Schlagwort: Innere Sicherheit

  • Yüksel besucht die Wach- und Schließgesellschaft -„Kein Geschäft mit der Angst machen“

    Yüksel besucht die Wach- und Schließgesellschaft -„Kein Geschäft mit der Angst machen“

    Die SPD-Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel besuchte auf Einladung von Geschäftsführer Stefan Rauschen die Mönchengladbacher Wach- und Schließgesellschaft auf der Süchtelner Straße.

    In einem offenen Gespräch erkundigte sich Yüksel über die Arbeit der 110 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sicherheitsfirma und sprach über das Thema Innere Sicherheit, Gefahrenpotentiale in Mönchengladbach, Digitalisierung und die Verantwortung von Unternehmern, gute Praktikums- und Ausbildungsplätze anzubieten.

    „Ich freue mich, dass die Wach- und Schließgesellschaft als traditionelles Familienunternehmen seine gesellschaftliche Verantwortung so ernst nimmt und jungen Leuten eine Chance bietet, auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen“, so Yüksel.
    Beim Thema Innere Sicherheit waren sich Rauschen und Yüksel schnell einig, dass es mehr Polizistinnen und Polizisten sowie Streetworker auf den Straßen bedarf, um das gestiegene Sicherheitsbedürfnis der Bürgerinnen und Bürger zu bedienen. Weiterhin bedarf es einer besseren Ausstattung der Justiz und einer effektiveren Zusammenarbeit der Behörden.

    „Die innere Sicherheit ist unmittelbar an unser Sicherheitsgefühl geknüpft und daher ein sehr emotionales Thema. Wir dürfen uns aber nicht abschotten, sondern müssen den gesellschaftlichen Zusammenhalt weiter fördern“, so Yüksel abschließend.

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  • CDU und Junge Union Mönchengladbach einig in ihrer Kritik an ihrer Vorsitzenden Angela Merkel

    CDU und Junge Union Mönchengladbach einig in ihrer Kritik an ihrer Vorsitzenden Angela Merkel

    Zumindest auf Kreisverbandsebene Mönchengladbach gibt es zur Zeit heftige Kritik an Angela Merkel, und das im Vorfeld des Bundesparteitages am 6. Dezember in der Grugahalle in Essen.
    Die Junge Union hatte die Gesamtpartei eingeladen ins Haus Zoar um nachzuholen, was aufgrund fehlender Wertschätzung auf dem November-Parteitag nicht zu Ende diskutiert werden konnte.
    Die meisten anwesenden Mitglieder auf dem Parteitag im November hatten die Debatte zugunsten des beginnenden Fussball-Spiels der Borussia im Nordpark nicht miterlebt. Deshalb kam es zur neuerlichen Einladung durch die Junge Union am 1.12.2016.

    16-12-01-cdu-ju-merkel-2495Ziel war es, den drei Delegierten zum Bundesparteitag eine deutliche Empfehlung mit auf den Weg zu geben mit der Erwartung, dass die artikulierte sehr deutliche Kritik in Essen auch vorgetragen wird.
    Im Programm zu diesem Parteitag finden sich deutliche Forderungen z.B. zur Inneren Sicherheit, die ansonsten auch der AfD zugesprochen werden.

    Auf die Bundeskanzlerin bezogen sieht Simon Schmitz, Chef der Jungen Union Mönchengladbach, die immerwährende Situation, dass sie als Mitglieder 4-5 Stunden an einem Wahlkampfstand stehen und diskutieren können und Angela Merkel muß nur eine einzige Stunde bei “Anne Will“ sein, wenn sie dort andere Äußerungen von sich gibt, könnten sie sagen was sie wollen, es wird sich nichts ändern.
    Schmitz: „Eins der Grundprobleme die wir in der Partei haben: Wie können wir es schaffen, das wir die Inhalte die wir haben, die übrigens auch sehr radikal sind, unter die Leute zu bringen. Damit man die mit uns verbindet“, und ebenso: „Muß eine Kanzlerin immer mit dem Parteivorsitz verbunden sein“?

    Natürlich gab es viel mehr Themen, ergeben hat sich die Tendenz, Angela Merkel ist als Kanzlerkandidatin notwendig, als Parteivorsitzende sollte eine andere Persönlichkeit gewählt werden.
    Alt-CDU-Mitglied Dr. med. Ulrich D. Rosseck artikulierte seine Kritik deutlich in einem O-Ton gegenüber dem ZDF und MG-Heute, in wesentlichen Auszügen untenstehend zu hören.

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