Schlagwort: Kennzeichen

  • POL-MG: Nicht vergessen: Neues Kennzeichen für Mofas, Mopeds und E-Scooter

    POL-MG: Nicht vergessen: Neues Kennzeichen für Mofas, Mopeds und E-Scooter

    Die Polizei Mönchengladbach weist darauf hin, dass Mofas, Mopeds, E-Scooter und einige Roller seit dem 1. März ein neues Kennzeichen benötigen.

    Jedes Jahr im Frühling beginnt das neue Versicherungsjahr für Mopeds, Mofas sowie Roller bis 50 ccm Hubraum und mit einer Höchstgeschwindigkeit (je nach Betriebserlaubnis) bis zu 45 km/h, bei älteren Modellen bis zu 60 km/h.
    Auch E-Scooter und andere Elektrokleinstfahrzeuge unterliegen der Versicherungspflicht.

    Der Versicherungsschutz lässt sich am Nummernschild, dem Versicherungskennzeichen aus Blech, erkennen. Bei E-Scootern ist es ein etwas kleineres Klebekennzeichen.

    Die Farbe des Schildes wechselt jährlich. In diesem Jahr von grün zu schwarz.

    Wer mit der falschen Farbe unterwegs ist, fährt ohne Versicherungsschutz. Im Falle eines Unfalls muss er für den gesamten Schaden aufkommen.

    Außerdem macht der Fahrer oder die Fahrerin sich strafbar. Es handelt sich um einen Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz. Das Gesetz sieht hierfür eine Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr oder eine Geldstrafe vor.

    Die Polizei Mönchengladbach hat in den vergangenen beiden Tagen, am 1. und 2. März, bereits fünf solcher Strafanzeigen schreiben müssen. Zweimal waren E-Scooter- und dreimal Roller-Fahrerinnen bzw. -Fahrer ohne das neue Kennzeichen unterwegs. (km)

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  • Wer hat sie gesehen? – A4-Fahrer mit britischem Kennzeichen

    Wer hat sie gesehen? – A4-Fahrer mit britischem Kennzeichen

    Am frühen Samstagmorgen kam es in Mönchengladbach Giesenkirchen  zu einem Verkehrsunfall mit erheblichem  Sachschaden.

    Gegen 03:25 Uhr befuhr ein Audi A4 mit britischem Kennzeichen die Mülforter Straße in Richtung Schelsen.

    Aus ungeklärter Ursache kam das Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab, rammte einen Ampelmast, fällte eine Laterne, prallte gegen einen Baum und kam auf der Seite liegend auf einem Privatgrundstück zum Stillstand.

    Aus dem Wrack kletterten zumindest zwei männliche Personen und flüchteten unerkannt vom Unfallort. Personenbeschreibung 1. Person: vermutlich Osteuropäer, ca. 160 cm bis 165 cm groß, ca. 30 Jahre alt, normale Statur, dunkel gekleidet mit Wollmütze, führte eine Reisetasche mit.

    Personenbeschreibung 2. Person: Osteuropäer, ca. 180 cm groß, dunkel gekleidet.

    Aufgrund des Schadensbildes vor Ort besteht die hohe Wahrscheinlichkeit, dass beide Personen verletzt wurden.
    Die Fahndung unter Einbindung eines Polizeihubschraubers verlief bis jetzt ohne Erfolg.
    Zeugen werden gebeten, sich unter Tel. 02161-290 zu melden.

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  • Verfolgungsjagd mit Polizei endete in den Niederlanden

    Verfolgungsjagd mit Polizei endete in den Niederlanden

    Anwohner des Finkenwegs in Hockstein meldeten der Polizei gestern Abend gegen 23:30 Uhr einen verdächtigen, mit zwei Personen besetzten Pkw.

    Da die Anwohner auch das Kennzeichen des Hyundai ablesen konnten, stellte sich nach einer Überprüfung heraus, dass das SIM-Kennzeichen in der Fahndungsdatei als gestohlen einlag.

    Als der entsandte Streifenwagen sich dem Hyundai näherte, wurde dieser gestartet und seine Insassen versuchten sich einer polizeilichen Kontrolle durch Flucht zu entziehen. Auf gegebene Anhaltezeichen wurde nicht reagiert.

    Die Flucht ging mit hoher Geschwindigkeit zunächst in Richtung Innenstadt, wobei der Fahrer sämtliche Verkehrsvorschriften außer Acht ließ. Dann raste das Fahrzeug in Richtung Hardt, wobei innerstädtisch Geschwindigkeiten bis zu 150 km/h erreicht wurden, und von dort aus auf die A 52 in Richtung Roermond.

    Die Polizei folgte mit Zivilfahndern und Streifenwagen in gebührendem Abstand, wobei umliegende Behörden informiert wurden und ein Hubschrauber hinzugezogen wurde.
    Auf der Autobahn, ebenso wie bereits auf der Fahrt durch die Stadt, schaltete der Fahrer immer wieder seine Beleuchtung aus, auch bei einer Geschwindigkeit von über 200 km/h.

    Bei Erreichen der Grenze banden sich niederländische Streifenwagen in die Verfolgung ein, die zunächst über Autobahnen und Landstraßen führte, bis der Fluchtwagen wegen eines Defekts liegen blieb und seine Insassen von den Niederländern in Gewahrsam genommen werden konnten.

    Es handelt sich bei den beiden Personen um ein 19 und 20 Jahre altes Paar aus Mönchengladbach. Beide Personen sind bereits polizeilich in Erscheinung getreten.
    Dem 20jährigen Fahrer wurde wegen Betäubungsmittelkonsums eine Blutprobe entnommen, der Pkw sichergestellt.

    Grund für die halsbrecherische Flucht war neben dem Umstand, dass ein gestohlenes Kennzeichen angebracht war, mit dem wahrscheinlich Tankbetrügereien begangen wurden, lediglich die Tatsache, dass der Fahrer keinen Führerschein besitzt.
    Gegen ihn wurde wegen des Vorfalls, bei dem es glücklicherweise zu keiner konkreten Fremdgefahrdung oder gar Schädigung kam, ein umfangreiches Ermittlungsverfahren eingeleitet.

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