Schlagwort: Stadttochter mags

  • mags und GEM begrüßen acht neue Auszubildende

    mags und GEM begrüßen acht neue Auszubildende

    Zwei Gärtner im Garten- und Landschaftsbau, zwei Forstwirte, ein Straßenbauer sowie zwei Auszubildende im Büromanagement beginnen bei mags.

    Auch die GEM bildet zum Start des neuen Ausbildungsjahrgangs zwei Auszubildende im Bereich Büromanagement aus.
    Am Nordpark wurden sie sowohl von Hans-Jürgen Schnaß, mags-Vorstandsvorsitzender, Gabriele Teufel, GEM-Geschäftsführerin, als auch den Ausbildern und Interessenvertretungen zum Start begrüßt.
    „Gehen Sie mit Spaß und Freude in Ihre Ausbildungen und bleiben Sie stets neugierig“, sagte Hans-Jürgen Schnaß. Alle wünschten den jungen Menschen eine spannende, angenehme und erfolgreiche Zeit bei mags und GEM.
    Bei einer Besichtigung des GEM-Betriebshofs, der Wertstoffhöfe, der Betriebshöfe der mags-Grün-, Spiel- und Sportplatzunterhaltung, des Mönchengladbacher Hauptfriedhofs und der Forstverwaltung im Hardter Wald erhalten die Auszubildenden in ihren ersten Tagen einen Einblick in die vielfältigen Aufgabenbereiche beider Unternehmen.
    Weitere Informationen zum Ausbildungsangebot von mags und GEM sowie aktuelle Stellenangebote gibt es im Internet unter www.mags.de.

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  • Ganzheitliches Bewässerungskonzept durch die Stadt-Tochter mags entwickelt

    Ganzheitliches Bewässerungskonzept durch die Stadt-Tochter mags entwickelt

    Der Klimawandel führte deutschlandweit zu drei trockenen Hitzesommern in Folge. Zudem geht das Umweltbundesamt davon aus, dass in den nächsten Jahrzehnten mit mehr heißen Tagen in den Sommermonaten zu rechnen ist.

    Um den Folgen des Klimawandels entgegenzuwirken und die städtische Vegetation zu erhalten, hat mags als verantwortlicher Betrieb für die Planung und Unterhaltung von sämtlichen öffentlichen Grünflächen der Stadt in den vergangenen drei Jahren ein ganzheitliches Bewässerungskonzept zur Stärkung der blauen und grünen Infrastruktur entwickelt: Da eine klimagerechte Umwandlung der städtischen Vegetation nicht kurzfristig erfolgen kann, kann zurzeit auf eine künstliche Bewässerung durch Gießen noch nicht verzichtet werden. Zudem rückt bei der Neuplanung und Umgestaltung vorhandener Vegetationsflächen die Widerstandsfähigkeit gegenüber dem Klimawandel in den Fokus.
    Seit diesem Jahr sind neun mags-Bewässerungswagen im Einsatz, die knapp 4000 Straßenbäume gießen. Dazu werden unter anderem zu Beginn des Frühlings temporär fünf Winterdienstfahrzeuge der GEM zu Bewässerungsfahrzeugen umgerüstet. Das Gießen der Straßenbäume geschieht im Bedarfsfall schon ab April, um beginnenden Trockenstress abzuwehren. Jungbäume werden mit Bewässerungssäcken ausgestattet, 1000 davon gibt es bereits. Sträucher und Pflanzen in Parks werden von bis zu 15 Personen von Hand getränkt.

