Schlagwort: Umweltschutz

  • PARKing Week: Mitmachen und Freiräume nutzen!

    PARKing Week: Mitmachen und Freiräume nutzen!

    Die Europäische Mobilitätswoche wird auch im Corona-Jahr wieder vom 16. bis 22. September stattfinden.

    Die Stadt Mönchengladbach sucht weiterhin interessierte Mitstreiter, die bei der geplanten PARKing Week im Rahmen der Mobilitätswoche Parkplätze als Freiraum nutzen wollen.

    Städtische Parkplätze können in dieser Aktionswoche als Aktions- und Eventfläche für anderweitige Nutzungen zur Verfügung gestellt werden.
    Es gibt vielfältige Möglichkeiten, wie und wann Parkplätze als Aktionsfläche genutzt werden können.
    Mit Rollrasen, Pflanzen, Teppichen, Tischen oder Stühlen können beispielsweise Räume mit einer hohen Aufenthaltsqualität geschaffen werden, Gastronomen können die Parkplätze für Außengastronomie nutzen.

    Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt! „Jeder kann mithelfen, nachhaltige Mobilität in der Stadt aktiv zu gestalten!“, ruft Stadtdirektor und Technischer Beigeordneter Dr. Gregor Bonin zum Mitmachen auf.

    Die Koordination übernimmt die Stabsstelle Mobilitätsmanagement. Vereine, Institutionen, Privatpersonen, aber auch Gastronomen, die sich beteiligen möchten, können sich bei Caprice Mathar oder Marielle Lauschke von der Stabsstelle Mobilitätsmanagement unter Telefon 02161/ 25 80 40 oder per Mail unter mobil@moenchengladbach.de melden.

    Die Stabsstelle Mobilitätsmanagement übernimmt die Anmeldung beim Ordnungsamt, daher sollten sich Interessierte bis zum 16. August entscheiden.

    Anregungen, Ideen und weitere Informationen gibt es im Internet unter www.moenchengladbach.de/mobil oder www.strasse-zurueckerobern.de.

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  • Aktualisierung: Atommüll ohne Ende – Diskussion wegen Krankheit abgesagt

    Aktualisierung: Atommüll ohne Ende – Diskussion wegen Krankheit abgesagt

    Unter diesem Titel lädt die Bürger-Aktion Umweltschutz Mönchengladbach e. V. (BAUM) in Kooperation mit diversen Initiativen und Vereinen alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einer Informationsveranstaltung ein und fragt:
    Wie geht die Gesellschaft mit den strahlenden Abfällen aus Atomkraftwerken um?

    Trotz Atomausstieg-Beschluss ist Deutschland noch auf Jahre zweitgrößter Atomstrom- und damit auch Atommüll-Produzent der EU. Der strahlende Abfall-Berg wächst weiter und mit dem Forschungszentrum in Jülich haben wir einen Teil davon auch direkt vor der Tür. Eine sichere Lösung für das Jahrtausendproblem Atommüll gibt es nicht. Die „Endlager“-Projekte in Gorleben, Morsleben und der Asse sind gescheitert.

    Nun hat der Bundestag das sogenannte Endlagersuchgesetz beschlossen und eine Kommission eingesetzt, die sich der Probleme annehmen soll. Doch wie sieht die Realität aus? Welche Dimensionen nimmt das Atommüll-Desaster in Deutschland inzwischen an? Was bedeutet das neue Gesetz für den Atommüll-Konflikt? Was wird aus Gorleben? Wie fällt der Vergleich von Anspruch und Wirklichkeit bei der Arbeit der Kommission aus? Und welche alternativen Möglichkeiten gibt es, zu einem gesellschaftlichen Konsens in Sachen Atommüll zu kommen?
    Darüber Auskunft gibt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt und seit etwa 30 Jahren aktiv gegen Atomtransporte und unsichere Atommüll-Lagerung. Er hat die Rolle eines „ständigen Beobachters“ der Kommissions-Sitzungen eingenommen. Von den Zuschauerplätzen aus kommentiert er die Arbeit der Runde live auf Twitter und er bloggt zum Thema. Jetzt spricht er über seine Erfahrungen und Einschätzungen und macht Mut, sich in die Atommüll-Debatte aktiv einzumischen.

    Die Veranstaltung findet statt:
    am Montag 15.06.2015 um 19.30 Uhr
    im Paritätischen Zentrum Friedhofstraße 39, 41236 Mönchengladbach

    Der Eintritt ist frei.

    Veranstalter ist die Bürger-Aktion Umweltschutz Mönchengladbach e. V. (BAUM)
    in Kooperation mit attac Mönchengladbach, BUND Kreisgruppe Mönchengladbach, IPPNW-Regionalgruppe Mönchengladbach und Umgebung, Strahlenzug Mönchengladbach und Transition Town Initiative Mönchengladbach

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  • Fachbereich Umweltschutz und Entsorgung informiert: Rückschnitte an Bäumen, Hecken und Gebüschen nur bis Ende Februar

    Baum fällen-0010Nach Mitteilung des Fachbereiches Umweltschutz und Entsorgung beginnt – anders als in den vergangenen Jahren, als der Winter seinen Namen noch verdiente und bis weit in den März andauerte – das Brutgeschäft bei den heimischen Vögeln in diesem Jahr deutlich früher.
    Dies lässt sich bereits allmorgendlich an den Reviergesängen gut erkennen. Damit die Vögel ungestört ihre Nester bauen und erfolgreich ihre Jungen aufziehen können, dürfen Bäume, Hecken oder Gebüsche ab dem 1. März nicht mehr gerodet oder stark zurückgeschnitten werden. Dieses Verbot zum Schutz der heimischen Vögel gilt dann bis Ende September. (mehr …)

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