Autor: Redaktion

  • Polizei Mönchengladbach warnt vor vermehrten Garageneinbrüchen in Mönchengladbach

    Polizei Mönchengladbach warnt vor vermehrten Garageneinbrüchen in Mönchengladbach

    Im Stadtgebiet Mönchengladbach ist es seit dem 1. September 2026 vermehrt zu Einbrüchen in Garagen gekommen.

    Seit diesem Zeitpunkt hat die Polizei insgesamt 30 Taten registriert.

    Die Polizei Mönchengladbach hat die Entwicklung im Blick und prüft die bislang bekannt gewordenen Fälle auf mögliche Zusammenhänge. In der vergangenen Woche zeichnete sich dabei ein erkennbarer Schwerpunkt im Stadtteil Windberg ab. Dort entwendeten Tatverdächtige vornehmlich E-Bikes aus Garagen. Die Ermittlungen zu den einzelnen Taten dauern an.

    Die Polizei bittet Anwohnerinnen und Anwohner um erhöhte Aufmerksamkeit. Wer verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet oder sonstige verdächtige Feststellungen im Zusammenhang mit den Garageneinbrüchen macht, wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden. In dringenden Fällen oder bei aktuellen Beobachtungen sollte der Notruf 110 gewählt werden.

    So können Sie Ihre Garage besser schützen: Garagentore und Nebentüren stets abschließen, auch wenn die Garage nur für kurze Zeit verlassen wird. Keine Schlüssel im Außenbereich verstecken.
    Nachbarschaftliche Aufmerksamkeit nutzen:
    Achten Sie auf unbekannte Personen oder Fahrzeuge, die sich auffällig im Bereich von Garagen aufhalten. Einbruchspuren nicht verändern: Wird ein Einbruch festgestellt, sollte die Garage möglichst nicht betreten oder aufgeräumt werden, damit mögliche Spuren gesichert werden können.

    E-Bikes und andere hochwertige Fahrräder sollten zusätzlich mit geeigneten Schlössern gesichert und – sofern möglich – nicht frei zugänglich in der Garage abgestellt werden.(FF)

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  • Lea Brischke ist angekommen

    Lea Brischke ist angekommen

    Ein herzliches Willkommen,

    für Lea Brischke.

    Nach Studium und anschließendem Vikariat in Duisburg, kommt die junge Pfarrerin zurück in ihre Geburtsstadt.

    Sie wird Leben in das verwaiste Pfarrhaus bringen und sicher ihre Ideen und Vorstellungen in die Gemeinde.

    Wünschen wir ihr einen guten Start. Gegenseitige Neugier ist sicher. Auf ein segensreiches, offenes, freundlich zugewandtes Miteinander.

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  • Der Schock sitzt tief: Die beantragte Erweiterung des Flughafens in Düsseldorf soll zur Verdoppelung der Flüge auf der Nordbahn führen

    Der Schock sitzt tief: Die beantragte Erweiterung des Flughafens in Düsseldorf soll zur Verdoppelung der Flüge auf der Nordbahn führen

    Bei der erneut gut besuchten Veranstaltung von „Kaarster gegen Fluglärm“ hat deren Vorsitzender Werner Kindsmüller die Erkenntnisse der vom Flughafen vorgelegten Gutachten dargestellt.

    Dabei zeigte sich, dass eine Erweiterung der Kapazitäten, wie vom Flughafen beantragt, für den Nord-Osten von Kaarst und Teile von Neuss (Vogelsang, Furth) zu einer Verdoppelung der Flugbewegungen über die Nordbahn führen würde, die diese Gebiete überfliegt.

    Die Anwesenden, etwa 60 Bürger*innen aus Kaarst. Neuss und MG-Giesenkirchen zeigten sich angesichts dieser Perspektive geschockt und kündigten ihren Widerstand an.

    Die Gesamtbewertung der Gutachten und des Antrags des Flughafens wird in eine umfangreiche Stellungnahme des Vereins einfließen, die in der nächsten Woche veröffentlicht werden soll.

    Weitere Informationen finden sich in der Präsentation.

    Anmerkungen der Redaktion:

    Nicht nachvollziehbar ist unter diesen Aspekten die demonstrative Untätigkeit der Mönchengladbacher Verwaltung und der örtlichen Politik.
    Lediglich die Partei „die Grünen“ meldeten sich in der Sitzung der Bezirksvertretung Ost zu Wort.
    Es bleibt abzuwarten und zu hoffen, ob sowohl Oberbürgermeister Felix Heinrich und / oder die neu ernannten Bezirks-Bürgermeister im Sinne derBürger agieren werden und sich dem neuerlichen Widerstand anschließen werden.

