Schlagwort: Sportplätze

  • Aufgabe Sportanlage Bungtwaldplatz- NEW zeigt Interesse am Grundstück

    Aufgabe Sportanlage Bungtwaldplatz-
    NEW zeigt Interesse am Grundstück

    Die Sportanlage Bungtwaldplatz wird in der sportlichen Nutzung aufgegeben. Das hat der Ausschuss für Freizeit, Sport und Bäder einstimmig in seiner jüngsten Sitzung beschlossen.

    Das aus dem Jahr 1965 stammende Tennenspielfeld der Sportanlage Bungtwaldplatz ist hoch sanierungsbedürftig und befindet sich in einem nicht mehr bespielbaren Zustand. Im Jahr 2013 haben schon einmal Sanierungsarbeiten an der Tennendeckschicht (Steuergelder) stattgefunden, jedoch ist das Spielfeld durch die zusätzliche Nutzung als Parkplatzfläche für das angrenzende Volksbad über den Sportbetrieb hinaus immens beansprucht. Für eine weitergehende Nutzung im Sportbetrieb müsste das Spielfeld daher umfassend und aufwändig erneuert werden.

    Nach dem Bau der Kunststoffrasenspielfelder auf den umliegenden Sportanlagen Radrennbahn und mit der Bezirkssportanlage Lürrip-Uedding, wird das Tennenspielfeld der Sportanlage Bungtwaldplatz allerdings nicht mehr für die Versorgung der umliegenden Vereine im Trainings- und Spielbetrieb benötigt. (?) Die Sportanlage Bungtwaldplatz verfügt zudem auch über keinerlei Infrastruktur (Umkleide- und Duschmöglichkeiten, Aufenthaltsmöglichkeiten), sodass eine Versorgung anderer Vereine oder Sportgruppen an diesem Standort nicht gesehen wird.

    Die NEW mobil und aktiv Mönchengladbach GmbH hat Interesse gezeigt, die Fläche zu erwerben und weiterhin als Parkplatzfläche für das benachbarte Volksbad zu nutzen. Die Fläche soll somit an die Entwicklungsgesellschaft der Stadt Mönchengladbach mbH (EWMG) zur Geschäftsbesorgung übergeben werden.

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  • Ab morgen werden städtische Außensportanlagen und Bolzplätze geöffnet

    Ab morgen werden städtische Außensportanlagen und Bolzplätze geöffnet

    Nachdem seit heute wieder alle rund 226 Kinderspielplätze genutzt werden können, öffnet die Verwaltung ab morgen, 8. Mai, auch alle 36 städtischen Außensportanlagen und über 80 Bolzplätze/ Kleinspielfelder sowie Skateranlagen.

    Die aktuellen Änderungen in der Coronaschutzverordnung des Landes NRW erlauben einen kontaktlosen Breiten- und Freizeitsport unter freiem Himmel unter strikter Berücksichtigung der strengen Vorkehrungen zur Hygiene und zum Infektionsschutz sowie zur Abstandsregelung von 1,5 Metern.

    Umkleiden, Duschräume und Gemeinschaftsräume bleiben geschlossen.

    Entsprechende Hinweisschilder machen auf die entsprechenden Regeln aufmerksam.
    Die Stadt bittet um strikte Einhaltung der Regeln und appelliert in diesem Zusammenhang an die Eigenverantwortung der Nutzer.

    „Die Lockerungen finde ich gut und richtig, wenn wir dabei weiter Vorsicht walten lassen und die Hygiene- und Abstandsregeln einhalten“, betont Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners. „Wir haben es nun in der Hand, den Weg in Richtung Normalisierung des gesellschaftlichen Lebens in der Corona-Pandemie zu gehen“, ergänzt er.
    Sollten sich Nutzer nicht an die Auflagen halten, behält sich die Verwaltung vor, die Anlagen wieder unverzüglich zu schließen.

    Die Turn- und Sporthallen bleiben weiterhin geschlossen.
    Am Montag, 11. Mai, werden dann im nächsten Zug die städtischen Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen sowie die Abenteuerspielplätze wieder geöffnet.

