Schlagwort: „Donkey’s Way“

  • Kunstwerk „Donkeys Way“ wurde böswillig beschädigt

    Kunstwerk „Donkeys Way“ wurde böswillig beschädigt

    Am Sonntag, 25.09.2016, 13.45 Uhr, wurde die Polizei Mönchengladbach zum Sonnenhausplatz gerufen.

    Hier hatten unbekannte Täter von einem bronzenen Esel des Kunstwerks „Donkeys Way“ den Schwanz abgebrochen und entwendet. Bei zwei weiteren Eseln wurden die Schwänze angebrochen.

    Diesbezüglichen Facebook-Beiträgen vom Freitag, 23.09.2016, zufolge muss die Tat schon vorher erfolgt sein, wurde aber erst heute zur Anzeige gebracht.

    In der Zwischenzeit wurden die Bruchstellen von Bürgern verbunden.

    Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter MG 290 bei der Polizei zu melden.

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  • „Donkey’s Way“ von  Rita McBride für den Sonnenhausplatz

    „Donkey’s Way“ von Rita McBride für den Sonnenhausplatz

    Wenn am Sonntag, 18. September, der neue Sonnenhausplatz mitten im Stadtzentrum von Mönchengladbach durch Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners mit einem Kulturfest eröffnet wird, stehen sieben Esel im Mittelpunkt, die bereits jetzt schon die Blicke der Passanten auf sich lenken.

    Heute (5. September) trafen im Beisein der international renommierten Künstlerin und Direktorin der Düsseldorfer Kunstakademie, Rita Mc Bride, die etwa 105 Zentimeter hohen und knapp 100 Kilo schweren Bronzeesel ein, die nun nach und nach zu einer lockeren Gruppe auf dem Platz installiert werden. Rita McBride schuf für den zentralen Platz ein Ensemble aus sieben jeweils unterschiedlich ausformulierten Bronze-Eseln, die in einer Neusser Werkstatt vorbereitet wurden und in einer niederländischen Gießerei entstanden sind.

    Rita McBrides Kunstwerk unter dem Titel „Donkey’s Way“ handelt von der modernen Stadtplanung und den Wegen der Menschen. Quer über den gesamten Platz bis hinein ins neue Einkaufszentrum zieht die Künstlerin in den nächsten Tagen jeweils von den Eseln aus geschwungene weiße Linien, die in den Nachtstunden leuchten und die Wegbeziehungen zwischen den neuen und alten Nachbarn markieren.
    Dabei ließ sie sich von dem Architekten und Städteplaner Le Corbusier inspirieren, der schon früh über die Stadt der Zukunft nachdachte. Er nannte sein Werk „Urbanisme“, „Städtebau“. Das erste Kapitel trug die Überschrift „Der Weg der Esel und der Weg des Menschen“. Es beginnt so: „Der Mensch schreitet geradeaus, weil er ein Ziel hat. … Der Esel geht im Zickzack, döst ein wenig, blöde vor Hitze und zerstreut, um den großen Steinen auszuweichen. Der Esel hat alle Städte des Kontinents gezeichnet… Die gekrümmte Straße ist der Weg der Esel, die gerade Straße ist der Weg der Menschen.“

    Dazu Rita McBride: „Genau diese Sätze haben mich zu diesem Kunstwerk bewogen. Ich wünsche mir, dass sich die Menschen darüber freuen und miteinander ins Gespräch kommen. Denn das ist es doch, was einen neuen Platz ausmacht als Ort der Kommunikation“. Dabei sieht sie die Eigenschaften eines Esels als positiv besetzt: „Der Esel ist ein Symbol für Flexibilität, Intelligenz, Entschlossenheit, spirituelle Hingabe sowie für die Bereitschaft Verantwortung und Lasten anderer zu übernehmen. Esel sind vorsichtige Tiere. Wenn ihnen etwas gefährlich erscheint – dann tun sie es auf keinen Fall. Aber nicht etwa, weil sie stur sind, sondern weil sie ihrem Sinn für die eigene Intuition folgen. Sie kennen ihre Grenzen und wissen genau, was sie nicht tun können. So zeigen sie uns, wie wir selbst auf unsere innere Stimme hören, sie respektieren und ihr vertrauen können“, erläutert Rita McBride.

    Zum Hintergrund: Rita McBride hatte 2014 den vom deutschen Shopping Center-Unternehmen Unibail-Rodamco gestifteten und von der Stadt Mönchengladbach und Unibail Rodamco unter der Kuratorenschaft von Markus Ambach (MAP) durchgeführten Kunstwettbewerb „Neue Nachbarschaften – Kunst für den Sonnenhausplatz“ mit großer Mehrheit für sich entschieden. Ambach hat in den vergangenen Jahren zusammen mit dem Museum Abteiberg das Museumsumfeld in dem Projekt „Ein ahnungsloser Traum vom Park“ erfolgreich bespielt, das in diesem Sommer unter dem Titel „Von den Strömen der Stadt“ im Museum fortgesetzt wird.

