Fälle (seit dem 3. März 2020) insgesamt: 296
    aktuell infizierte Personen: 163
    genesene Personen: 128
    verstorbene Personen: 5
    Gesamtzahl in Quarantäne: 491
    in häuslicher angeordneter Quarantäne: 455
    in freiwilliger Quarantäne: 3
    im Krankenhaus: 33

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  • Covid-19: Statusbericht vom 5. April 2020 (Stand: 14 Uhr)

    Covid-19: Statusbericht vom 5. April 2020 (Stand: 14 Uhr)

    Aktuell sind 169 Personen in Mönchengladbach mit dem neuartigen Coronavirus infiziert.

    Das Gesundheitsamt der Stadt Mönchengladbach verzeichnet am Sonntag, 5. April (Stand: 14 Uhr), 29 neue positive Nachweise.
    Insgesamt ist die Zahl der seit dem 3. März nachgewiesenen Fälle auf 294 (Vortag: 265) gestiegen.
    Zwei Infizierte im Alter von 90 und 98 Jahren sind in einem Mönchengladbacher Altenheim verstorben.
    Die Zahl der negativen Nachweise hat sich auf 1651 (Vortag: 1545) erhöht. 24 Laborergebnisse stehen derzeit aus.
    Aktuell befinden sich 501 Personen (Vortag: 491) in Quarantäne.
    Die Zahl der genesenen Patienten ist auf insgesamt 120 (Vortag: 115) gestiegen.

    Die Zahlen im Überblick:
    Bestätigte Fälle (seit dem 3. März 2020) insgesamt: 294
    – aktuell infizierte Personen: 169
    – genesene Personen: 120
    – verstorbene Personen: 5

    Gesamtzahl in Quarantäne: 501
    – in häuslicher angeordneter Quarantäne: 467
    – in freiwilliger Quarantäne: 4
    – im Krankenhaus: 30

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  • Covid-19: Statusbericht vom 4. April 2020 (Stand: 10 Uhr)

    Covid-19: Statusbericht vom 4. April 2020 (Stand: 10 Uhr)

    Aktuell sind 147 Personen in Mönchengladbach mit dem neuartigen Coronavirus infiziert.

    Das Gesundheitsamt der Stadt Mönchengladbach verzeichnet am Samstag, 4. April (Stand: 10 Uhr), 15 neue positive Nachweise.
    Insgesamt ist die Zahl der seit dem 3. März nachgewiesenen Fälle auf 265 (Vortag: 250) gestiegen.

    Zwei Infizierte (beide Jahrgang 1929) sind in einer Mönchengladbacher Klinik verstorben. Die Verstorbenen hatten bereits massive Vorerkrankungen.

    Die Zahl der negativen Nachweise hat sich auf 1545 (Vortag: 1538) erhöht.
    20 Laborergebnisse stehen derzeit aus.
    Aktuell befinden sich 491 Personen (Vortag: 468) in Quarantäne.
    Die Zahl der genesenen Patienten ist auf insgesamt 115 (Vortag: 111) gestiegen.

    Die Zahlen im Überblick:
    Bestätigte Fälle (seit dem 3. März 2020) insgesamt: 265
    – aktuell infizierte Personen: 147
    – genesene Personen: 115
    – verstorbene Personen: 3

    Gesamtzahl in Quarantäne: 491
    – in häuslicher angeordneter Quarantäne: 455
    – in freiwilliger Quarantäne: 5
    – im Krankenhaus: 31

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  • Covid-19: Statusbericht vom 3. April 2020 (Stand: 9 Uhr)

    Covid-19: Statusbericht vom 3. April 2020 (Stand: 9 Uhr)

    Aktuell sind 138 Personen in Mönchengladbach mit dem neuartigen Coronavirus infiziert.

    Das Gesundheitsamt der Stadt Mönchengladbach verzeichnet am Freitag,
    3. April (Stand: 9 Uhr) 15 neue positive Nachweise.
    Insgesamt ist die Zahl der seit dem 3. März nachgewiesenen Fälle auf 250 (Vortag: 235) gestiegen.
    Die Zahl der negativen Nachweise hat sich auf 1538 (Vortag: 1393) erhöht. 32 Laborergebnisse stehen derzeit aus.

    Aktuell befinden sich 468 Personen (Vortag: 474)) in Quarantäne.
    Die Zahl der genesenen Patienten ist auf insgesamt 111 (Vortag: 82) gestiegen.

    Die Zahlen im Überblick:
    Bestätigte Fälle (seit dem 3. März 2020) insgesamt: 250
    aktuell infizierte Personen: 138
    genesene Personen: 111
    verstorbene Personen: 1
    Gesamtzahl in Quarantäne: 468
    in häuslicher angeordneter Quarantäne: 427
    in freiwilliger Quarantäne: 5
    im Krankenhaus: 36

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