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  • NEW warnt vor Betrugsmasche

    NEW warnt vor Betrugsmasche

    Die NEW wurde heute, am 2. Oktober 2026, über einen Betrugsfall im Versorgungsgebiet informiert.

    Nach Angaben eines Kunden gab sich ein Unbekannter als Monteur der NEW Netz aus und gab vor, den Zähler auswechseln zu müssen. Der Zähler wurde ausgebaut. Anschließend verlangte der Unbekannte Bargeld, stellte dafür eine Quittung aus und nahm den alten Zähler unter einem Vorwand mit – ohne einen neuen Zähler einzubauen.

    Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass der Täter weiterhin im Versorgungsgebiet unterwegs ist. Die NEW bittet daher um besondere Aufmerksamkeit.

    Woran Kund:innen echte NEW-Mitarbeitende erkennen

    • Mitarbeitende der NEW weisen sich jederzeit mit einem Dienstausweis aus.
    • Termine für einen Zählerwechsel werden grundsätzlich vorab von der NEW Netz angekündigt.
    • Mitarbeitende der NEW verlangen niemals Zahlungen von Kund:innen bei Vor-Ort-Terminen – weder bar noch kontaktlos.

    Die NEW empfiehlt, bei unangekündigten Besuchen besondere Vorsicht walten zu lassen.

    Wer Zweifel an der Identität einer Person hat, sollte sich umgehend unter der Telefonnummer 0800/6881022 melden.
    Die NEW hat den Vorfall aufgenommen und arbeitet bei Bedarf mit den zuständigen Behörden zusammen.

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  • Seelische Gesundheit im Alter: Infostand auf dem Rheydter Wochenmarkt

    Seelische Gesundheit im Alter: Infostand auf dem Rheydter Wochenmarkt

    Gemeinsame Aktion von LVR-Klinik und Stadt Mönchengladbach am 14. Oktober

    Am Mittwoch, 14. Oktober, von 8 bis 12 Uhr sind die LVR-Klinik und der Sozialpsychiatrische Dienst der Stadt Mönchengladbach mit einem gemeinsamen Infostand auf dem Wochenmarkt in Rheydt vertreten.

    Unter dem Schwerpunkt „Seelische Gesundheit und Alter“ informieren die Fachkräfte über psychische Gesundheit in späteren Lebensphasen und über bestehende Unterstützungsangebote in Mönchengladbach. Sie geben außerdem Hinweise zu passenden Anlaufstellen und weiterführenden Hilfen. Zusätzlich haben Interessierte die Möglichkeit Fragen zu stellen und sich persönlich zu informieren.

    Mit der gemeinsamen Aktion wollen beide Einrichtungen das Thema seelische Gesundheit im Alter stärker ins öffentliche Bewusstsein rücken. Zugleich soll die Aktion zu einem offenen und wertschätzenden Umgang mit psychischen Belastungen im Alter beitragen.

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  • Die Linke Mönchengladbach stellt Kandidaten für die Landtagswahl 2027 auf

    Die Linke Mönchengladbach stellt Kandidaten für die Landtagswahl 2027 auf

    Die Linke Mönchengladbach hat ihre Direktkandidaten für die Landtagswahl 2027 gewählt.

    Bei der Wahlversammlung des Kreisverbandes wurden Torben Schultz für den Wahlkreis Mönchengladbach Nord und Sebastian Merkens für den Wahlkreis Mönchengladbach Süd aufgestellt. Beide wurden mit nahezu einstimmigem Ergebnis gewählt.

    Torben Schultz bringt langjährige Erfahrung aus der Kommunalpolitik mit. In seiner Kandidatur betont er insbesondere die Notwendigkeit einer konsequenten Opposition gegen die schwarz-grüne Landesregierung: „Wie sehr eine linke Opposition im Landtag fehlt, erleben wir in Mönchengladbach hautnah. Nahezu unwidersprochen kann Schwarz-Grün im Land den Abschiebeknast im JHQ planen und vor Ort gebärden sich Grüne als dessen Gegner*innen.“

