Schlagwort: Ev. Stiftung Hephata

  • Unglück auf dem Hephata-Kerngelände in Mönchengladbach

    Unglück auf dem Hephata-Kerngelände in Mönchengladbach

    Am gestrigen Abend (Donnerstag, 29.06.2023) hat sich auf dem Kerngelände der Evangelischen Stiftung Hephata in Mönchengladbach ein tragisches Unglück ereignet.

    Zwei Kolleginnen befanden sich auf dem Balkon eines Verwaltungsgebäudes im ersten Obergeschoss, als dieser abstürzte. Beide Frauen verletzten sich schwer und wurden in Kliniken eingeliefert; eine von ihnen wurde mit einem Hubschrauber in eine Spezialklinik gebracht.

    Zum jetzigen Zeitpunkt können wir noch keine Angaben über die Ursache für den Absturz machen. Unsere Fachleute und Verantwortlichen arbeiten in enger Kooperation mit den Behörden an der Aufklärung. Auch über den Gesundheitszustand der Kolleginnen können wir uns, mit Rücksicht auf die Privatsphäre der Verletzten, nicht äußern. Wir stehen im engen Kontakt mit den Angehörigen und unterstützen, wo wir können.

    Bitte haben Sie dafür Verständnis.

    Ein großer Dank gilt dem aufmerksamen Kunden einer unserer Wohngruppen, der den Unfall bemerkte und sofort die Rettungskräfte alarmierte. Gerade gestern hatte er seine Ersthelferausbildung abgeschlossen und handelte in vorbildlicher Weise.
    Unsere Gedanken sind bei den beiden verletzten Kolleginnen und ihren Angehörigen.
    Wir wünschen ihnen von Herzen eine baldige und vollständige Genesung.

    WDR-TV berichtete soeben über dieses tragische Unglück. Neuere Informationen ergaben sich nicht.

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  • „Alte Gärtnerei“ – einzigartiges Wohnprojekt der Hephata-Stiftung feierte Richtfest

    „Alte Gärtnerei“ – einzigartiges Wohnprojekt der Hephata-Stiftung feierte Richtfest

    Wichtiges vorweg: Ab sofort können sich Interessierte Wohnungssuchende um eine der 50 barrierefreien Wohnungen bewerben.

    Hephata-Vorstand Pfarrer Harald Ulland erläuterte vor ca. 100 Gästen bei strahlendem Sonnenschein, warum Menschen überhaupt Richtfeste feiern und brachte die „Alte Gärtnerei“ auch in tiefergehende Zusammenhänge: „Die alte Gärtnerei ist ein Bauwerk, das in aller Bescheidenheit auf die Aufforderung Gottes antwortet. Die Erde bebauen und bewahren. Ja, wir bauen. Ja, wir benutzen Rohstoffe. Sand, Metall, Holz, Kunststoff. Aber wir tun es bewahrend. Es entsteht ein Haus, das wenig Energie verbraucht. Ein Haus, das Regenwasser auf dem Dach und dem Innenhof auffängt und zur Nutzung bewahrt. Und Überschüsse versickern im Boden. Ein Haus, das über Geothermie und Photovoltaik die natürlichen Energien nutzt, die Gott in seine Schöpfung gelegt hat.“

    Joachim Händelkes

    Als verantwortlicher Leiter des Bauprojektes hatte Joachim Händelkes alle Anwesenden begrüßt, unter ihnen OB Felix Heinrichs, die Bezirksvosteherin Monika Halverscheid, Dr. Ulrich Schückhaus von der EWMG und Dr.-Ing. Burkhard Schrammen als Architekt.

    Das Konzept des Wohnens in der „Alten Gärtnerei“.

    Ein eigener Garten trotz Wohnen im Obergeschoss?

    Das Neubauprojekt ALTE GÄRTNEREI macht das möglich! Auf dem Gelände der Evangelischen Stiftung Hephata in Mönchengladbach entstehen derzeit 50 barrierefreie Mietwohnungen für den freien Wohnungsmarkt.
    Beste Wohnungen: Nicht zu klein und nicht zu groß präsentieren sich die neuen Wohnungen in einer privaten Spielstraße. Die Mieter können sich entscheiden zwischen 62 und 78 Quadratmetern besonders energieeffizientem Wohnraum.
    Beste Lage: In direkter Nachbarschaft zum grade ebenfalls entstehenden Campus der SMS-Group. Das Museum Abteiberg, die Altstadt und Fußgängerzone – alle Highlights der City sind fußläufig innerhalb von zehn Minuten zu erreichen.

    Um Anfragen zu den Wohnungen zu stellen, oder einen Blick auf die Grundrisse der Wohnungen zu werfen: Unter diesem Link finden Sie alle weiteren Infos:
    Home – Hephata Alte Gärtnerei (alte-gaertnerei-mg.de)

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  • Ev. Stiftung Hephata: 50 Auszubildende starten mit Enthusiasmus

    Ev. Stiftung Hephata: 50 Auszubildende starten mit Enthusiasmus

    Sie freuen sich auf ihren Berufsstart in einer menschenzugewandten, zukunftssicheren Branche – die 50 Auszubildenden der Evangelischen Stiftung Hephata.
    Konkret: 42 Personen, die ihre dreijährige praxisintergierte Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin zum Heilerziehungspfleger beginnen , 5 Erzieher/innen, 1 Kauffrau für Büromanagement, 1 Fachinformatiker Systemintegration und 1 Verkäufer in den Hep-Shops.

    Am 1. August begannen alle mit einem Info-Tag, an dem das breitgefächerte Unternehmen vorgestellt wurde und der dem gegenseitigen Kennenlernen diente. In Workshops beschäftigten sich die „Neuen“ mit dem Leitbild des Unternehmens, den Grundsätzen der Zusammenarbeit und dem Thema Inklusion.

    „Inklusion ist die Zusammenführung verschiedenster Menschen“, resümiert Jessica Markgraf angehende Heilerziehungspflegerin und Miriam Mahsen erläutert: „Die Grundidee der Inklusion ist gut, es muss aber fachlich richtig angesetzt werden, um den gewünschten Erfolg zu haben“. „Bei Hephata zu arbeiten bedeutet für mich, Teil eines familiären Betriebes zu sein; mit großer Vielfalt, intensiver Mitarbeiterfürsorge und einem guten Zusammenhalt“, erklärt Frederik Hartwagner, ebenfalls zukünftiger Heilerziehungspfleger.

    „Hephata stellt NRWweit jedes Jahr etwa 150 neue Mitarbeitende ein, wenn Ihr eure Ausbildung erfolgreich absolviert, habt ihr eine Anstellung so gut wie sicher“, eröffnet Marion Stappen, Beauftragte für Ausbildung, den jungen Auszubildenden als Perspektive.

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