Schlagwort: Pfarrkirche St. Helena

  • „Geistliche Musik in St. Helena“

    „Geistliche Musik in St. Helena“

    Am Sonntag, 5. September 2021 um 17.00 Uhr wird das Konzert für BRATSCHE UND ORGEL vom November vergangenen Jahres nachgeholt.

    Der Förderkreis „Geistliche Musik in St. Helena“ lädt herzlich ein in die Pfarrkirche St. Helena, Mönchengladbach-Rheindahlen.

    Zu Gast in St. Helena ist der Solo-Bratscher der Niederrheinischen Sinfoniker, Albert Hametoff.
    Dieses Konzert gestaltet er zusammen mit Kantor Reinhold Richter an der Orgel. Beide haben für dieses Programm Musik vom Barock bis hin zum 20. Jahrhundert ausgesucht. Freuen Sie sich also auf Werke von G. P. Telemann, H. Eccles, R. Bartmuss, P. Hindemith u. a.

    Auch bei diesem Konzert müssen wir davon ausgehen, dass die Veranstaltung unter den bisherigen Pandemieauflagen durchzuführen ist. Aufgrund der Schutzmaßnahmen steht deshalb auch nur eine begrenzte Anzahl von Plätzen zur Verfügung (ca. 75). Einlass empfohlen ab 16.15 Uhr.

    Um sich bei diesem Konzert einen Platz zu sichern, empfiehlt sich eine Anmeldung ab dem 30. August 2021 unter der Telefonnummer 02161/582643.

    Der Eintritt ist frei – Die Kollekte am Ausgang ist für die Flutkatastrophe in Deutschland bestimmt.
    Weitere Informationen auch unter www.helenamusik-rheindahlen.de 

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  • Zwischenzeit

    Zwischenzeit

    Innehalten, Atemholen –
    30 Minuten Musik und Wort in St. Helena

    Gönnen Sie sich einmal im Monat während des Rheindahlener Wochenmarktes in St. Helena eine halbstündige Auszeit. Der Besuch des Marktes lässt sich mit einem kurzen Besuch der St. Helena-Kirche wunderbar verbinden, um – gerne zwischen gefüllten Einkaufstaschen – auszuruhen, den Texten und Klängen der Musik zu lauschen.

    Zum 27. Mal am Freitag, 30. Oktober 2020 um 15.30 Uhr in St. Helena.
    Pfarrer Dr. Albert Damblon spricht eigene Texte zum Thema „Dem Tod entgegen balancieren“.
    Reinhold Richter spielt dazu an der Seifert-Orgel Werke von G. Böhm, J. S. Bach und J. Langlais .

    Nähere Informationen unter www.helenamusik-rheindahlen.de

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  • Zwischenzeit – Innehalten, Atemholen – 30 Minuten Musik und Wort in St. Helena

    Zwischenzeit –
    Innehalten, Atemholen – 30 Minuten Musik und Wort in St. Helena

    Gönnen Sie sich einmal im Monat während des Rheindahlener Wochenmarktes in St. Helena eine halbstündige Auszeit.

    Der Besuch des Marktes lässt sich mit einem kurzen Besuch der St. Helena-Kirche wunderbar verbinden, um – gerne zwischen gefüllten Einkaufstaschen – auszuruhen, den Texten und Klängen der Musik zu lauschen.

    Zum 25. Mal am Freitag, 19. Juni 2020 um 15.30 Uhr in St. Helena, Mönchengladbach-Rheindahlen.

    Alfred Schöne spricht eigene Texte zum Thema „Dialog mit der Natur“. Reinhold Richter interpretiert an der Seifert-Orgel Werke von Paul Hindemith und Philip Glass.

    Informationen auch unter www.helenamusik-rheindahlen.de

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  • „DA PACEM“ – „Verleih uns Frieden gnädiglich“

    „DA PACEM“ – „Verleih uns Frieden gnädiglich“

    Der Förderkreis „Geistliche Musik in St. Helena“ lädt herzlich ein:

    Pfarrkirche St. Helena, Mönchengladbach-Rheindahlen

    Sonntag, 25. Februar 2018 um 17.00 Uhr

    „DA PACEM“ – „Verleih uns Frieden gnädiglich“

    mit Franz Vitzthum (Altus), Julian Behr (Laute) und Ute Gremmel-Geuchen (Orgel)

    Im Nachklang des Reformationsjahres 2017 widmet sich dieses Konzert mit Musik für Altus, Laute und/oder Orgel aus der Zeit Luthers und der Zeit des Dreißigjährigen Krieges. Zur Aufführung gelangt auch ein neues Orgelwerk des Meerbuscher Komponisten Thomas Blomenkamp über den Lutherchoral „Verleih uns Frieden gnädiglich“. Martin Luther schuf eine deutsche und somit für alle verständliche Version der gregorianischen Antiphon „Da pacem, Domine: Verleih uns Frieden gnädiglich“. Die Bitte um Frieden eint die Menschen damals wie heute.