    Sebastian Merkens stellt seine Kandidatur insbesondere unter den Auftrag der Linken, soziale Gerechtigkeit für die Menschen wieder erfahrbar zu machen. Wohnen sei ein Menschenrecht und dürfe nicht dem Profitinteresse Einzelner dienen.
    Als Erzieher legt Merkens einen besonderen Fokus auf die herrschende Kinderarmut, auf die die Landesregierung bislang keine Antworten liefert.
    Zum Einzug in den Landtag betont er folgendes: +„Die AfD erstarkt überall und deswegen ist es umso wichtiger, dass eine linke, starke Opposition in den Landtag kommt, dass wir
    ein Momentum der Hoffnung entzünden in dieser Gesellschaft, die ansonsten fast jegliche Hoffnung verloren hat.“
    Auch für die Aufstellung der Landesliste erhielten beide die einstimmige Unterstützung des Kreisverbandes: Sebastian Merkens für Listenplatz 2 und Torben Schultz ab Listenplatz 10.

    Mit Torben Schultz und Sebastian Merkens geht Die Linke Mönchengladbach mit zwei erfahrenen Kandidaten in den Landtagswahlkampf, die unterschiedliche politische Schwerpunkte miteinander verbinden: konsequente linke Opposition und den Kampf für soziale Gerechtigkeit vor Ort.

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  • NEW, THW und Feuerwehr trainieren zum Schutz der regionalen Energieversorgung

    NEW, THW und Feuerwehr trainieren zum Schutz der regionalen Energieversorgung

    Wie lässt sich die Stromversorgung in einer Krisensituation sichern?

    Dieser Frage widmeten sich die NEW, das Technische Hilfswerk (THW) und die Feuerwehr Mönchengladbach Ende September bei einer gemeinsamen Krisenübung. Unter Realitätsnahen Bedingungen trainieren die Beteiligten technische Abläufe, Kommunikationswege und die Zusammenarbeit im Ernstfall. Ziel ist es, auch in außergewöhnlichen Lagen schnell, sicher und koordiniert handeln zu können.

    Die Energieversorgung gehört zu den kritischen Infrastrukturen einer Region. Naturereignisse, technische Störungen oder andere Krisenlagen können eine enge Zusammenarbeit verschiedener Organisationen erforderlich machen. Aktuelle Ereignisse in anderen Städten belegen dies. Der Schutz solcher Infrastrukturen und ihre Widerstandsfähigkeit stehen deshalb bundesweit verstärkt im Fokus.

    Praxis an realer Technik

    Der Schwerpunkt der Krisenübung auf dem Gelände der NEW in Mönchengladbach liegt auf dem praktischen Training. Zu den Übungsstationen zählen die Netzersatzversorgung mit Aggregaten, Kabelbau und Muffenfertigung sowie Arbeiten an Kabelverteilerschränken. Darüber hinaus erhalten die Einsatzkräfte Einblicke in die Netzleitstelle und in die Abläufe eines Verteilnetzbetreibers. So lernen sie technische Schnittstellen kennen, die im Einsatz entscheidend sein können.

    Der Wissenstransfer funktioniert in beide Richtungen: Feuerwehr und THW vertiefen ihre Kenntnisse über Energieversorgung und Netztechnik. Die NEW gewinnt zugleich wertvolle Erkenntnisse aus der Perspektive der Einsatzkräfte. Durch die gemeinsame Arbeit wird das Verständnis für Aufgaben, Möglichkeiten und Grenzen der beteiligten Organisationen gestärkt.

    Kritische Infrastruktur braucht starke Partner

    Regelmäßige Übungen schaffen Vertrauen und machen Zuständigkeiten sowie Kommunikationswege im Vorfeld klar. Das ist entscheidend, wenn viele Akteure unter Zeitdruck zusammenarbeiten müssen. Die gemeinsame Übung knüpft damit an die bundesweit verstärkten Anstrengungen an, kritische Infrastrukturen widerstandsfähiger zu machen und die Versorgung der Bevölkerung auch bei Störungen möglichst stabil zu halten.

    „Vertrauen, Fachwissen und eingespielte Abläufe entstehen nicht erst im Ernstfall. Sie wachsen durch regelmäßige Zusammenarbeit und gemeinsame Vorbereitung. Die Übung hat gezeigt, dass NEW, THW und Feuerwehr auf einer belastbaren Partnerschaft aufbauen und in Krisensituationen abgestimmt handeln können“, fasst Thorsten Jennessen, Leiter Netzführung und Spezialtechnik bei der NEW, das Training zusammen.

