Schlagwort: Notunterkunft

  • „Herzlich Willkommen“  Um 4:30 Uhr kamen 93 Flüchtlinge in Mönchengladbach an

    „Herzlich Willkommen“
    Um 4:30 Uhr kamen 93 Flüchtlinge in Mönchengladbach an

    Gegen 4:30 Uhr in der Frühe trafen heute 93 Flüchtlinge am Mönchengladbacher Hauptbahnhof ein, die mit zwei Bussen zur Notunterkunft in der Krahnendonkhalle in Neuwerk gefahren wurden.

    Nachdem die Feuerwehr um 3:30 Uhr über die Ankunft der Flüchtlinge, die von Salzburg über München nach Düsseldorf mit dem Zug kamen, informiert wurde, rückten die Freiwillige Feuerwehr Neuwerk, Helfer des DRK und Mitarbeiter des städtischen Fachbereichs Soziales und Wohnen zur Dreifachsporthalle aus, die in den vergangenen Tagen als vorübergehende Notunterkunft mit 200 Betten eingerichtet wurde.

    Vor Ort wurden die teilweise übermüdeten und erschöpften Flüchtlinge, überwiegend Familien aus Syrien und Afghanistan, unmittelbar nach ihrer Ankunft registriert und erhielten Hygienepakete und Verpflegung. Außerdem bereitet das DRK, das bereits den sechsten Einsatz dieser Art in diesem Jahr verzeichnet, ihnen eine warme Mahlzeit vor. Die Registrierung und Unterbringung der Flüchtlinge erfolgte reibungslos. Feuerwehrdezernent Hans-Jürgen Schnass und Feuerwehrchef Jörg Lampe verschafften sich gleich nach Ankunft der Flüchtlinge einen Überlick über die Lage.

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  • Ehemalige Discounter-Filiale soll als Notunterkunft zur Unterbringung von Flüchtlingen dienen

    Ehemalige Discounter-Filiale soll als Notunterkunft zur Unterbringung von Flüchtlingen dienen

    Ausweichquartier macht Nutzung von Turnhallen nicht erforderlich

    Rathaus Abtei, Tagungsort des HauptausschussesDie Stadtverwaltung nutzt in Kürze eine aufgegebene Aldi-Filiale an der Aachener Straße in Holt als Notunterkunft für die vorübergehende Unterbringung von Flüchtlingen.
    Die Unterkunft soll vorsorglich ausdrücklich als Notlösung nur für den Fall genutzt werden, wenn an anderer Stelle keine Kapazitäten zur Unterbringung vorhanden sind. Durch diese Lösung kann die Belegung von Turnhallen vermieden werden.
    Zur Situation: Derzeit sind in Mönchengladbach 1.083 Flüchtlinge in den bestehenden Gemeinschaftsunterkünften und in den von der Stadt angemieteten Wohnungen untergebracht. Weitere 380 Flüchtlinge leben in selbst angemieteten Wohnungen. Allein im vergangenen Jahr kamen insgesamt 838 Flüchtlinge nach Mönchengladbach. In den ersten Januartagen sind bereits 62 neue Flüchtlinge angekommen. (mehr …)

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  • Erwartungsgemäß: Zahl der Asylbewerber steigt weiter  Verwaltung sucht nach Lösungen

    Erwartungsgemäß: Zahl der Asylbewerber steigt weiter
    Verwaltung sucht nach Lösungen

    Keine Plätze in Übergangseinrichtungen mehr frei – Notunterkunft in ehemaligem Schulgebäude geschaffen.

    Denkmal FluchtDie Zahl der Menschen, die als Asylbewerber in Mönchengladbach leben, ist in den vergangenen Monaten weiter deutlich gestiegen: Das geht aus einem Bericht der städtischen Sozialverwaltung hervor, der auf der Tagesordnung der Sitzung des Ausschusses für Gesundheit und Soziales am 28. August steht.

    Zwischen Januar 2013 und Ende Juli 2014 hat sich diese Zahl demnach von 536 auf 1.030 fast verdoppelt. Davon leben zurzeit 319 Personen in selbst angemietetem Wohnraum, die übrigen in städtischen Übergangseinrichtungen. Im Januar 2013 waren hier 368 Menschen untergebracht. Am 11. August 2014 waren es mit 774 Personen mehr als doppelt so viele.
    Damit ist die Aufnahmekapazität in den zur Verfügung stehenden Übergangsheimen und -wohnungen erschöpft. (mehr …)

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