    Um Grünflächen ökologisch aufzuwerten, hat mags sie mit 100.000 Quadratmeter Staudenmischpflanzungen und Wildblumenwiesen ergänzt und ersetzt. Im Rahmen von Neu- und Ersatzpflanzungen setzt mags auf klimaresiliente Baumarten. 300 Ersatzbaumpflanzungen wurden bereits in diesem Jahr vorgenommen. Für planerische Maßnahmen hat mags ein für alle Akteure verbindliches Grünhandbuch verfasst, das Standards für die Gestaltung von Grün definiert. Das vollständige Grünhandbuch kann auf der mags-Website als PDF heruntergeladen werden: www.mags.de/gruenhandbuch

    Im nächsten Schritt soll als mags-Pilotprojekt die Tourenplanung der Gießwagen durch Einsatz von Sensoren-Technik bedarfsgerecht gesteuert werden: Bei Unterschreiten einer Bodenfeuchte von 20 Prozent soll mit der Bewässerung des Baumstandortes gestartet werden. Standorte von Bestandsbäumen an Straßen werden auch saniert. Zur weiteren ökologischen und klimatischen Aufwertung sollen außerdem Straßengrün und Rasenflächen sukzessive durch Staudenpflanzungen und Wildblumenwiesen ersetzt werden.

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  • mags – Abfuhr-Planung scheint ein Glücksspiel – Grünschnitt bleibt liegen

    mags – Abfuhr-Planung scheint ein Glücksspiel – Grünschnitt bleibt liegen

    Selbst der Online-Abfuhrkalender sagt jedem Bürger in Giesenkirchen, heute sollte der lange angekündigte Tag zur Abholung des Grünschnittes durch die mags sein.

    Ergo haben etliche meiner Nachbarn und ich ihren Grünschnitt vorschriftsmäßig gebündelt an die Straße gelegt.
    Nachdem um 20 Uhr niemand etwas abgeholt hatte, fragte ich telefonisch bei der mags nach, ob noch mit der Abholung zu rechnen sei.

    Nein, erst am Dienstag werde mags einen Wagen losschicken um liegengebliebene Grünschnitte abzuholen.
    Am Montag werde man die Adressen sammeln um dann einen Tag später zu reagieren.
    Mein freundlicher Telefongesprächspartner meinte in sachlichem Ton, er könne nicht wissen, welche Straßen die Abfuhrwagen nicht abgefahren seien. Deshalb könne er auch nichts weiter dazu sagen.

    Möglicherweise hilft diese Information einigen Menschen in Giesenkirchen weiter. Seitens der mags wird es wohl keine geben.

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  • Aktualisierung: Radfahrende in Mönchengladbach sind durch schlechte Wegreparaturen zunehmend in Gefahr! –mit aktueller Stellungnahme der mags

    Aktualisierung: Radfahrende in Mönchengladbach sind durch schlechte Wegreparaturen zunehmend in Gefahr! –
    mit aktueller Stellungnahme der mags

    In den letzten Wochen wurden die Rad- und Gehwege im Mönchengladbacher Stadtgebiet vermehrt mit einem neuen Material ausgebessert.

    Dabei handelt es sich um eine Art feiner Kies, der an mehreren Stellen auf der Gartenstraße und auf der Winkelner Straße verwendet wurde. Ähnlich wie Sand verfestigt sich dies Material nicht. „Radfahrende sinken mit den Rädern ein und können schon bei leichten Lenkbewegungen wegrutschen und stürzen“, erklärt der Fraktionsvorsitzende Torben Schultz, „Ich möchte gar nicht darüber nachdenken, welche noch gravierenderen Probleme Menschen im Rollstuhl oder mit Rollator haben. Da ist es unerheblich, dass der Kies bisher nur zur Ausbesserung auf kleinen Stücken von einem halben bis hin zu 3 Metern verwendet wurde und nicht noch großflächiger.“

    Für die Instandhaltung ist die mags zuständig.
    DIE LINKE hat schon mehrfach kritisiert, dass diese lieber schnell und billig arbeitet.

