Schlagwort: Radrennbahn

  • Sportanlage Radrennbahn wieder geschlossen

    Sportanlage Radrennbahn wieder geschlossen

    Die Sportanlage Radrennbahn ist ab morgen, 26. Februar, wieder geschlossen.

    Seit der Öffnung Anfang der Woche kommt es auf der Anlage fortdauernd zu Verstößen gegen die Coronaschutzverordnung. Abstände werden nicht eingehalten, und Sport wird in größeren Gruppen betrieben. Auch mehrfache Kontrollen und gezielte Ansprachen der Nutzerinnen und Nutzer haben keine Verbesserung der Zustände gebracht. Daher muss die Anlage nun leider wieder geschlossen werden.

    Die Stadtverwaltung appelliert an die Nutzenden von Außensportanlagen, sich im Interesse aller an die Regeln zu halten.
    Dazu gehören unter anderem die Beschränkung der Zahl der gemeinsam Sport treibenden Personen und das Abstandsgebot von fünf Metern.
    Nur dann kann das Angebot, die Sportanlagen wenigstens für den für den Individualsport wieder zur Verfügung zu stellen, aufrechterhalten werden. Die Verwaltung weist noch darauf hin: Wer geschlossene Anlagen betritt, begeht Hausfriedensbruch.

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  • Neues Kunststoffrasenspielfeld der Sportanlage Radrennbahn ist freigegeben

    Neues Kunststoffrasenspielfeld der Sportanlage Radrennbahn ist freigegeben

    Gestern wurde das neue Kunststoffrasenspielfeld der Sportanlage Radrennbahn durch Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners offiziell eingeweiht.
    Bei herrlichem Frühlingswetter waren die Vereinsmitglieder reichlich erschienen. Für Getränke und belegte Brote war ebenfalls gesorgt.
    Der Fußballsport in Mönchengladbach hat mit dieser neuen Anlage weitere, hervorragende Trainingsbedingungen erhalten.
    Bleibt zu hoffen, dass im Stadtsäckel in den kommenden Jahren immer ausreichende Geldmittel eingeplant sind, damit die notwendige, aufwendige und damit teure Pflege des Kunsstoffrasenfeldes gewährleistet ist.

    Damit ist der erste Bauabschnitt zur vollständigen Erneuerung der Sportanlage Radrennbahn nun abgeschlossen. Nachdem bereits in den Wintermonaten die Tiefbauarbeiten zum Aufbau des neuen Spielfeldes erfolgen konnten, wurde in den vergangenen Wochen, nach Eintreten entsprechender Witterung, der Kunststoffrasenbelag verlegt und die Flutlichtanlage installiert.

    Insgesamt 650.000 € wurden für das Projekt aus Mitteln der Sportpauschale des Landes NRW sowie aus Verkaufserlösen aus dem Verkauf des Geländes der Sportanlage Eintrachtplatz bereitgestellt. Einen entsprechenden Beschluss hatte der Rat der Stadt Mönchengladbach im Rahmen der von der Verwaltung erstellten Sportstätten-entwicklungsplanung gefasst.
    Mit dem Bau des Kunststoffrasenspielfeldes steht den beiden Vereinen PSV Mönchengladbach und KFC Welate Roj sowie den umliegenden Schulen nun ein modernes, sportfunktionales Spielfeld für den Schul- und Vereinssport zur Verfügung.

    In einem zweiten Bauabschnitt werden in den kommenden Monaten im Rahmen des Förderprojektes „Hilfen im Städtebau für Kommunen zur Integration von Flüchtlingen“ des Landes NRW weitere umfangreiche Erneuerungs- und Ausbaumaßnahmen an der Sportanlage mit einer Gesamtinvestitionssumme in Höhe von ca. 2,3 Mio. Euro durchgeführt.

    Die Konzeption sieht einerseits den Neubau eines Multifunktionsgebäudes für die Vereins- und Quartiersarbeit und andererseits die Erneuerung und Erweiterung der Sport- und Freizeitflächen der Anlage vor. So werden die Leichtathletikanlagen erneuert und ein Kunststoffrasenkleinspielfeld, eine große Skateranlage und ein umlaufender Laufweg um die Anlage entstehen. In dieser Gesamtkonzeption bietet die Sportanlage Radrennbahn zukünftig optimale Bedingungen für den Vereins- und Freizeitsport sowie für die soziale Arbeit im Stadtteil.
    Die Fertigstellung der Gesamtanlage ist für 2018 geplant.

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  • Sportanlage Radrennbahn: das neue Kunststoffrasenspielfeld wird eingeweiht

    Sportanlage Radrennbahn: das neue Kunststoffrasenspielfeld wird eingeweiht

    Am kommenden Samstag, 6. Mai, 11 Uhr, wird das neue Kunststoffrasenspielfeld der Sportanlage Radrennbahn durch Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners offiziell eingeweiht.

