Schlagwort: E-Scooter

  • POL-MG: Zeugensuche | 32-Jährige von E-Scooterfahrer ausgeraubt

    POL-MG: Zeugensuche | 32-Jährige von E-Scooterfahrer ausgeraubt

    Am Mittwoch, 20. Mai, ist es im Bereich des Gotzweges in Geistenbeck zu einem Raubdelikt gekommen. Die Polizei sucht nun Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben.

    Eine 32-jährige Fußgängerin war ersten Erkenntnissen zufolge gegen 19.45 Uhr vom Bahnhof Rheydt auf dem Weg nach Hause. Als sie den Grünstreifen hinter der Taunusstraße und dem Gotzweg passierte, habe sie einem E-Scooter-Fahrer Platz machen wollen, als dieser laut Aussage der 32-Jährigen anhielt und zu ihr ging.

    Daraufhin habe er ihr den Mund zugehalten, sie gewürgt, geschlagen und ihr den Schmuck vom Hals gerissen. Schließlich habe sich der Tatverdächtige in unbekannte Richtung entfernt.

    Die Frau beschreibt den Mann wie folgt: Er sei circa 20 bis 30 Jahre alt, dunkelhäutig und habe einen blauen Pullover sowie eine schwarze Lederjacke getragen.

    Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 02161 290 bei der Polizei zu melden. (sts)

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  • Feste Abstellplätze für E-Scooter und angemessene Sondernutzungsgebühr

    Feste Abstellplätze für E-Scooter und angemessene Sondernutzungsgebühr

    Es ist ein allseits bekanntes Ärgernis auf den Wegen entlang der Straßen der Stadt.

    E-Scooter stehen quer oder liegen rum, manchmal in Pulks, zu fünft oder mehr. Ein Problem für zu Fuß Gehende und Radfahrende.
    Besonders betroffen von solchen Barrieren sind blinde und sehbehinderte Menschen.

    Die Verwaltung legt am Donnerstag im Ausschuss für Umwelt und Mobilität (AUM) den im letzten Ratszug verabredeten Bericht dazu vor. Mitglieder der SPD-Fraktion haben sich im Vorfeld mit Vertretern des Blinden-und Sehbehindertenvereins Mönchengladbach/Viersen getroffen, um die Probleme aus erster Hand zu erfahren und zu verstehen.

    „E-Scooter sind eine komfortable Bereicherung für die Verkehrswende, besonders im Zusammenspiel mit Bus und Bahn. Leider stören E-Scooter aber allzu oft Bürger, die zu Fuß, mit Rad oder Rolli unterwegs sind. Für Menschen mit Handycap, insbesondere Sehbehinderte, ist das ein Riesenproblem. „, betont Thomas Maria Claßen, Sprecher der SPD-Fraktion im AUM.

    Seine Sprecherkollegin Sylvia Barck ergänzt: „Vor allem junge Leute nutzen Scooter gern für Kurzstrecken und reduzieren so auf unseren Straßen umweltschädlichen Kfz-Verkehr. Die weitaus meisten Nutzer gehen verantwortungsvoll mit dem ausgeliehenen E-Scooter um und stellen sie korrekt an den Wegesrand, wenn sie ihre Fahrt beendet haben. Aber es gibt halt auch Menschen, die die Fahrzeuge hinwerfen, sogar ohne sie überhaupt genutzt zu haben.“

    Die jetzt vorgestellte zentrale Überwachungssoftware ist ein guter erster Schritt.
    Die SPD-Fraktion wünscht sich, dass die Verwaltung schnellstmöglich untersucht, ob die Vermietung von E-Scootern als Sondernutzung im Straßenraum eingestuft werden, und eine entsprechende Gebühr erhoben werden kann. Außerdem soll geprüft werden, ob in den urbanen Quartieren feste Abstellplätze eingerichtet werden können. Die SPD-Fraktion folgt damit den Empfehlungen einer Studie des Deutschen Instituts für Urbanistik vom Oktober 2022 (Kurzfassung*).

    Andere Städte in NRW verfolgen bereits diesen Weg. Die Möglichkeit der Erhebung einer Sondernutzungsgebühr hat das Verwaltungsgericht Köln jüngst erstinstanzlich bestätigt.

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  • Zwei Verkehrsunfälle mit alkoholisierten E-Scooter-Fahrern

    Zwei Verkehrsunfälle mit alkoholisierten E-Scooter-Fahrern

    Am Sonntagvormittag ereigneten zwei Verkehrsunfälle mit alkoholisierten E-Scooter-Fahrern.

    Gegen 06.55 Uhr kollidierte ein 31jähriger E-Scooter-Fahrer auf der Rheydter Straße mit einem geparkten PKW.
    Bei der Unfallaufnahme stellten die eingesetzten Polizeibeamten Alkoholgeruch beim dem 31 jährigen Unfallbeteiligten fest. Ihm wurde daraufhin eine Blutprobe entnommen und ein Strafverfahren gegen ihn eingeleitet.
    Er verblieb schwer verletzt in einem Krankenhaus.

    Gegen 09:08 Uhr stürzte ein 33 jähriger E-Scooter-Fahrer im Bereich der Fußgängerbrücke der Bettrather Straße.
    Durch den Sturz verletzte sich der Fahrer. In seiner Atemluft wurde ebenfalls Alkoholgeruch festgestellt und auch ihm wurde eine Blutprobe entnommen.
    Auch er verblieb zur weiteren Beobachtung im Krankenhaus. Gegen ihn wurde ebenfalls ein Strafverfahren eingeleitet.

    In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass das Führen eines E-Scooters unter Alkoholeinfluss eine Ordnungswidrigkeit oder eine Straftat darstellt. (gg)

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  • Landesbehindertenbeirat fordert: E-Scooter müssen auch weiterhin befördert werden

    14-10-13-Bus-new-0006In der letzten Woche hatten sich die Verkehrsunternehmen landesweit geweigert, sogenannte E-Scooter weiterhin in Bussen und Bahnen mitzunehmen. Die Verkehrsunternehmen begründeten diesen Schritt mit einer Gefahrenabschätzungsberechnung, die sie im Auftrag gegeben hatten. An einem gemeinsamen Runden Tisch hatten die Behindertenverbände schon im Oktober diese Vorgehensweise kritisiert. Der Landesbehindertenbeauftragte Norbert Killewald forderte daraufhin ein Moratorium bis zur Vorlage eines Komplettgutachtens. Dieses hat die Landesregierung inzwischen in Auftrag gegeben und es soll in wenigen Monaten vorliegen. Killewald: „Die Verkehrsunternehmen haben trotzdem das Verbot ausgesprochen, was zu Recht zu einem lauten Aufschrei der Empörung von Seiten der Betroffenen und ihrer Verbände geführt hat.“ (mehr …)

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