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  • Dreimal Trickbetrug per Whatsapp angezeigt

    Dreimal Trickbetrug per Whatsapp angezeigt

    Eine 78-jährige Frau aus Mönchengladbach-Mülfort und ein 48-jähriger Mann aus Korschenbroich-Kleinenbroich haben genau richtig reagiert, als es Trickbetrüger am Dienstagmorgen, 26. April, bei Ihnen mit der Whatsapp-Masche versucht haben. Beide wurden stutzig, als ihre vermeintlichen Kinder unter einer fremden Nummer in Chats nach Geld fragten, so dass der Betrugsversuch schnell aufflog.

    Die 78-Jährige erhielt eine Whatsapp-Nachricht von einer unbekannten Nummer. In der stand, die 78-Jährige könne die alte Nummer ihrer Tochter löschen. Sie habe nun eine neue Nummer, von der aus sie gerade schreibe. In einer weiteren Nachricht schrieben die Trickbetrüger von Rechnungen, die bezahlt werden müssten und baten die Mutter um Hilfe. Die 78-Jährige misstraute den Whatsapp-Nachrichten und zeigte sie ihrem Schwiegersohn.

    Mit „Hallo Papa“ begann die erste Nachricht, die der 48-Jährige von einer unbekannten Nummer erhielt. Auch in diesem Fall täuschten die Betrüger vor, die Tochter zu sein, die eine neue Nummer habe, da das Handy verloren gegangen sei.

    Bereits das kam dem 48-Jährigen verdächtig vor. Als ihm die Trickbetrüger kurz darauf eine finanzielle Notlage vorgaukelten, brach er den Chat ab.

    Erfolg hingegen hatten Trickbetrüger mit der Whatsapp-Masche bereits am Freitag, 22. April, bei einer 66-Jährigen aus Lürrip. Sie füllte eine Überweisung über eine niedrigen vierstelligen Geldbetrag aus – im Glauben, ihre Tochter benötigt dringend das Geld. Aber auch mit der 66-Jährigen chatteten Trickbetrüger.

    Informationen und Tipps zu dieser und anderen Betrugsmaschen gibt es hier:

    https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/ (km)

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  • 15-Jähriger fotografierte Toten und gab Bilder über WhatsApp weiter

    15-02-11-reme-pk-0028Das Rätsel, wer den toten Dominik P. fotografierte und die Fotos über WhatsApp in den Umlauf brachte, ist gelöst.
    Ermittler der MK „Reme“ stießen auf einen 15jährigen Jugendlichen aus dem Kreis Viersen als Verursacher. In seiner Anhörung räumte der 15-Jährige ein, dass er Leute aus Mönchengladbach kennt, ebenso das ehemalige Reme-Gelände, auf dem man sich gelegentlich aufhielt.
    Der Getötete selbst und dessen Umfeld sind ihm allerdings unbekannt. (mehr …)

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