Das Ansinnen, den Tagesordnungspunkt 41 in den öffentlichen Teil der Ratssitzung zu verlegen, blieb unerfüllt.
Damit setzte sich die Meinung der Verwaltung durch, den Antrag auf Anerkennung von Dienstjahren des Oberbürgermeisters für die Berechnung seiner späteren Pension im nichtöffentlichen Teil der Sitzung zu behandeln, durch. Vorweggegangen waren z.T. heftige parteiinterne Diskussionen.
Letztlich wollte wohl niemand den OB beschädigen und so stimmten lediglich drei Rastmitglieder für die Behandlung des Antrages im öffentlichen Teil.
Während der nichtöffentlichen Sitzung verzichtete OB Reiners letztlich auf die Anerkennung von vier Jahren Journalistentätigkeit bei der Rheinischen Post.
Dem konnte der Stadtrat mit Mehrheit zustimmen.
Damit ist die Höhe der Pensionszahlungen für den OB entschieden.
Schlagwort: Journalistentätigkeit
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OB Reiners erhält Ratszustimmung nach Reduzierung der Zurechnungsjahre
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