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  • Andreas Terhaag MdL: Die NRW-Koalition fördert mit 417.767 Euro die Sportstätten von vier Sportvereinen in der Stadt Mönchengladbach

    Andreas Terhaag MdL: Die NRW-Koalition fördert mit 417.767 Euro die Sportstätten von vier Sportvereinen in der Stadt Mönchengladbach

    Um dem Sanierungsstau bei den Sportstätten im Land entgegenzuwirken, fördert die NRW-Koalition Sportvereine und -verbände vor Ort.

    Dazu werden mit dem Programm „Moderne Sportstätte 2022“ 300 Millionen Euro ausgeschüttet.

    „Der Breitensport des Landes profitiert von der Modernisierungsoffensive der NRW-Koalition. Ich freue mich, dass auch der Tennisclub Venn, der Odenkirchener Tennisclub, TV Einigkeit Geistenbeck 1900 sowie der Rheydter Tennisverein Schwarz-Weiß mit insgesamt 417.767 Euro (jeweils knapp 80 % der Gesamtkosten der Projekte) gefördert werden. Damit erhöhen wir die Attraktivität des Sportangebots und setzen ein solides Fundament für weiteres ehrenamtliches Engagement“, betont Terhaag.
    „Die Förderung des Landes umfasst zumeist die Sanierung der Tennisplätze sowie die energetische Sanierung einer Turnhalle. So sorgt die schwarz-gelbe Landesregierung bei den geförderten Sportvereinen für beste Bedingungen und viel Freude am Sport“, erläutert der Landtagsabgeordnete.
    Die Mittel des Förderprogramms fließen sowohl in Instandhaltung und Sanierung, als auch in barrierefreie, digitale, energetische und nachhaltige Projekte sowie Maßnahmen zur Vermeidung von Unfällen und Förderung der Geschlechtergerechtigkeit. Das Förderprogramm zeichnet sich durch ein vereinfachtes Bewilligungsverfahren für Förderzuwendungen bis 100.000 Euro aus und ist mit einem unkomplizierten Verwendungsnachweis für alle Förderbescheide nutzerfreundlich gestaltet.

    „Jeder an der Sportbasis hat die Möglichkeit vom Landesprogramm zu profitieren, um den Sporttreibenden eine funktionstüchtige und zeitgemäße Sportinfrastruktur zu bieten“, erklärt Andreas Terhaag.

    Auflistung der geförderten Projekte:

    Tennisclub Venn e.V.
    Sanierung der Tennissandplätze – 48.866 Euro

    Odenkirchener Tennisclub e.V.
    Sanierung der Tennissandplätze sowie der Bewässerung – 156.743 Euro
    Umwandlung der sanierungsbedürftigen Kleinfeldplätze – 21.600 Euro

    TV Einigkeit Geistenbeck e.V.
    Energetische Sanierung und Renovierung der Turnhalle – 83.531 Euro

    Rheydter Tennisverein Schwarz-Weiß e.V.
    Errichtung eines barrierefreien Eingangs zum Klubgelände – 12.690 Euro
    Sanierung der Tennisplätze – 78.378 Euro
    Modernisierung der Heizungsanlage im Klubhaus – 15.595 Euro

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  • Sportplätze werden fit für die neue Saison

    Sportplätze werden fit für die neue Saison

    Die Sportplatzpflegekolonne nutzt die Sommerpause für Reinigungs-, Sanierungs- und Regenerationsarbeiten an den Sportanlagen: Grenzlandstadion nun startklar für den Start in die Leichtathletik- und Fußballsaison.

    In der Sommerpause führt die Sportplatzpflegekolonne des Fachbereiches Schule und Sport wieder zahlreiche Regenerationsmaßnahmen an den städtischen Rasenspielfeldern durch. Bis Anfang August erfolgen auf insgesamt 15 Außensportanlagen umfangreiche Maßnahmen zur Verbesserung des Spielfeldaufbaus und der Bespielbarkeit der Plätze statt.

