Die FDP fordert angesichts der im Juni von CDU und SPD beschlossenen Standortuntersuchung für Windkrafträder in einem Brief an den Oberbürgermeister die Verwaltung auf, diese Studie auszuschreiben und nicht frei zu vergeben.
Außerdem wollen die Freien Demokraten wissen, aus welchem Haushaltstitel die Studie finanziert wird oder ob es sich um eine
neue freiwillige Ausgabe handelt. Herbert Hölters, FDP-Sprecher im Bau- und Planungsausschuss des Rates: „CDU und SPD haben diese Standortuntersuchung beschlossen, ohne zu sagen, mit welchen Kosten zu rechnen ist und wie diese finanziert werden sollen. Unseren Erkenntnissen nach kostet eine solche Studie einen guten fünfstelligen Betrag. Wir wollen wissen, ob und wenn ja, welche geplante Ausgabe für diese Untersuchung gestrichen werden muss.“
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Standortuntersuchung für Windkraftanlagen: FDP fordert Ausschreibung und Kostentransparenz
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FDP plädiert einstimmig für einen Mindestabstand von 1500 Metern – Bei neuen Windkraftanlagen
Die FDP Mönchengladbach hat auf ihrem Parteitag einen vom FDP-Ortsverband Mönchengladbach-West vorgelegten und vom letztjährigen Bundestagskandidaten Hans Joachim Stockschläger vorgestellten Antrag beschlossen, in dem sie sich für einen Mindestabstand von Windkraftwerken von mindestens 1500 Metern zur Wohnbebauung ausspricht.
Der Beschluss erfolgte einstimmig und hat folgenden Wortlaut: (mehr …)0 – 0
