Schlagwort: Studenten

  • Studentisches Wohnen im Blickpunkt

    Studentisches Wohnen im Blickpunkt

    Die WohnBau Mönchengladbach beteiligt sich am Freitag, 13. August, an dem landesweiten Aktionstag der Wohnraumförderung mit ihrem studentischen Wohnprojekt FRIEDRICH an der Friedrich-Ebert-Straße 61-67.

    Von 10 bis 14 Uhr haben alle Interessierten die Möglichkeit, den Anfang 2021 fertiggestellten Wohnkomplex mit seinen 95 Studenten-Appartements und 19 Wohnungen in Rheydt zu besichtigen.
    Bis auf zwei Ausnahmen sind alle Wohnungen und Appartements im FRIEDRICH öffentlich gefördert.
    Teil der Anlage sind darüber hinaus ein Waschsalon für alle Bewohner*innen und eine eigene Fahrradstation.
    Mit der Musikschule und der Volkshochschule wurden auch zwei städtische Institutionen in den Gesamtkomplex integriert, dessen Fassade durch die „Mönchengladbach-Wand“ des Grafikers und Bildhauers Eduardo Paolozzi geziert wird.

    Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen hat die öffentliche Wohnraumförderung im Jahr 2018 von 800 Millionen Euro auf 1,1 Milliarden Euro erhöht.

    Im Rahmen des landesweiten Aktionstages sollen die Erfolge der öffentlichen Wohnraumförderung bei der Schaffung von Wohnraum für den kleinen Geldbeutel einen Tag lang in den Mittelpunkt gerückt werden.
    Die Aktionen zum Tag der öffentlichen Wohnraumförderung werden mit Beiträgen unter dem Hashtag #wohnenrw in den Sozialen Medien begleitet.
    Mehr Infos unter www.mhkbg.nrw/wohnenrw-tag.

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  • NEW startet Pilotphase zum CarSharing in der Region

    NEW startet Pilotphase zum CarSharing in der Region

    Lange Jahre galt das eigene Auto als das Statussymbol schlechthin. Gerade für jüngere Menschen gilt dies nicht mehr zwingend. Sie setzen auf CarSharing.

    Die NEW AG und die Drive-CarSharing GmbH aus Solingen nehmen diesen Trend auf und unterzeichneten jetzt einen Kooperationsvertrag. „Mit der Vertragsunterzeichnung wird der Startschuss für eine zweijährige Pilotphase gegeben“, so Jörg Lachmann, Projektverantwortlicher bei der NEW.
    „Das Thema CarSharing passt wunderbar zur NEW, denn die Mobilität ist von jeher eines unserer Geschäftsfelder. Zudem wollen wir unseren Fuhrpark effizienter einsetzen und mit den Elektro-Autos alternative Antriebe erlebbar machen“, so NEW-Vorstand Frank Kindervatter zu den Beweggründen der NEW, einen Teil ihres Fuhrparks zu verleihen.
    Im ersten Schritt können ab Ende Juni NEW und Hochschulmitarbeiter sowie Studenten der Hochschule Niederrhein auf 18 Fahrzeuge aus dem NEW-Fuhrpark zurückgreifen. Die Autos sind als stationsbasiertes CarSharing-System auf vier Standorte in Mönchengladbach, einen in Viersen und einen in Erkelenz verteilt. Die angebotenen Fahrzeuge – darunter zwei E-Autos – reichen vom Ford Fiesta über zwei erdgasbetriebene VW-Touran bis hin zum Mercedes Sprinter mit neun Sitzen.

    Nach der einmaligen Registrierung erhalten die Teilnehmer eine Zugangskarte. Damit lässt sich das gebuchte Auto öffnen, Schlüssel und Tankkarte sind im Handschuhfach.
    Buchungen sind möglich über Internet, eine Smartphone-App oder per Telefon.
    Der Gesamtpreis besteht aus dem Zeitpreis und aus der Kraftstoffpauschale.
    „Durch die Kooperation mit der NEW können die registrierten Kunden alle Fahrzeuge von Drive-CarSharing und dem Kooperationsverbund Flinkster in ganz Deutschland nutzen“, so Andreas Allebrod, Geschäftsführer der Drive-CarSharing GmbH.
    Am Ende der Pilotphase wird einerseits entschieden, ob das CarSharing für eine breite Öffentlichkeit verfügbar sein wird und andererseits, ob die NEW auch andere Fuhrparkbetreiber wie Kommunen, Banken oder Gewerbebetriebe in das bestehende System integriert.

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  • SPD: „Eine ausgezeichnete Entscheidung für die Studenten“ – Semesterticket wird nicht teurer

    VRR-LogoDie nun getroffene Entscheidung der VRR-Verbandsversammlung, auf eine drastische Verteuerung des Semestertickets zu verzichten, begrüßt Karl Schultheis als hochschulpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im NRW-Landtag: „Gerade zum Semesterbeginn für den doppelten Abiturjahrgang war das eine sehr kluge und wichtige Entscheidung, die Preissteigerung von 43 Prozent für das Semesterticket nicht umzusetzen. Die Gremien des VRR haben sich jetzt unmissverständlich und gerade noch rechtzeitig gegen die neuen Preise ausgesprochen. (mehr …)

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