Die 55jährige Viersenerin die am 09.02. auf dem Parkplatz der Gesamtschule Rahserstraße in Viersen versucht hatte ihr neunjähriges Mündel und sich selbst zu töten, ist mittlerweile ansprechbar(wir berichteten). Sie macht jedoch zurzeit keine Aussagen.
Während der Junge am 14.02.2013 seinen schweren Verletzungen erlegen war, stabilisierte sich der Zustand der Tatverdächtigen zusehends. Seit dem Wochenende ist sie ansprechbar.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach ist sie heute in eine geschlossene Psychiatrie zu weiteren Untersuchungen eingewiesen worden.
Schlagwort: Familientragödie
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55jährige Viersenerin ist ansprechbar – Staatsanwaltschaft beantragte Unterbringungsbefehl
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Familientragödie in Viersen-Rahser
Am Samstagvormittag, kurz nach 11:00 Uhr wurde die Feuerwehr Viersen zum Parkplatz der Gesamtschule auf der Rahserstraße gerufen. Zeugen hatten dort einen brennenden Pkw bemerkt. Die Einsatzkräfte bargen eine 55jährige Frau und einen neunjährigen Jungen aus dem noch brennenden Nissan Micra. Beide waren so schwer verletzt, dass sie mit Rettungshubschraubern in eine Spezialklinik geflogen werden mussten. Beide schweben nach wie vor in Lebensgefahr. Die Kriminalpolizei Mönchengladbach hatte am Samstag als zuständige Kriminalhauptstelle die Ermittlungen übernommen. Die Ermittler und die Staatsanwaltschaft Mönchengladbach gehen von einer Familientragödie aus. Die 55jährige verheiratete Frau aus Viersen wollte offensichtlich aus dem Leben scheiden und ihren Sohn mit in den Tod nehmen.0 – 0