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  • „Nichts verbindet mehr als Eselsbilder zu malen“  Aufruf zu einer großen Eselei anlässlich der 6. Kulturnacht

    „Nichts verbindet mehr als Eselsbilder zu malen“
    Aufruf zu einer großen Eselei anlässlich der 6. Kulturnacht

    Fröhlich lachend gab Norbert Krause obigen Spruch zum Besten. Der Künstler aus Mönchengladbach und seine Kollegin Maren Dörwaldt können sich nach wie vor köstlich amüsieren über die Installation „Donkey´s Way“ der Künstlerin Rita McBride.
    16-03-11-7esel-6719Dem setzte Dieter Breymann (Quartierssponsor Abteiberg) noch einen oben drauf: „Wir bringen Mönchengladbach nach vorne mit einer Eselei“.
    Das Ganze machte ihm sichtlich Spass.

    Die Installation wird noch in diesem Jahr den Sonnenhausplatz verschönern.

    Um die sieben Neubürger (sieben Esel) freundlich zu begrüßen und zu zeigen, dass sie nicht alleine sind, rufen das Kulturbüro und das Künstlerteam zu einer Eselei sondergleichen auf.

    Von 11. März bis 25. Mai sind alle Mönchengladbacher eingeladen, gemeinsam 7000 Eselbilder zu zeichnen oder zu malen. Als Special im Quartier Abteiberg werden alle Bilder während der Kulturnacht am 4. Juni in einer Ausstellung an prominentem Ort gezeigt – im Ratssaal des Rathauses Abtei.

    Jeder, egal ob jung oder alt, kann mitmachen. Eselmalkenntnisse sind nicht von Nöten, denn Regel Nummer I lautet: Jedes Eselbild ist ein gutes Eselbild! Es darf gemalt oder gezeichnet werden, ob mit Kuli oder Ölfarbe, mit Wasserfarbe oder Tusche.
    Wichtig ist, dass das Format nicht größer als DIN A4 ist. Denn eins ist klar: 7000 Eselbilder brauchen ihren Platz: Aneinander gereiht werden sie eine Länge von über 2000 Metern und ein Gewicht von mindestens 35 Kilogramm haben.
    7000 Eselbilder zusammenzubekommen ist kein Klacks. Oder doch? Wir werden sehen.
    Auf jeden Fall gilt: Jedes einzelne Bild zählt! Und genauso wichtig wie selbst ein Bild zu malen ist es die Aktion weiter zu erzählen oder gleich gemeinsam mit Freunden oder der Familie Eselbilder zu produzieren.

    In den kommenden Tagen werden im ganzen Stadtgebiet Eselsammelboxen aufgestellt, in die bis zum 25. Mai fertige Bilder eingeworfen werden können.
    Auf der Projekthomepage www. 7000Esel.de und der zugehörigen Facebookseite (www.facebook.com/7000Esel) werden die Orte bekannt gegeben.
    Alternativ ist es auch möglich Bilder ans Kulturbüro (Stichwort: Esel, Krichelstr. 16, 41061 MG) zu schicken. Dies macht vor allem Sinn wenn sich gleich ganze Firmen, Vereine, oder Schulen an der Eselei beteiligen.

    Zusätzlich wird es bis Ende Mai an verschiedenen Orten, vom Wochenmarkt bis zur Kneipe, die Gelegenheit geben in guter Gesellschaft Eselbilder zu malen. Termine werden ebenfalls auf der Projekthomepage und der Facebookseite bekannt gegeben.
    Die gemalten Eselbilder können mit Namen beschriftet oder anonym abgegeben werden. Niemand erhält sein Bild zurück.
    Es ist noch ein weiter Weg bis zum 7000. Eselbild, aber der Anfang ist getan! Los geht’s!

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  • Rat beschließt Namen „Sonnenhausplatz“ für den Platz zwischen Sonnenhaus und Parkgelände

    Rat beschließt Namen „Sonnenhausplatz“ für den Platz zwischen Sonnenhaus und Parkgelände

    Die Bauarbeiten sind im vollen Gange für den neuen Cityplatz zwischen dem Einkaufszentrum an der Hindenburgstraße und dem angrenzenden Hans Jonas-Park.
    Der Rat in seiner Sitzung, dem Vorschlag der Bezirksvertretung Nord folgend, den neuen Namen Sonnenhausplatz für die etwa 6.600 Quadratmeter große Fläche festgelegt.

    7donkeysDie neue Fläche, die mit Bänken und auf Stufen Platz zum Verweilen bietet, Bauminseln und als Besonderheit eine von der international renommierten Künstlerin Rita McBride geschaffene Installation „Donkey’s Way“ mit sieben bronzenen Eseln aufweist, wird zukünftig in Anlehnung an das angrenzende Sonnenhaus „Sonnenhausplatz“ heißen.

    Darauf einigte sich der Rat mit breiter Mehrheit, nachdem es Diskussionen um weitere Namens-Vorschläge gegeben hatte.
    Bereits 2014 einigte sich der Rat darauf, die Schenkung der Installation anzunehmen und dort aufbauen zu lassen.

    Die Fertigstellung für den Cityplatz ist für Ende August geplant. Der Sonnenhausplatz, in den die Stadt rund 1,65 Millionen Euro investiert, soll mit einem großen Stadtfest eingeweiht werden.

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