Schlagwort: OGATA

  • CDU begrüßt Erweiterung von Grundschulstandorten

    CDU begrüßt Erweiterung von Grundschulstandorten

    Die CDU begrüßt die Planungen der Verwaltung bezüglich des Ausbaus der OGATA-Plätze an der KGS Ohler und der KGS Bell. Möglich wird dies durch ein von der Groko angestoßenes Pilotprojekt, welches die multifunktionale Nutzung schulischer Räume im Ogata-Bereich vorsieht.

    Petra Heinen-Dauber

    An den Grundschulorten Bell und Ohler sollen dringend benötigte Betreuungsplätze durch eine Gebäudeaufstockung sowie eine Erweiterung getätigt werden.
    In der Bezirksvertretung Süd werden die genauen Planungen der Politik bald vorgestellt: „Die Eltern in Gesamt-Mönchengladbach und im Besonderen an den Grundschulen an der Konrad- sowie der Höhenstraße können sich freuen. Über 3 Millionen Euro aus dem Gesetz zur Stärkung der Schulinfrastruktur in NRW können für deren Ausbau eingesetzt werden. Der Bedarf nach OGATA-Plätzen steigt stetig. Die KGS Ohler wird deshalb durch eine Aufstockung zwei zusätzliche Gruppenräume bekommen. Die KGS Bell wird über eine Erweiterung nicht nur einen neuen Gruppenraum erhalten, sondern auch eine Küche sowie ein größeres Lehrerzimmer. Mit dem Ausbau der Ganztagsbetreuung erleichtern wir Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Gleichzeitig wird die sinnvolle pädagogische Freizeitgestaltung der Kinder gestärkt.“, sagt die Bürgermeisterin und Vorsitzende des Schulausschusses, Petra Heinen-Dauber.

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  • FDP: Wo war die CDU vor Monaten als es um die Schulen ging? Steuererhöhungen rücken näher

    FDP: Wo war die CDU vor Monaten als es um die Schulen ging?
    Steuererhöhungen rücken näher

    Bereits vor den Sommerferien gab es erste Signale aus Düsseldorf, gab es ein „Grundrauschen“ aus der Rot-Grünen Koalition im Landtag: es wurde finanzielle Hilfe, Fördermittel für das Projekt „gute Schule 2020“ angekündigt.
    Schon zu diesem Zeitpunkt beantragte die Gruppe FDP/Grüne im Schulausschuss die Planung weiterer OGATA-Bauten. Der große Bedarf war schon damals bekannt.
    Das hätte den Vorteil gebracht, dass nun, nachdem das Geld zur Verfügung steht, zügig gebaut werden könnte und die Kinder den Nutzen zeitnah erfahren könnten.
    Nach jüngsten Aussagen und Planungen der GroKo ist dies alles nun in diesem Jahr nicht mehr machbar.
    Nein, das Geld wird anderweitig verbraucht.
    Die GroKo aus CDU/SPD hat diesen FDP/Grünen-Vorchlag abgelehnt, hatte kein Interesse, andere Projekte sind ihr wichtiger, daran ist das Gesülze des Fraktionsvorsitzenden der CDU, Dr. Schlegelmilch, die Kinder seien unsere Zukunft, zu messen.

    Auf solche Kritik in der Haushaltsrede der FDP durch Nicole Finger antwortete die GroKo überwiegend mit Schenkelklopfen und Lachgegröle, mit einer nicht mehr zu überbietenden Arroganz.
    Auch der Vorhalt durch die FDP, die aus der Verwaltung ausgegliederte Stadttochter „mags“ habe viele Millionen als Mitgift mitbekommen, mehr als innerhalb der Verwaltung jemals für die gleichen Aufgaben zur Verfügung standen, die wurde belacht. Das aktuell ein Millionenschwerer „Nachschlag“ im Haushalt zugunsten der „mags“ festgeschrieben ist, dies ficht die GroKo nicht an.
    Die nächste notwendige Steuererhöhung durch solche nicht durchfinanzierte Ausgaben ist auf dem Weg, auch durch weitere, auf „Pump“ gebaute (Kultur-) Projekte.
    Ohne Haushaltssanierungs-Unterstützung von jährlich 40 Millionen Euro vom Land NRW wäre eine solche Planung nicht möglich. Mönchengladbach wäre schon pleite. Mit einem weitaus größeren Schuldenberg als dem aktuellen mit 1,2 Milliarden Euro. Darüber spricht niemand mehr, zur Zeit.

    Die kpl. Haushaltsrede hier

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