    Und so wird ein asphaltierter Radweg mal nebenbei zu einer Schotterpiste umgebaut, dies hatte die Linksfraktion bereits versucht mit einem Antrag zu unterbinden.
    „Mit dem neuen Material erleben wir eine neue Dimension der Verantwortungslosigkeit gegenüber dem unmotorisierten Verkehrsteilnehmenden, aber am Ende auch eine große Geldverschwendung“, meint Schultz, „Egal ob der nächste Starkregen den Kies wegspült oder die Radfahrenden ihn Stück für Stück verteilen, binnen weniger Monate wird die mags an die gleichen Stellen erneut ran müssen. Hier ist dringend das Dezernat 6 von Herrn Bonin (CDU) gefragt der mags klare Regeln aufzuerlegen.“

    Für DIE LINKE ist klar, dass die sozial-ökologische Verkehrswende so scheitern wird. Sie fordert baulich abgetrennte Radwege (Protected Bike Lanes), da nur diese sicher sind.

    „Aber auf dem Weg dahin muss jede noch so kleine Baumaßnahme eine Verbesserung bringen und gerade wenn es um Sicherheit geht kann nicht der Geldbeutel entscheiden“, endet Schultz.

    Stellungnahme der mags:

    Die Aussage der Partei Die LINKE ist falsch. Seit 2017 haben wir über 13.000 Meter wassergebundene Wegedecken eingebaut (hauptsächlich auf Wirtschaftswegen und am Niersuferweg). Hinzu kamen wassergebundene Wegedecken auf einer Länge von 4.000 Metern, wo es hochstehende Baumwurzeln erforderlich machten. Es handelt sich um ein technisch gutes und ökologisch wertvolles Verfahren zum Schutz der Bäume in unserer Stadt. Wir nutzen ein Material und eine Einbauweise, die den Vorgaben der DIN 18035 entsprechen und bei der für Radfahrer grundsätzlich eine feste und gut befahrbare Oberfläche entsteht. Lediglich auf einer Strecke von insgesamt ca. 25 Metern im gesamten Stadtgebiet ist aufgefallen, dass sich das Material anscheinend nicht verfestigt. „Das lockere Material wird kurzfristig entfernt. Wir betreiben gerade Ursachenforschung, was hier falsch gelaufen ist und werden selbstverständlich nachbessern“, sagt Olaf Neef, Leiter der mags-Straßenunterhaltung. 

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  • FDP-MG: Erhöhung des Spielplatzetats wird umgesetzt – Grundsätzlich mit der Aufgabe vieler Spielplätze einverstanden

    FDP-MG: Erhöhung des Spielplatzetats wird umgesetzt –
    Grundsätzlich mit der Aufgabe vieler Spielplätze einverstanden

    In den Haushaltsberatungen im Dezember hatte die GroKo die Forderung der Freien Demokraten nach einer Erhöhung des städtischen Spielplatzetats um 300.000 Euro noch abgelehnt. Nun wird aber doch ein Sonderbudget von 300.000 € für die Spielflächen in Mönchengladbach aufgelegt – durch die Stadttochter mags.

    „Manchmal kommt der Erfolg halt durch die Hintertür. Wir freuen uns aber dennoch riesig“, so Fraktionsvorsitzende Nicole Finger, „Nun können wir einige unserer Spielplätze wieder auf Vordermann bringen und zu bewegungsanregenden Erlebnisspielplätzen umgestalten.“
    Es sei grundsätzlich auch in Ordnung, dass kleinere, nicht frequentierte Spielplätze aufgegeben würden, wie es der Entwurf des Spielplatzbedarfsplans vorsieht. Welche dies sein sollten, ist nach Ansicht der FDP aber noch genau zu prüfen.
    „Auf den ersten Blick leuchtet uns der Wegfall des Spielplatzes neben dem Jugendzentrum in Holt oder die gut erhaltene Spielfläche an der Scheulenstraße neben der Grundschule nicht ein. Wir werden jetzt aber alle vorgeschlagenen Standorte erst einmal genau überprüfen, bevor wir hier endgültig entscheiden“, so Finger.

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