    Franz Vitzthum gilt als bedeutender Countertenor, der mit Dirigenten wie Hermann Max, Marcus Creed oder Philipp Herreweghe zusammenarbeitet. Mittlerweile ist er ein gefragter Solist u.a. beim Rheingau Musik Festival, bei den Händel-Festspielen in Halle, beim Bach-Festival in Philadelphia etc.. Als Kammermusikpartner konzertiert er mit dem Lautenisten Julian Behr und dem Baseler Ensemble Capriconus. Darüber hinaus leitet er das von ihm gegründete  Vokalensemble Stimmwerck. Mit seiner Vielseitigkeit vermag er den für dieses Programm gewählten Renaissanceliedern eine ungeheure Innigkeit zu verleihen.
    Julian Behr ist einer der bekanntesten Lautenisten Deutschlands. Er hatte
    Auftritte bei Festivals in den meisten Ländern Europas und  Südamerikas mit u. a. dem belgischen Ensemble Ausonia, mit der Akademie für Alte Musik Berlin, mit Al AyreEspagnol, Peter Kooj und settevoci sowie mit den Altisten Franz Vitzthum und Andreas Scholl.
    Neben solistischen- und kammermusikalischen Projekten ist die Mitwirkung an Barockopern-
    Produktionen ein Bestandteil seiner Arbeit, ua. an den Opernhäusern in Hamburg, Berlin,
    Amsterdam und Brüssel oder beim Festival Winter in Schwetzingen.

    Die Organistin der Kempener Paterskirche, Ute Gremmel-Geuchen gilt als Expertin für Alte Musik und vielgefragte Orgelsolistin. 2010/11 war sie an einer Bachgesamtaufnahme an elsässischen Silbermannorgeln beteiligt, die Ende 2011 beim Label Aeolus erschienen ist und dafür den bekannten ECHO-Klassik-Preis bekommen hat. Darüber hinaus ist sie Künstlerische Leiterin der König-Orgelkonzerte in Kempen. Nachdem sie das Orgelwerk „Da pacem“ von Thomas Blomenkamp dort uraufgeführt hat, freut sie sich darauf, es nun auch dem Mönchengladbacher Publikum präsentieren zu können.

    Der Eintritt ist frei – Kollekte am Ausgang zugunsten der Kirchenmusik von St. Helena.

    Weitere Informationen unter www.helenamusik-rheindahlen.de

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  • „Zwischen Himmel und Erde“ KONZERT FÜR FLÖTE UND HARFE

    „Zwischen Himmel und Erde“ KONZERT FÜR FLÖTE UND HARFE

    Der Förderkreis „Geistliche Musik in St. Helena“ lädt herzlich ein:

    Pfarrkirche St. Helena, Mönchengladbach-Rheindahlen

    Sonntag, 12. Februar 2017 um 17.00 Uhr

     

    „Zwischen Himmel und Erde“

    KONZERT FÜR FLÖTE UND HARFE

    mit Anette Maiburg, Querflöte

    (ECHO-Klassik-Preisträgerin 2009)

    und Andreas Mildner, Harfe

    Flöte und Harfe gehören zu den urspünglichsten Instrumenten und sind geradezu prädestiniert, um die Zuhörer in diesem Konzert in die Musikwelten zwischen Himmel und Erde zu entführen.

    Klarheit Bach’scher Klangsprache, spärenhafte Klänge der Impressionisten Claude Debussy und Gabriel Faure, tiefgründige Melodien eines Pjotr Iljitsch Tschaikowskys und die in den Abgrund schauenden Klangmalereien Astor Piazzollas – eines vereint all diese Werke aus den verschiedenen Epochen und Regionen dieser Erde: Die Suche nach dem Sinn im Sein und der Frage nach dem, was nach dem Leben kommen wird.

    Wieder einmal zu Gast in St. Helena ist Anette Maiburg. Ob die Flötistin die klassische Klanglandschaften mit leuchtenden Kantilenen durchmisst, in der Melancholie eines französischen Chansons aufgeht oder der Geschmeidigkeit des tänzerischen Rhythmus einer Samba folgt – immer klingt ihre Querflöte sinnlich und farbenreich. Als elegante Solistin und einfühlsame Ensemblemusikerin ist Anette Maiburg mehr als eine Virtuosin an ihrem Instrument. Sie ist eine experimentierfreudige Künstlerin, die sich mit schlafwandlerischer Sicherheit über die Grenzen musikalischer Genres und Stile hinwegbewegt. Mit eigens entwickelten Projekten wie „Ein Klang – Klassische Musik & Graffiti Art“ verbindet sie live auf der Bühne Musik mit bildender Kunst und begeistert damit Jugendliche für die spannende Welt der Klassik. www.anettemaiburg.de

    Andreas Mildner zählt sicherlich zu den interessantesten Harfenisten seiner Generation. Durch ‚technische Brillanz‘ und sein ‚unglaublich ästhetisches Spiel mit den Klangfarben‘ schafft er es immer wieder Presse und Publikum zu begeistern. Mit seinem außergewöhnlichen und umfangreichen Repertoire ist Andreas Mildner ein viel gefragter Solist im In- und Ausland. Der ehemalige Stipendiat der Jürgen-Ponto-Stiftung, der Deutschen Stiftung Musikleben, der Studienstiftung des deutschen Volkes und des deutschen Musikrats ist nach seiner ersten Station bei den Bremer Philharmonikern seit 2013 Soloharfenist des WDR-Sinfonieorchesters Köln und wurde gerade als Professor an die Hochschule für Musik in Würzburg berufen.

    Der Eintritt ist frei – Kollekte am Ausgang.

    Weitere Informationen unter www.helenamusik-rheindahlen.de

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