C/O Künstlerinnen und Künstler

39 c/o-Künstlerinnen und Künstler der Städtischen c/o-Künstlerförderung, vier Gastkünstler und elf Museen und Kunsträume öffnen am 19. und 20. September beim „parc/ours“, dem Wochenende der offenen Ateliers und Kunstorte, ihre Türen für Kunstfreunde. Zusätzlich zu den schon bestehenden vielfältigen Informationsmöglichkeiten bietet das Städtische Kulturbüro nun bereits zum zweiten Mal auch Kurzfilme an. Ab sofort sind im Internet unter der Adresse www.youtube.com/user/cokunstmg vier neue, kurze Portraitfilme von c/o-Künstlerinnen und Künstlern zu sehen.

In den circa dreieinhalb Minuten kurzen Filmen werden in diesem Jahr die Arbeit der Künstler und Künstlerinnen Johannes Veit, Maria Lehnen, Wolfgang Speen sowie Werner Jacobs vorgestellt – die künstlerische Bandbreite reicht hier von Malerei bis hin zur Bildhauerei. Gedreht wurden die Filme von Mo Kanaan und Ali Kanaan der Firma „Kanaan Berlin“ sowie Philipp Königs und Eva Uebe.

Damit man die Filme auch spontan am parc/ours-Wochenende vor Ort ansehen kann, hängen im Eingangsbereich der teilnehmenden Ateliers QR-Codes, die nach einem Scan mit dem Smartphone direkt zur jeweiligen Internetseite führen, auf der die Künstlerfilme zu sehen sind. „All diejenigen, denen die Filme Lust gemacht haben, die KünstlerInnen und deren Arbeit kennenzulernen, die jedoch nicht auf eigene Faust losziehen möchten, sind herzlich zu den kostenlosen Führungen zu Fuß oder mit dem Rad eingeladen, die am parc/ours-Samstag und Sonntag stattfinden“, so Johanna Fleischmann, die Organisatorin des parc/ours-Wochenendes.

Einen guten Startpunkt zum Einstimmen auf den parc/ours bietet dazu die Ausstellung „en miniature“, die kleinformatige Kunstwerke von insgesamt 33 am parc/ours teilnehmenden Künstlerinnen und Künstlern zeigt. Nach der Präsentation im mobilen Kunst-Caravan auf den Märkten in Rheydt und Gladbach ist sie während des parc/ours im Projektraum EA 71 auf der Eickener Str. 71 zu sehen. Der Projektraum EA 71 öffnet am parc/ours-Wochenende bereits eine Stunde vor der regulären Kernzeit seine Türen. Vor Ort kann eine Kunsthistorikerin bei Bedarf Tipps für die individuelle Routenplanung geben und steht darüber hinaus auch als Ansprechpartnerin zur Verfügung. Die Ausstellung ist am Samstag, den 19. September von 12 bis18 Uhr sowie Sonntag, 20. September, von 10 bis 18 Uhr geöffnet.