Informationsabend bei der Firma Haaß GmbH & Co. KG
Am Mittwoch, den 03.12.2025, begrüßte unser Oberbürgermeister Felix Heinrichs nach dem Gastgeber das Publikum.
Er nutzte die Gelegenheit, um darauf hinzuweisen, dass wir zu einer ausgewählten Testregion im Bereich der Geothermie gehören. Welche Bereiche für diese neue Technologie infrage kommen, bleibt vorerst offen. Heinrichs deutete vage an, dass evtl, die Stadtteile Eicken und Teile von Giesenkirchen an ein Wärmenetz der Stadt / NEW angeschlossen werden können. Vorausgesetzt ist, das eine geplante Geothermiebohrung stattfindet und ein positives Ergebnis liefert..
Dieses Thema wird nicht nur in Süddeutschland intensiv diskutiert.

Die Veranstaltung war sehr gut besucht, vor allem von einem älteren Publikum.
Es wurde erläutert, was es bedeutet, dass die EU beschlossen hat, bis 2045 klimaneutral zu sein. Dazu gehört, dass Gas nicht mehr der Wärmebringer Nummer eins sein kann.
Der aktuelle Beschluss, ab 2027 kein Gas mehr aus Russland zu kaufen, wird uns jedoch weiter in die Abhängigkeit amerikanischer oder arabischer Staaten drängen.
Dies ist infrage zu stellen. Die Lösung ist die Eigenversorgung. Der Weg dorthin kann in mehreren Schritten erfolgen.
Um sein Haus und das eigene Portemonnaie fit für die Zukunft zu machen, sind einige Maßnahmen erforderlich.
Wer einen Sanierungsfahrplan mit allen Fördermöglichkeiten erhalten möchte, sollte sich an einen Energieberater wenden.
Neue Fenster und eine Wärmedämmung können die laufenden Kosten des Betriebes der Immobilie erheblich senken. Aber auch kleinere Maßnahmen, wie der Einbau einer neuen Pumpe in die Bestandsgasanlage, können sehr effizient sein und ein erster Schritt zur Kostenreduzierung.
Der wichtigste Faktor für Immobilienbesitzer im Hinblick auf die Energiewende ist die Wärmepumpe. Die Komplettlösung wäre diese in Verbindung mit einer Photovoltaikanlage und einem Speicher.
Ob es sich um ein Eigenheim oder ein Mehrfamilienhaus handelt, spielt bei der Wende keine Rolle. Diese Technologie ist in fast allen Bestandshäusern ohne weitere Maßnahmen möglich.
Eine Förderung für eine Wärmepumpe ist nicht an einen Energieberater gebunden.
Gerade für eine Stadt mit einem überwiegend älteren Immobilienbestand ist es wichtig, über die Machbarkeit dieser neuen Technologie informiert zu sein.
Bei der Klärung dieser Fragen ist ein Fachunternehmen wie die Firma Haaß der richtige Ansprechpartner.
Die zu erwartenden Preissteigerungen beim Gas rechtfertigen die höheren Anschaffungskosten einer Wärmepumpe. Ein Preisvergleich ist dabei immer empfehlenswert.
Da viele Menschen große Investitionen scheuen, sind Informationsveranstaltungen wie diese am gestrigen Abend sehr wertvoll.
Der Abend bot ein buntes Portfolio an Maßnahmen, deren detaillierte Ausführung den Rahmen gesprengt hätte. Eine passgenaue Maßnahme kann man sich durch unterschiedliche Angebote und Beratungen einholen. Außerdem wurde dazu geraten, die derzeitigen, von der alten Regierung beschlossenen Förderungen zu nutzen.
Wer kann schon sagen, ob es künftig gleichwertige Förderungen geben wird.


Kommentare
2 Kommentare zu „Wie wollen wir wohnen?“
Eine wichtige Erkenntnis für mich war: nur eine hochwertige Begleitung eines örtlichen Fachunternehmens ist wohl ein Garant für ein erfolgreiches Projekt.
Insgesamt ein sehr informativer Abend für jeden, der sein Haus modernisieren möchte.
Wünschenswert wäre eine Fortführung auch von anderen Mönchengladbacher Fachunternehmen, die gibt es zweifelsohne.
Tatsächlich gibt es in Mönchengladbach einige sehr gute Alternativen.
Wir waren mit der kpl. Betreung von der Beratung bis zur Montage sehr zufrieden.
Hier geht es zur Firmen-Webseite der Fa. Schaller in MG-Müllfort: https://www.sgs-mg.de/