„Wald der Zukunft“ – Auszug aus einem aktuellen Internetbericht von den Grünen in Mönchengladbach:
In dieser Woche trafen sich Vertreter*innen von mags, NABU und BUND, sowie Kommunalpolitiker*innen von Bündnis 90/Die Grünen zum Thema „Zukunft des Waldes“ in Mönchengladbach.
Eingeladen dazu hatte Bürgermeister Hajo Siemes.
Vorgestellt wurde von der mags das „Konzept Wald“ für die Stadt Mönchengladbach, bei dem vorgesehen ist, in Zukunft 5% des Waldbestandes als Naturwald sich selbst zu überlassen. Auch von den Naturschutzverbänden wurde festgestellt, dass es in Mönchengladbach dank des Engagements der mags und der u.a. durch die Initiativen der Grünen zur Verfügung gestellten Haushaltsmittel ein deutliches Umdenken gegeben habe und man nun auch die Ergebnisse in Form von Grün und Bäumen in der Stadt sähe.
Ende des Auszuges aus: https://gruene-mg.net/wald-der-zukunft-gruen-wirkt
Seit Jahren beobachte ich das Handeln der Verantwortlichen, wie sie mit dem Wald rund um Schloss Rheydt umgehen. Sollte die Zukunft des Waldes in und um Mönchengladbach so aussehen wie aktuell um Schloss Rheydt, werden wir bald keine Freude mehr daran haben.
Scheinbar unbeeindruckt nimmt die Stadtgesellschaft es hin, dass Auftragsfirmen mit schwersten Maschinen durch das Gebiet fahren, gekennzeichnete (und ungekennzeichnete) Bäume auch bester Qualität fällen. Die z.T. großen, verwertbaren Äste werden zu hohen „Abfallbergen“ aufgetürmt.
Die Waldbesucher können nicht einmal über diese „Berge“ mehr in den Wald schauen, geschweige denn diesen dort betreten.


Kommentare
Ein Kommentar zu „Naturnaher Wald sieht anders aus“
Was soll das? Kann Politik nicht mal den Mund aufmachen und dummen Bürgern erklären was da passiert und vor allen Dingen WARUM!