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Mönchengladbacher Zeitung

Baumfällungen im Bungtwald gehen weiter

Nach einer Vitalitätsprüfung durch die mags-Baumkontrolleure sind weitere kranke und abgestorbene Bäume im Bungtwald entlang der Korschenbroicher Straße aufgefallen.

Die Stadt-Tochter mags informiert:

In Absprache mit der Unteren Naturschutzbehörde werden diese nun in zwei Etappen entnommen.
Los geht’s mit den Arbeiten am Montag, 24. Juli entlang der Korschenbroicher Straße stadtauswärts auf der rechten Seite.
Bei den 50 abgestorbenen und kranken Bäumen handelt es sich hauptsächlich um Eschen und Ahorne.
Weiter geht’s mit der Waldbestandspflege in der 32. KW. entlang der Korschenbroicher Straße/ Ecke Volksbadstraße in der sogenannten Biberfläche.
Durch die Wasserstauung sind weitere 60 Bäume abgestorben und so stark geschädigt, dass ihre Standsicherheit nicht mehr gegeben ist. Bei den Bäumen handelt es sich um Eschen, Ahorne, Eichen und Buchen.
„Die Waldpflegemaßnahmen müssen wir zum einen wegen unserer Verkehrssicherungspflicht machen. Zum anderen sind diese Arbeiten wichtig, um den restlichen Baumbestand gesund zu erhalten“, betont mags-Förster Werner Stops.

Anmerk. d. Red.: Leider wird nicht informiert, ob es eine Alternative zu einem früheren Zeitpunkt gegeben hätte und warum erst jetzt die Baumkrankheiten aufgefallen sind.

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Kommentare

2 Kommentare zu „Baumfällungen im Bungtwald gehen weiter“

  1. Harald Wendler

    https://www.ardmediathek.de/video/planet-wissen/der-wald-die-geheime-sprache-der-baeume/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLTRiNDQxNmMzLTg5MmEtNGFjYS1iMjM3LWQ1ODlmYWMyNWQ1Mw

    Unter obigem Link gibt es zum Kommentar von H. Dohmen einen sehenswerten, aufschlussreichen Beitrag.
    Harald Wendler

  2. H.Dohmen

    So wie der gesamte Bereich mittlerweile aussieht, soll er weg. Ich habe daran keinerlei Zweifel. Nur sollte unsere Politik so offen sein, das Vorhaben zu kommunizieren. Wir Bürger waren alle schon in der Schule. Das schwere Gerät, das den Boden extrem verdichtet und auch Kleinstlebewesen damit beseitigt, zerstört die Überlebenschancen des übrigen Bestandes zu 100%