    Damit ist der erste Bauabschnitt zur vollständigen Erneuerung der Sportanlage Radrennbahn nun abgeschlossen. Nachdem bereits in den Wintermonaten die Tiefbauarbeiten zum Aufbau des neuen Spielfeldes erfolgen konnten, wurde in den vergangenen Wochen, nach Eintreten entsprechender Witterung, der Kunststoffrasenbelag verlegt und die Flutlichtanlage installiert.
    Insgesamt 650.000 € wurden für das Projekt aus Mitteln der Sportpauschale des Landes NRW sowie aus Verkaufserlösen aus dem Verkauf des Geländes der Sportanlage Eintrachtplatz bereitgestellt.
    Einen entsprechenden Beschluss hatte der Rat der Stadt Mönchengladbach im Rahmen der von der Verwaltung erstellten Sportstätten-Entwicklungsplanung gefasst. Mit dem Bau des Kunststoffrasenspielfeldes steht den beiden Vereinen PSV Mönchengladbach und KFC Welate Roj sowie den umliegenden Schulen nun ein modernes, sportfunktionales Spielfeld für den Schul- und Vereinssport zur Verfügung.

    In einem zweiten Bauabschnitt werden in den kommenden Monaten im Rahmen des Förderprojektes „Hilfen im Städtebau für Kommunen zur Integration von Flüchtlingen“ des Landes NRW weitere umfangreiche Erneuerungs- und Ausbaumaßnahmen an der Sportanlage mit einer Gesamtinvestitionssumme in Höhe von ca. 2,3 Mio. Euro durchgeführt.

    Wie sich in der Sitzung der Bezirksvertretung Ost in der vergangenen Woche herausstellte, wurde das Jugendamt der Stadt bisher nicht an den Planungen beteiligt. Dies ist um so wichtiger, da für Kleinkinder entsprechende Forderungen eingeplant werden müssen, um die Förderfähigkeit zu gewährleisten. Dies soll ab sofort geschehen, dies sagte der Städtische Koordinator des Projektes seinem Kollegen im Jugendamt zu.
    Die Konzeption sieht einerseits den Neubau eines Multifunktionsgebäudes für die Vereins- und Quartiersarbeit und andererseits die Erneuerung und Erweiterung der Sport- und Freizeitflächen der Anlage vor.
    So werden die Leichtathletikanlagen erneuert und ein Kunststoffrasenkleinspielfeld, eine große Skateranlage und ein umlaufender Laufweg um die Anlage entstehen. In dieser Gesamtkonzeption bietet die Sportanlage Radrennbahn zukünftig optimale Bedingungen für den Vereins- und Freizeitsport sowie für die soziale Arbeit im Stadtteil. Die Fertigstellung der Gesamtanlage ist für 2018 geplant.

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  • Radrennbahn Mönchengladbach wird saniert –  Abriss der Tribüne erfolgt

    Radrennbahn Mönchengladbach wird saniert –
    Abriss der Tribüne erfolgt

    Es geht aufwärts in Mönchengladbach, aktuell am Volksgarten.
    Die dortige ehemalige Radrennbahn, genauer gesagt die Tribüne, wird z.Z. abgerissen. Die neue Anlage nimmt bereits sichtbar neuen Formen an.

     

     

     

    Harald Weuthen, Fachbereichsleiter im Dezernat Sport, erläuterte am heutigen Mittwochmorgen den Medien vor Ort den Ablauf des Projektes.

    Geplant und beschlossen ist, neben der Modernisierung der Freizeitflächen auf der Sportanlage auch ein zweigeschossiges Multifunktionsgebäude zu errichten. Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf zirka 2,5 Millionen Euro.

    Derzeit leben in der Nachbarschaft der Sportanlage Flüchtlinge. Auch allgemein steigt die Bevölkerungszahl, anders als noch vor Jahren erwartet. Dazu gibt es allerdings auch ganz andere Aussagen aus der Verwaltung.
    Einige glauben, dieser Anstieg sei nur zeitlich begrenzt, werde sich wieder egalisieren.

    Die Sportanlage hat eine große Bedeutung im Hinblick auf die Integration und den sozialen Zusammenhalt im Quartier. Daher möchte die Verwaltung statt eines reinen Umkleidegebäudes ein multifunktionelles Objekt bauen, das der Integration aller im Quartier lebenden Menschen dienen soll.

    Es soll der neue Mittelpunkt auf dem Gelände der ehemaligen Radrennbahn werden und neben zwei Umkleiden auch einen Schulungsraum, einen Multifunktionsraum mit Teeküche, Nebenräume, Technikraum, Lagerräume und ein öffentliches WC enthalten.

    Südlich des Gebäudes ist ein neuer Funsportbereich geplant. Das neue Kunststoffrasenspielfeld soll mit seinem ovalen Grundriss an die Radrennbahn erinnern. Außerdem beinhaltet die Planung einen Jogging-/Fitness-Pfad, eine Skater- und Parcours-Fläche, eine 100-Meter Sprint-Fläche, die für den Schulsport aber auch zum Skaten geeignet ist.

    Auch die vorhandenen Leichtathletikanlagen sollen erneuert werden. Auch die örtlichen Hilfsorganisationen sollen Zugriff auf die Räumlichkeiten erhalten. So könnten z.B. Mutter-Kind-Betreuung stattfinden, Deutschkurse angeboten werden etc.. Insgesamt eine sehr positive Entwicklung.

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