Schlagwort: Gemeinschaftstheater

  • „Night of Light“ – Ein flammender Appell / Hilferuf an die Politik zur Rettung der Veranstaltungswirtschaft

    „Night of Light“ – Ein flammender Appell / Hilferuf an die Politik zur Rettung der Veranstaltungswirtschaft

    Die Veranstaltungswirtschaft steht auf der Roten Liste der akut vom Aussterben bedrohten Branchen!

    Unternehmen aus der Veranstaltungswirtschaft sowie Veranstaltungs-Locations (Special-Event- Locations, Veranstaltungszentren, Kongresshäuser, Tagungshotels und sonstige Spielstätten wie z.B. Theater, Philharmonien, Konzerthallen, Schauspielhäuser) in ganz Deutschland strahlten in der Nacht vom 22. auf den 23.06.2020 bundesweit ihre Gebäude oder stellvertretend ein Bauwerk in ihrer Region oder Stadt mit  roter Beleuchtung an, um auf die dramatische Situation in der Veranstaltungswirtschaft aufmerksam zu machen.

    In Mönchengladbach wurde das Theater Rheydt von 22:00 Uhr bis 01:00 Uhr angestrahlt.

    Ziel der Aktion ist es, mit der Politik im Rahmen eines Branchendialogs ins Gespräch darüber zu kommen, wie die milliardenschwere, extrem heterogene Branche der Veranstaltungswirtschaft vor einer massiven Insolvenzwelle gerettet werden und der Erhalt von bundesweit mehreren hunderttausend Arbeitsplätzen gesichert werden kann.
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  • Publikumsgespräche zu „Unterwerfung“

    Publikumsgespräche zu „Unterwerfung“

    Entgegen der Ankündigung im Leporello findet am 27. Mai kein Publikumsgespräch statt.

    Im März feierte „Unterwerfung“ nach dem gleichnamigen Roman von Michel Houellebecq Premiere am Theater Mönchengladbach, inszeniert von Schauspieldirektor Matthias Gehrt. Die Bühnenfassung für das Gemeinschaftstheater schrieb Dramaturg Thomas Blockhaus.
    Das Stück ist eine Fortführung des Projektes „Kein schöner Land“, das sich mit der Flüchtlingsbewegung in Deutschland im Jahr 2015 und deren Folgen auseinandersetzte.

    In „Unterwerfung“ entwickelt Michel Houellebecq die Vision einer Gesellschaft, die sich immer mehr radikalisiert und sich in verschiedene politische Lager teilt. Der Roman zählt zu den provokantesten und meistgelesenen Texten der letzten Jahre.

    Frankreich im Wahljahr 2022: Um einen Sieg von Marine Le Pen, der Kandidatin des rechten Front National, zu verhindern, installiert eine Koalition aller übrigen Parteien den Vorsitzenden der neu gegründeten Bruderschaft der Muslime als gemeinsamen Präsidentschaftskandidaten. Dieser gewinnt die Wahl und ändert, gerade im Amt, die laizistische Verfassung der Grande Nation. Er führt Theokratie, eine gemäßigte islamische Rechtsprechung und Polygamie ein – die Folgen sind ein deutlich verändertes öffentliches Leben und ein ungeahnter Aufschwung im Land…

    Was wäre wenn? Die Inszenierung gibt viele Denkanstöße und wirft Fragen auf, die das Publikum am 6., 9. und 28. Juni mit Regisseur Matthias Gehrt, Schauspieldramaturg Thomas Blockhaus und den Schauspielern diskutieren kann. Die Publikumsgespräche finden jeweils nach den Vorstellungen gegen 22 Uhr im auf der Gartenseite des Theatercafés Linol statt und sind kostenfrei.
    Entgegen der Ankündigung im Leporello findet am 27. Mai kein Publikumsgespräch statt.

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