MG-Heute

Mönchengladbacher Zeitung

Mönchengladbacher Rückepferde

Es gibt mehrere Möglichkeiten:

Die Rückepferde haben eine Krankschreibung,
die Rückepferde sind gerade in Teilzeit,
vielleicht hatten die Rückepferde auch nur Lifestyle,
insgesamt arbeiten sie sowieso zu wenig.

Die Wege dort wurden nun endgültig mit schweren Maschinen breitgefahren, man darf gespannt sein, ob und wann sie wieder hergestellt werden.
Soll dies das Ergebnis der Mönchengladbacher Forstwirtschaft sein?
In der BV-Ost wurde vor einigen Tagen getönt: die Rückepferde werden eingesetzt um die Böden und Wege vor der Verdichtung zu schützen.

Dieses aktuelle Beispiel an Schloss Rheydt belegt eine andere Arbeitsweise.

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Kommentare

3 Kommentare zu „Mönchengladbacher Rückepferde“

  1. Bengt Schlömer

    Wenn wir schon gerade bei der Zerstöhrung der Natur sind…
    So ganz allmählich macht die Information aus der BV Ost die Runde, daß der Biber aus dem Volksgarten umgesiedelt sei. Da er das nicht einfach alleine macht, er würde umziehen und nicht umsiedeln. Ja, wo ist er denn hin? Für mich wäre es ganz logisch zu sagen, : „…Er wurde umgesiedelt nach….“
    Also, wo steckt er ?

  2. Jürgen Beer

    Auch in diesem Fall geht es lediglich um Geld 💰
    Wozu soll die Forstwirtschaft auf Verträglichkeiten achten?

  3. H . Dohmen

    Nach dem Beitrag vom 16.01. darf man sich auf jeden Fall total vera… fühlen.
    Ein derartiges Handeln heutzutage ist ungeheuerlich und unverzeihlich, und ja, wirklich nur mit Zynismus zu ertragen.