Konzertveranstalter will Veranstaltung in MG als Marke etablieren
Der Konzertveranstalter Marek Lieberberg hat gegenüber der Entwicklungsgesellschaft der Stadt (EWMG) signalisiert, ein neues Musikfestival auf dem Gelände des JHQ für Sommer 2016 und nicht bereits in 2015 zu planen. Dabei erwartet der Konzertveranstalter Besucherzahlen zwischen 35.000 und 45.000 mit entsprechendem Steigerungspotenzial in den darauf folgenden Jahren. (mehr …)
…und sich wieder dem BürgerInnen- und StudentInnenengagement – auch im Festivalbereich – zuzuwenden.
[PM DIE LINKE]
Konzeptlosigkeit in Sachen Sicherheit, Umweltschutz und Verkehrsinfrastruktur.
Fehlende Transparenz gegenüber Umweltverbänden, Opposition und zuletzt auch den BürgerInnen.
Weniger Einnahmen durch Grundsteuer im Falle einer Geländeübernahme und nun soll nach dem Willen Lieberbergs auch die Miethöhe eines möglichen Festivalgeländes reduziert werden.
Es ist höchste Zeit, dass sich Politik und Verwaltung vom Luftschloss Marek Lieberberg verabschieden und jetzt endlich würdevoll dem Engagement der kulturschaffenden Menschen in Mönchengladbach widmen und dieses fördern. (mehr …)
Rat beschloss entsprechenden Antrag mit breiter Mehrheit
Wird die Stadt das JHQ für fünf Jahre mieten? Ein entsprechendes Angebot liegt seit kurzem von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) als Eigentümerin des Geländes vor. Der Rat beauftragte die Verwaltung gestern mit breiter Mehrheit, das Mietangebot auch mit Blick auf die Machbarkeit der Großveranstaltung „Rock am Ring“ zu prüfen. Die Stadt würde in einem solchen Fall die Veranstaltungsfläche untervermieten, ebenso die Fläche für die vom Land vorgesehene Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge. Das Ergebnis der Prüfung, die auch die möglichen Risiken bei einer Anmietung beleuchten wird, soll dem Rat zur endgültigen Entscheidung vorgelegt werden. Angestrebt wird der Termin der nächsten Ratssitzung am 1. Oktober.
Die temporäre Nutzung von Teilbereichen des JHQ als Festivalgelände für die Marek Lieberberg Konzertagentur (Rock am Ring) hält die Stadt unter den bisherigen Voraussetzungen nach wie vor für denkbar. Mit Hochdruck hat die Verwaltung im Juli und August in enger Zusammenarbeit mit dem Konzertveranstalter geprüft, ob eine mehrtägige Veranstaltung genehmigungsfähig wäre.
Details und offene Fragen sind jetzt im Genehmigungsverfahren rechtsverbindlich zu klären
…noch Zukunftsmusik?
Bisher wurde die gemeinsame Idee von Marek Lieberberg und dem Warsteiner Hockeypark lediglich wie eine vereinfachte Anfrage behandelt.
Nun ließ die Stadtverwalltung Mönchengladbach verlauten: Das geplante Open Air Festival im JHQ ist grundsätzlich machbar, denn die Voruntersuchung der Stadt Mönchengladbach hat bisher keine unüberbrückbaren Hindernisse ergeben.
„Natürlich konnten in der Kürze der Zeit nicht alle Fragen umfassend und abschließend geklärt werden. Aber bisher ist kein K.o.-Kriterium erkennbar, dass die Veranstaltung von vornherein ausschließt. Dennoch bleibt eine Reihe von Details und offener Fragen, die geklärt werden müssen. Eine rechtsverbindliche Aussage gegenüber der Konzertagentur kann deshalb erst mit einem planungsrechtlichen Vorbescheid oder im Baugenehmigungsverfahren getroffen werden“, sagt Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners. (mehr …)
A K T U E L L
Capricorn klagt gegen Marek Lieberberg!
Das Landgericht Koblenz bestätigt den Eingang der Klage.
Capricorn (Nürburgring GmbH) will MLK gerichtlich die Nutzung des Namens „Rock am Ring“ für eine Veranstaltung in Mönchengladbach untersagen lassen.
Capricorn und MLK hatten sich nicht auf einen Verbleib von „Rock am Ring“ am Nürburgring einigen können. Daraufhin hat Marek Lieberberg den Umzug des Festivals nach Mönchengladbach kundgegeben. Capricorn will die weitere Verwendung der Konzertbezeichnung untersagen lassen. Jetzt muss die Frage geklärt werden, beim wem die Rechte liegen.
Eine Entscheidung soll im Juli bekanntgegeben werden.
Der Today-Tomorrow-Forever-Spruch auf dem Rücken eines Shirts: Rock am Ring wird weiter Bestand haben.
Eine neue und bessere Heimat verspricht sich Lieberberg mit dem Umzug nach MG.
Mag man dem Slogan auf dem Shirt glauben, ist – soweit man es jetzt schon sagen kann – alles in trockenen Tüchern.
Für den Nachmittag waren Fans und Interessierte in den Hockeypark eingeladen. Die öffentliche Vorstellung der Pläne für Rock am Ring 2015 im Mönchengladbacher HQ sollte der Gerüchteküche und den Vermutungen endgültig ein Ende bereiten. Seit Tagen wurde das Thema öffentlich diskutiert. (mehr …)
„Rock am Ring“ ist eine Option unter mehreren – Oberbürgermeister Norbert Bude zu den Überlegungen des Konzertveranstalters Lieberberg, das Festival nach Mönchengladbach zu holen
Die Stadt Mönchengladbach führt seit geraumer Zeit Gespräche mit dem Konzertveranstalter Marek Lieberberg, der auf dem JHQ-Gelände im Westen der Stadt das Festival „Rock am Ring“ veranstalten möchte. Dazu hat Oberbürgermeister Norbert Bude bereits ein weiteres Gespräch terminiert, in dem es insbesondere um die erforderlichen Klärungen zu Lärmschutz und Naturschutz geht. (mehr …)