    „Theoretische Schulungen allein können das, was wir heute für unsere Zusammenarbeit gelernt haben, nicht vermitteln“, sagt Thorsten Saal, Ortsbeauftragter Mönchengladbach vom THW. „Es ist unerlässlich, Situationen in der Praxis zu üben, die selten eintreten, dann aber erhebliche Auswirkungen auf Bevölkerung, Wirtschaft und öffentliche Sicherheit haben können.“ „Gute Teamarbeit zeigt sich dann, wenn jede Organisation ihre Stärken einbringt und alle Handgriffe ineinandergreifen. Denn im Ernstfall zählt nicht, wer den ersten Schritt macht, sondern dass alle in dieselbe Richtung gehen“, sagt Christian Schippers von der Feuerwehr Mönchengladbach.

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  • Caritas kritisiert Pläne zur Pflege-Reform und bittet um Unterstützung einer Petition

    Caritas kritisiert Pläne zur Pflege-Reform und bittet um Unterstützung einer Petition

    Große Sorgen bereitet der Caritas in Mönchengladbach die geplante Reform des Pflegegesetzes:

    Die Refinanzierung tariflicher Personalkosten in Pflege und sozialen Diensten droht eingeschränkt zu werden. Caritas-Geschäftsführer Frank Polixa ruft dazu auf, die Online-Petition „Tariftreue besser machen!“ der Caritas in NRW zu unterschreiben.

    Frank Polixa warnt: „Wenn der vorliegende Entwurf des Pflegeneuordnungsgesetzes (PNOG) so umgesetzt wird, wird das fatale Auswirkungen auf die Träger von Einrichtungen und die pflegebedürftigen Menschen haben – auch in Mönchengladbach.“ Dem Caritas-Geschäftsführer geht es vor allem darum, dass die Finanzierung tariflicher Vergütungen dauerhaft gesetzlich abgesichert werden muss. 

    Bisher ist das auch so: Wenn die Tarifpartner höhere Löhne für Pflegekräfte und andere Mitarbeitende in den Einrichtungen beschließen, werden diese von den Kostenträgern refinanziert. Genau das will der PNOG-Entwurf abschaffen: Er sieht vor, dass tarifliche Personalkostensteigerungen künftig nicht mehr vollständig refinanziert werden. „Das ist ein großer Einschnitt in die bestehenden Strukturen“, betont Polixa.

    Für den Caritas-Geschäftsführer steht fest: „Gute Pflege braucht gute Arbeitsbedingungen – und dazu gehören gute und faire Löhne, die wir selbstverständlich auch in Zukunft zahlen müssen und zahlen werden. Wenn diese nicht mehr komplett refinanziert werden, geraten Pflegeeinrichtungen wirtschaftlich unter Druck.“ Dann drohten unter Umständen Einschränkungen, Schließungen oder staatliche Übernahmen von Einrichtungen und Angeboten sowie damit einhergehende erhebliche Arbeitsplatzverluste. „Ich befürchte als Folge längere Wartezeiten, weniger wohnortnahe Angebote und eine unsichere Versorgung – was für ein Rückschritt“, erklärt Polixa. Die Leidtragenden seien am Ende die Menschen, die auf Hilfe und Unterstützung angewiesen seien.

    Der Caritasverband unterhält in Mönchengladbach, Korschenbroich und Jüchen unter anderem fünf Altenheime, vier Tagespflegen für ältere Menschen und einen ambulanten Pflegedienst. Weitere Einrichtungen sind geplant, außerdem will die Caritas Anfang 2028 zwei kleinere Altenheime eines katholischen Trägers übernehmen. Dann wird der Verband mehr als 1.000 hauptamtliche Mitarbeitende beschäftigen.

    Vor dem Hintergrund der geplanten Änderungen ruft Frank Polixa dazu auf, die Online-Petition „Tariftreue besser machen!“ zu unterschreiben. Unter dem Motto „besser machen statt schlecht reden“ mache sie deutlich, welche politischen Rahmenbedingungen aus Sicht der Freien Wohlfahrtspflege notwendig sind, damit Pflege, medizinische Versorgung und soziale Dienste auch künftig verlässlich funktionieren. Die Petition ist über die Website caritas-mg.de erreichbar und kann dort sofort unterschrieben werden. Mehr als 9.100 Menschen unterstützen sie bereits.

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  • AfD benutzt Kinderschutz-Debatte für faschistischen Vergleich“

    AfD benutzt Kinderschutz-Debatte für faschistischen Vergleich“

    In der Plenardebatte des Landtags NRW am Freitag hat die AfD-Fraktion den gemeinsamen Antrag der Fraktionen von CDU, SPD und Grünen für besseren Kinderschutz im kommerziellen Raum abgelehnt.

