Mit einer gemeinsamen Aktion haben Jusos, Junge Union, Grüne Jugend und Junge Liberale ihre Besorgnis über die rechtsextremen Parteien NPD und Pro NRW ausgedrückt und riefen zur politischen Isolation der Vertreter im Stadtrat auf.
Bei der konstituierenden Ratssitzung am Freitag machten sie auf die Gefahr von Rechts aufmerksam.
“Menschenverachtende Ideologie und menschenfeindliche Hetze gegen Personengruppen gehören in das vorletzte Jahrhundert und nicht in den Mönchengladbacher Stadtrat! Es ist unerträglich, dass mit NPD und Pro NRW gleich zwei Parteien aus dem rechtsextremen Spektrum im Rat vertreten sind“, sagten die Vorsitzenden der vier Jugendorganisationen, Johannes Jungilligens (Jusos), Simon Schmitz (Junge Union), Anna Lena Düren (Grüne Jugend) und André Hüpsel (Junge Liberale) in einer Erklärung. (mehr …)