    Die durch die starke Belastung im Trainings- und Spielbetrieb abgenutzten Teilflächen der Sportplätze insbesondere in den Torräumen werden saniert und – wenn nötig – durch Nachsaat oder Einsatz von Rasensoden wiederhergestellt. Da sich die Rasenspielfelder durch die umfangreiche Belastung während der Saison sowie das regelmäßige Befahren mit Pflegegeräten stets mehr verdichten, erfolgt zudem der Einsatz eines speziellen Verti-Drain-Gerätes zur Tiefenlockerung der Rasentragschicht. Zusätzlich werden einige Rasenplätze besandet um die Spieloberfläche zu verbessern und kleinere Bodenunebenheiten auszugleichen. Nach Abschluss der umfangreichen Regenerationsmaßnahmen stehen den Mönchengladbacher Fußballvereinen für die kommende Saison wieder sehr gute Plätze für den Trainings- und Spielbetrieb zur Verfügung.

    Neben den Sanierungs- und Regenerationsarbeiten an Sportanlagen führt die Sportplatzpflegekolonne auch umfangreiche Reinigungs- und Instandhaltungsmaßnahmen durch. So wurden in den vergangenen Wochen einige Tartan-Kleinspielfelder und die 400-Meter-Rundlaufbahn im Grenzlandstadion mit einem speziellen Hochdruck-Reinigungsgerät vom Schmutz befreit. Diese Reinigung verbessert einerseits die Nutzbarkeit der Spielflächen und verhindert Glättegefahr und dient andererseits der Vorbeugung von auftretenden Schäden am Belag.

    Foto: Stadt
    Foto: Stadt

    Auch die Kunststoffrasenspielfelder auf den Sportanlagen werden in der Sommerpause einer gründlichen Reinigung und Pflege unterzogen. Die Sportplatzpflegekolonne verfügt dabei über ein spezielles Tiefenreinigungsgerät, welches die Gummigranulat-Verfüllung der Plätze ausbürstet, durch ein Filtersystem reinigt und anschließend wieder einarbeitet.

    Die Stadt hat die Sommerpause ebenfalls für eine grundlegende Sanierung des Grenzlandstadions genutzt. Die größte Baumaßnahme stellte die Erneuerung des aus dem Jahr 1959 stammenden Rasenspielfeldes dar. Bei der Erneuerung wurde eine Drainage zur Verbesserung der Entwässerung des Spielfeldes eingebaut, zudem wurde die Rasentragschicht auf ca. 8.200 Quadratmetern vollständig ausgetauscht und erneuert. Die Maßnahme führt zu einer besseren Wasserdurchlässigkeit und Ebenflächigkeit des Spielfeldaufbaus. Die Kosten für diese Maßnahme in Höhe von rund 200.000 Euro hat Borussia Mönchengladbach getragen, die das Grenzlandstadion in der kommenden Saison für den Spielbetrieb in der Regionalliga Herren und 2. Bundesliga Frauen nutzen werden. Zudem wurde an dem Spielfeld eine automatische Beregnungsanlage zur Bewässerung des Spielfeldes installiert.

    Eine weitere Maßnahme stellte die Erneuerung der Beschallungsanlage dar. Mit einer deutlich verbesserten Qualität können nun Spielstände durchgegeben und vor allem Sicherheitsdurchsagen gemacht werden. Nach den zahlreichen Sanierungs- und Umbaumaßnahmen ist das Grenzlandstadion nun startklar für den Start in die Leichtathletik- und Fußballsaison und bietet den Sportlerinnen und Sportlern optimale Bedingungen. In der Leichtathletik findet die nächste größere Veranstaltung am 13. September mit den LVN-Team-Endkämpfen statt. Der Spielbetrieb der U23-Mannschaft von Borussia Mönchengladbach in der Regionalliga startet mit dem ersten Heimspiel am 1. August um 14 Uhr gegen den TuS 1895 Erndtebrück, die 1. Frauenmannschaft der Borussia hat ihr erstes Heimspiel in der 2. Frauen-Bundesliga am 6. September gegen den TSV Schott Mainz.

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