    In derselben Debatte stellte der AfD-Abgeordnete Thomas Röckemann die Hitlerjugend (HJ) und die Freie Deutsche Jugend (FDJ) in einen Zusammenhang mit den Falken, der Antifa und der Grünen Jugend.

    Dafür erhielt er zunächst eine Rüge und nach Wiederholung des Vergleichs einen Ordnungsruf.

    Hierzu erklärt Ina Blumenthal, parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Fraktion im Landtag NRW:

    „CDU, SPD und Grüne haben heute den Kinderschutz gestärkt. Die AfD hat sich dafür entschieden, die Debatte dazu für einen faschistischen Vergleich zu missbrauchen, um engagierte Jugendliche zu diskreditieren. Die Gleichsetzung von HJ und FDJ mit demokratischen Jugendorganisationen ist unerträglich und für uns inakzeptabel. Die Hitlerjugend war ein Werkzeug der nationalsozialistischen Diktatur, das Kinder indoktrinierte und auf Krieg und Gehorsam vorbereitete. Auch die FDJ diente einem Unrechtsstaat zur politischen Kontrolle junger Menschen. Sie waren Teil von gewaltsamer Herrschaft, ideologischer Indoktrination und politischer Unterdrückung. Wer diese Organisationen mit heutigen demokratischen Jugendorganisationen gleichsetzt, verwischt historische Unterschiede. Das ist gerade in einem deutschen Parlament nicht hinnehmbar.
    Die demokratische Mehrheit dieses Hauses bestimmt die Zukunft unserer Demokratie.“

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  • Kodi? Was sonst,…

    Kodi? Was sonst,…

    …würde in Giesenkirchen mehr als schmerzlich vermisst werden.

    Schon einmal konnte die Schließung abgewendet werden.

    Sehr viele Kunden hoffen, daß es auch diesmals so sein wird.

    Man kann sich über Unternehmens.-u- Personalpolitik auslassen, oder das Problem aus Kundensicht betrachten.

    MG Giesenkirchen hat, nicht als einziger Stadtteil, eine relativ hohe Zahl an älteren Einwohnern.

    Kodi ist ein Anbieter, dessen Sortiment zu moderaten Preisen einen Warenkorb abdeckt, der sich selbst, in Rheydt nicht mehr füllen läßt.
    Basisartikel für den Bereich Renovierung, Hausrat, Artikel für Möbel.- u. Wohnungspflege, Deko, Garten, Elektro, Körperpflege, Schreibwaren usw. kann man sich in der Vielfalt, zu den Preisen, und vor allen Dingen mit derart kompetenter Beratung nicht im Baumarkt zusammensuchen, sonst irgendwo in Giesenkirchen ebenso nicht.
    Ob alt oder jung, steht natürlich jedem frei, so man Autofahren kann , oder der Rollator im Bus Spaß macht, eine Tournee durch Rheydt und Mönchengladbach zu machen, nur um dabei festzustellen, daß das Geschäft, das man braucht, seine Pforten geschlossen hat. Dann hat man aber schon eine beträchtliche Runde auf der Parkplatzsuche, oder einen ermüdenden Weg mit der Gehhilfe hinter sich.

    Eine Lücke entstünde, die schmerzhaft bliebe, sich nicht ersetzen ließe.
    Personal, so vielen Kunden fast freundschaftlich zugetan, weil man sich kennt und vertraut, verschwände. Kein Profit rechtfertigt alles Tun.

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  • Altstadt – Flohmarkt

    Altstadt – Flohmarkt

    Am nächsten Sonntag ist es wieder so weit…

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  • Flughafen Düsseldorf möchte die Flugbewegungen stark erweitern

    Flughafen Düsseldorf möchte die Flugbewegungen stark erweitern

    Es ist soweit: Der Flughafen Düsseldorf startet einen weiteren Versuch sein Ziel zu erreichen:

    Seit etwa 2015 möchte er die Flugbewegungen massiv erhöhen, bisher konnten etliche Bürgerinitiativen in den Anliegergemeinden gemeinsam erreichen, dass eine Genehmigung durch die Behörden nicht erteilt wurde.

    Am 8. September wird es im Rathaus Korschenbroich um 19:00 Uhr eine Bürgerversammlung geben. Thema:
    „Korschenbroich wehrt sich. Stopt die Erweiterungspläne des Düsseldorfer Flughafens“.

