Schlagwort: Netzwerk Bergbaugeschädigter e.V.

  • NETZWERK BERGBAUGESCHÄDIGTER e.V. fordert Neuwahl – Regierungspräsidentin Gisela Walsken soll intervenieren

    In einem Schreiben an Regierungspräsidentin Gisela Walsken (SPD) beschweren sich die Mitglieder der Interessengemeinschaft Netzwerk Bergbaugeschädigter e.V. über die Bestellung des Oberstaatsanwalt a.D. Robert Deller zum Vorsitzenden der Anrufungsstelle für Bergschäden.
    Die unabhängige Anrufungsstelle für Betroffene von Bergbauschäden im Rheinischen Braunkohlerevier soll helfen, eine mit Kostenrisiken verbundene gerichtliche Auseinandersetzung zur Klärung etwaiger Ersatzansprüche zu vermeiden und im Rahmen eines Schlichtungsverfahrens eine Einigung zu erreichen

    Die Interessengemeinschaft ist der Ansicht, Robert Deller sei völlig ungeeignet der Anrufungsstelle vorzusitzen.
    Das Vertrauen der Bergbaugeschädigten in ihn sei nicht mehr zu erreichen.

    Sie fordern Gisela Walsken daher auf, beim Braunkohleausschuss eine ordnungsgemäße Neuwahl eines Vorsitzenden
    zu initiieren, der auch das Vertrauen der Geschädigtenseite genießt und in dessen Auswahl die
    Geschädigtenverbände rechtzeitig miteinbezogen werden .
    Das Netzwerk Bergbaugeschädigter e.V. des Rheinischen Braunkohlenreviers betont ausdrücklich dass es seine Zustimmung zu der in einem intransparenten und übereilten Verfahren getroffenen Personalentscheidung nicht erteilt hat und sie auch zukünftig nicht erteilen wird.

    Schreiben an die Regierungspräsidentin als PDF.

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  • Netzwerk Bergbaugeschädigter e.V.: Anrufungsstelle ist ein zahnloser Tiger  „Hannelore Kraft soll ihr Versprechen einlösen und für ein unabhängiges und transparentes Entschädigungsverfahren sorgen“

    Netzwerk Bergbaugeschädigter e.V.: Anrufungsstelle ist ein zahnloser Tiger
    „Hannelore Kraft soll ihr Versprechen einlösen und für ein unabhängiges und transparentes Entschädigungsverfahren sorgen“

    Bergbaugeschädigte Hauseigentümer im rheinischen Braunkohlerevier fordern von der NRW  Landesregierung endlich Hilfe!
    Plakat 3_Bürgerforum EntfDenn wenn es um Entschädigungen geht, dann stehen die Betroffenen immer noch alleine da und haben bei Streitigkeiten mit dem Energieriesen RWE kaum eine Chance.
    Hannelore Kraft soll ihr Versprechen einlösen und für ein unabhängiges und transparentes Entschädigungsverfahren sorgen , fordert das Netzwerk Bergbaugeschädigter e.V., ein Zusammenschluss von mehr als 200 rheinischen Hauseigentümern.

    Als vor fünf Jahren in Köln die so genannte “ Anrufungsstelle für Bergschäden“ ins Leben gerufen wurde, war die Hoffnung noch groß, denn die Landesregierung versprach den Betroffenen bei Streitigkeiten mit dem Tagebaubetreiber unabhängige Hilfe.

    Doch Bergbaubetroffene Hauseigentümer sehen sich vor der „Anrufungsstelle für Bergschäden“ einem RWE-Diktat ausgeliefert: (mehr …)

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