„Bettrath hat was… packen wir’s an!“

Mit diesem Motto lädt CDU-Ratsherr Robert Baues für Dienstag, 28. April, 18.30 Uhr, zu den ersten „Bettrather Gesprächen“ ins Bettrather Jugendheim.
„Gerade weil sich die Bürgerinnen und Bürger in der heutigen Zeit über viele politische Entscheidungen in Gremien der Stadt oftmals nicht mitgenommen fühlen, will ich mit dieser Gesprächsreihe eine Bühne schaffen“, erklärt Robert Baues.

„Die Bürger sollen entspre-chende ortsteilbezogene Informationen frühzeitig erfahren und gleichzeitig die Möglichkeit haben, sich mit den jeweiligen Fachleuten aus der Verwaltung und anderen öffentlichen Einrichtungen entsprechend auszutauschen.“

Die „Bettrather Gespräche“ sollen ebenfalls dazu dienen, die Vernetzung und Kommunikation der Bewohner un-tereinander im gesamten Ortsteil zu verbessern. „Wir haben bereits jetzt einen sehr guten Zusammenhalt in Bettrath, der insbesondere durch das Sommer- und Winter-Brauchtum bestens gepflegt wird. Dieses bürgerliche Arrangement wollen wir zusätzlich über die sozia-len Netzwerk stärken, ausbauen und verstetigen“, unterstreicht Ro-bert Baues. „Solche Gesprächsreihen werden bereits in anderen Ortsteilen mit Erfolg durchgeführt. Die ,Bettrather Gespräche’, die zweimal jährlich geplant sind, stellen jetzt den ersten Versuch einer sogenannten Informationsbörse dar, die zukünftig ein Garant dafür sein soll, das Miteinander im gesamten Ortsteil von Bettrath-Hoven-Lockhütte zu verbessern und transparenter zu gestalten.“
Die Begrüßungsworte bei der Auftaktveranstaltung wird Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners an die Gäste richten. Das Programm umfasst darüber hinaus eine Präsentation von David Bongartz (Geschäftsführer Event-Hangar GmbH) zum neuen Event-Hangar des Mönchengladbacher Flughafens, einen Bericht des stellvertretenden Bezirksvorstehers Ost, Wilhelm Reiners, zum Lärmaktionsplan, Präsentationen zum neuen Baugebiet „Am Woltershof“ und zur Früh-Kirmes sowie die Vorstellung des Fördervereins „Musikalisches Neuwerk“.

Nach und während der Veranstaltung können die Bürgerinnen und Bürger ihre Fragen, Anregungen und Wünsche an die Veranstalter und Referenten richten.

Eine Anmeldung ist für die Teilnahme an den Gesprächen nicht notwendig.