    Der Verein Airpeace-wir gegen Fluglärm MGLe.V., der sich seit 2021 für den Lärmschutz der Anwohner in Korschenbroich und Umgebung einsetzt, lädt dazu ein.

    Eine weitere Initiative aus Kaarst veranstaltet eine Bürgerversammlung am 2.9.2026.

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  • Gegen den Widerstand arbeiten mit Reformer-Pilates

    Gegen den Widerstand arbeiten mit Reformer-Pilates

    Ein spezielles Trainingsgerät ist für Reformer-Pilates erforderlich.

    Ein Schlitten, auf dem eine Art Rahmen befestigt ist, bewegt sich vor und zurück. Durch eine Federaufhängung entsteht ein Widerstand. Sportlich betätigen kann man sich im Sitzen, Knien, Liegen oder Stehen.

    Wer diese Sportart ausprobieren möchte, wendet sich an das Sportbildungswerk in Mönchengladbach. Ein effektives Ganzkörpertraining unter professioneller Anleitung erwartet die Teilnehmenden; Kraft, Beweglichkeit und Tiefenmuskulatur werden gefordert.

    Zwei jeweils dreiwöchige Kennenlernkurse starten im September: 09. September, 9.00 Uhr, 10. September, 17.00 Uhr. Folgekurse können im Anschluss gebucht werden. Weitere Informationen zur Anmeldung unter 02161-2943913, bildungswerk@mg-sport.de oder www.sportangebote-moenchengladbach.de.

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  • Ökologische Landschaftspflege im Hochwasserrückhaltebecken Geneicken

    Ökologische Landschaftspflege im Hochwasserrückhaltebecken Geneicken

    Niersverband startet zweijähriges Projekt zur Schafsbeweidung

    Der Niersverband startet im südlichen Beckenraum des Hochwasserrückhaltebeckens (HRB) Geneicken ein zweijähriges
    Projekt zur Schafsbeweidung. Eine kleine Herde Coburger Schafe wird die Fläche im südlichen Beckenraum westlich der Niers während der Vegetationszeit beweiden.
    Mit dem Projekt verfolgt der Niersverband das Ziel, die Flächen
    naturnah und nachhaltig zu pflegen. Die Beweidung fördert die
    Artenvielfalt, erhält strukturreiche Grünlandflächen und trägt dazu bei, den Einsatz maschineller Pflege zu reduzieren.

    Damit ist die Maßnahme Teil der ökologischen Entwicklung des HRB und unterstützt den „Blauen Fußabdruck“ des Niersverbands.
    Bislang werden die Flächen maschinell gemäht. Im Rahmen des
    Projektes übernimmt künftig die Schafsbeweidung diese Aufgabe auf der ausgewählten Teilfläche. Der übrige Beckenraum wird weiterhin wie bisher gepflegt.
    Da der südliche Beckenraum höher liegt, wird er erst bei größeren
    Hochwasserereignissen überflutet. Für diesen Fall wird Vorsorge
    getroffen: Sobald der Wasserstand einen festgelegten Wert erreicht, werden die Tiere vom Schäfer rechtzeitig von der Fläche gebracht.
    Für den Niersverband entstehen durch die Schafsbeweidung keine zusätzlichen Unterhaltungskosten. Gleichzeitig entfallen auf der beweideten Fläche Mahd- und Entsorgungskosten. Die Entscheidung für das Projekt wurde jedoch vor allem aus ökologischen und nachhaltigen Gründen getroffen. Ziel ist es praktische Erfahrungen mit einer naturnahen Form der Landschaftspflege zu sammeln und deren Eignung für weitere Flächen zu bewerten.
    Nach Abschluss des Projektes werden die ökologischen und
    praktischen Erfahrungen ausgewertet. Anschließend wird
    entschieden, ob weitere geeignete Flächen für eine Beweidung
    freigegeben werden können.

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  • Trance & Rhythm mit Anna Carewe & Oli Bott

    Trance & Rhythm mit Anna Carewe & Oli Bott

    Fr., 11.09.2026, 19 Uhr, Kirche Wickrathberg.

    Die Rokokokirche Wickrathberg verwandelt sich am Freitag, den 11. September, 19 Uhr durch das Duo Anna Carewe (Cello) und Oli Bott (Vibraphon) in einen Klangraum voller Überraschungen: Barocke Linien münden in Jazzrhythmen, klassische Formen öffnen sich improvisatorischen Momenten – und das Vibraphon beweist, dass es im Kontext der Kammermusik längst überfällig war. Das Vibraphon ist ein sehr junges Schlaginstrument aus der Familie der Metallophone. Es wurde in den 1920er-Jahren in den USA entwickelt und durch Jazzer wie Lionel Hampton oder Milt Jackson berühmt gemacht.

    Anna Carewe und Oli Bott, Foto Miroe

    Mit Anna Carewe und Oli Bott ist ein Duo zu erleben, das in dieser Besetzung nur selten zu hören ist. Gerade das Vibraphon begegnet einem im kammermusikalischen Kontext vergleichsweise selten – umso reizvoller ist es, dieses Instrument hier in seiner ganzen Bandbreite kennenzulernen: mit klaren, schwebenden Tönen, rhythmischer Präzision und einer besonderen Farbigkeit, die sich im Zusammenspiel mit dem Cello immer wieder neu verändert.

    Das Programm verbindet Musik aus unterschiedlichen Jahrhunderten – von Bach, Vivaldi und Ciconia bis hin zu Jazzstandards und eigenen Kompositionen von Oli Bott. Alle Stücke werden von den beiden Musikern selbst für diese Besetzung eingerichtet. Dadurch entstehen keine bloßen Übertragungen, sondern eigenständige musikalische Fassungen, die die Möglichkeiten von Cello und Vibraphon sehr differenziert ausloten.

    Ein Konzert für alle, die neugierig sind auf ungewöhnliche Klangkombinationen – und darauf, vertraute Musik einmal aus einer anderen Perspektive zu hören.

    Tickets bei den bekannten Vorverkaufsstellen und online bei westticket.de  (25 €, erm. 15 €, zzgl. Servicegebühren)

    Weitere Informationen: niederrhein-musikfestival.de

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  • FDP/Volt fordert schnellen Lückenschluss im Mönchengladbacher Radwegenetz

    FDP/Volt fordert schnellen Lückenschluss im Mönchengladbacher Radwegenetz

    Die FDP/Volt-Ratsfraktion Mönchengladbach fordert eine spürbare und unkomplizierte Verbesserung der Infrastruktur für den städtischen Radverkehr.

    Mit einer Anfrage an die Verwaltung drängt die Fraktion darauf, die neuen rechtlichen Spielräume bei den Fahrbahnbreiten gezielt zu nutzen, um langjährige Lücken im Radwegenetz der Stadt schnellstmöglich zu schließen.

    Hintergrund ist der Erlass des Landes NRW vom 03.06.2026 zu innerörtlichen Schutzstreifen. Bisher scheiterte die Errichtung von Fahrrad-Schutzstreifen in vielen Straßen Mönchengladbachs an den starren Vorgaben für die verbleibende Kernfahrbahnbreite von mindestens 4,50 Metern. Die neuen Vorschriften erlauben es nun, unter bestimmten Voraussetzungen Schutzstreifen bereits ab einer Kernfahrbahnbreite von 3,50 Metern anzuordnen.

    „Durch die geänderte rechtliche Lage ergeben sich für Mönchengladbach völlig neue Möglichkeiten. Wir können jetzt bestehende Lücken im Radwegenetz kurzfristig und mit vergleichsweise geringem Aufwand schließen, durch reine Markierungsarbeiten“, erklärt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Marco Diawuoh, der die Anfrage der Fraktion maßgeblich vorangetrieben hat.

    Mit der Anfrage fordert die FDP/Volt-Fraktion daher von der Stadtverwaltung Klarheit darüber, wie sie mit den neuen Mindestbreiten umzugehen gedenkt und welche Straßenabschnitte konkret für die Schaffung neuer Fahrrad-Schutzstreifen infrage kommen, um die bestehenden Lücken im Radwegenetz der Stadt Mönchengladbach ein wenig mehr zu schließen.

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  • Neues Diebstahlphänomen: Kabel von Wallboxen im Visier von Dieben

    Neues Diebstahlphänomen: Kabel von Wallboxen im Visier von Dieben

    Die Polizei Mönchengladbach registriert seit einigen Wochen ein neues Diebstahlphänomen im Stadtgebiet: den Diebstahl von Ladekabeln an Wallboxen.

    Mit der steigenden Nutzung von Elektrofahrzeugen laden viele Bürgerinnen und Bürger ihre Fahrzeuge regelmäßig an privaten, häufig frei zugänglichen Wallboxen auf. Diese Entwicklung machen sich derzeit unbekannte Täter zunutze.

    Nach bisherigen Erkenntnissen durchtrennen die Täter vor allem an freistehenden privaten Wallboxen die Ladekabel und entwenden diese, um an die darin enthaltenen Kupferdrähte zu gelangen.

    Der Hintergrund der Diebstähle liegt vermutlich im Materialwert: Der Schrottwert von Kupfer liegt aktuell bei etwa acht bis zehn Euro pro Kilogramm. Ein fünf Meter langes Wallbox-Kabel kann bis zu drei Kilogramm wiegen. Dadurch lohnt sich der Diebstahl für die Täter wirtschaftlich. Zudem weisen die Kabel in der Regel keine individuellen Merkmale auf, was eine spätere Rückverfolgung erschwert.

    Die Polizei bittet um Mithilfe: Wer verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet hat, wird gebeten, sich umgehend bei der Polizei zu melden und sich Kennzeichen oder auffällige Merkmale zu merken.

    Um Kabeldiebstähle zu verhindern, empfiehlt die Polizei mehrere Sicherungsmaß-nahmen. Der wirksamste Schutz besteht darin, das Ladekabel bei Nichtbenutzung abzunehmen und sicher aufzubewahren. Bei der Anschaffung einer Wallbox sollte daher nach Möglichkeit ein Modell gewählt werden, bei dem das Kabel abnehmbar ist. Alternativ können spezielle Wandhalterungen, Sicherungsvorrichtungen oder Schutzsäcke mit Diebstahlsicherung genutzt werden. Diese erschweren sowohl das Herausziehen als auch das Entwenden der Kabel. Weitere Informationen zu geeigneten Sicherungssystemen erhalten Bürgerinnen und Bürger beim Hersteller der Wallbox oder im entsprechenden Zubehörhandel. (ap)

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  • Gemeinsam für den Fledermausschutz

    Gemeinsam für den Fledermausschutz

    NABU Mönchengladbach und Menschen im Zentrum arbeiten zusammen.

    Kaum etwas ist faszinierender als unsere nächtlichen Jäger am Himmel zu beobachten, doch es werden immer weniger. Insektenschwund und moderne Bauweisen setzen unseren fliegenden Mückenjägern enorm zu.
    Kann doch eine Fledermaus pro Nacht 1.000 bis 2.000 Insekten vertilgen, darunter auch viele für uns lästige Stechmücken. Viele der Tiere sind auf Unterschlüpfe an Gebäuden oder auf Naturhöhlen in Bäumen angewiesen, doch diese fallen immer öfter der Motorsäge zum Opfer.

    Um diesem entgegenzuwirken werden von der Arbeitsgruppe Fledermausschutz des NABU Mönchengladbach auf dem Hauptgelände von „Menschen im Zentrum“ (Fahres18b, MG-Neuwerk) mehrere Fledermaushöhlen angebracht. Sie sollen Wohnstatt für unsere heimische Fledermäuse bilden, in denen sie tagsüber schlafen können um für die nächtliche Jagd ausgeruht zu sein.

    Foto: Michael Thissen

    „Menschen im Zentrum“ hat sich der Inklusion verschrieben und unterstützt mit allen Angeboten vor allem Menschen mit Behinderung in jedem Alter und deren Familien. In einigen Abteilungen, wie dem Integrativen Montessori Familienzentrum und den beiden OGS Standorten auf der Nespelerstraße und der Zeppelinstraße wird auf frühkindliche Bildung gesetzt. Dazu gehören die natürlichen Prozesse der Natur kennenzulernen. Das Aufhängen der Fledermaushöhlen, im Garten der Kindertagesstätte, ist erst der Anfang, es folgen Vorträge über diese faszinierenden Tiere und zudem das nächtliche Erkunden der Tiere in der Dämmerung. Dabei werden sogenannte Bat-Detektoren eingesetzt, die die Rufe der Fledermäuse im Ultraschallbereich hörbar und damit zum Erlebnis machen.

    Fledermäuse sind leicht zu beobachten und können ziemlich nah kommen. So können diese hautnah erlebt werden, was besonders für Kinder ein Erlebnis ist, das Hören der Fledermausrufe rundet das Ganze ab. Kinder haben mitunter auch die Fähigkeit die Fledermausrufe ohne Hilfsmittel wahrzunehmen.

    Die Arbeitsgruppe Fledermausschutz hat es sich zur Aufgabe gemacht nicht nur für künstliche Tagesverstecke zu sorgen, sondern zudem zu erfassen wo in Mönchengladbach größere Quartiere oder sogar Wochenstuben sind. Erst mit diesem Wissen können gezielte Schutzmaßnahmen erfolgen.

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