Lions Club baut neue Küche für Abenteuerspielplatz Römerbrunnen auf

Lions Club und Jugendamt packen gemeinsam beim Aufbau der Küche an. Foto: Stadt Mönchengladbach

Die Zahngold-Initiative des Lions Club Mönchengladbach zugunsten von Kinder- und Jugendeinrichtungen in der Stadt ermöglicht seit mehr als 20 Jahren zahlreiche Spenden für die offene Kinder- und Jugendhilfe.

Jetzt hat der Abenteuerspielplatz am Römerbrunnen eine neue Küche bekommen und die Lions haben sie nicht nur gestiftet, sondern auch selbst aufgebaut.

Der Abenteuerspielplatz ist seit fast 40 Jahren fester Bestandteil der Kinder- und Jugendhilfe in Rheydt. Unzählige Kinder- und Jugendliche fanden hier bereits eine Anlaufstelle und die Möglichkeit, die Freizeitumgebung eigenständig zu gestalten und naturnahe und handwerkliche Erfahrungen zu machen. Natürlich soll dabei auch gesundes und schmackhaftes Essen nicht fehlen. Um dies weiterhin zu ermöglichen, wurde nun der Lions Club Mönchengladbach aktiv.

Der Lions Club Mönchengladbach hat durch seinen Förderverein eine neue Einbauküche mit zeitgemäßer Geräteausstattung gespendet.
Lions-Mitglied Frank Kürten hat in enger Zusammenarbeit mit dem Fachbereich der Stadt und der Einrichtung die Planungen vorgenommen und auch gestalterische Aufgaben übernommen.
Um das Spendenbudget des Clubs in Höhe von 6.000 Euro einzuhalten, wurden nur die einzelnen Möbelteile und alle Geräte der hochwertigen Küche gekauft. Der auf mehr als 2.000 Euro veranschlagte Aufbau der Küche wurde nicht vergeben, sondern in Eigenleistung erbracht. Dazu trafen sich am vergangenen Wochenende handwerklich begabte Lions-Freunde, um unter Anleitung eines Küchenspezialisten die komplette Küche aufzubauen.
Mitarbeitende des Jugendamtes hatten die Räume bereits vorbereitet, renoviert und mit neuem Boden ausgestattet.

Corinna Casper (Leiterin der Begegnungsstätte am Römerbrunnen), Dr. Swen-Holger Quasdorff (Präsident des Lions Club Mönchengladbach), Frank Kürten (Projektleiter und Verantwortlicher der Zahngold-Activity) und Klaus Röttgen (Leiter des Fachbereichs Kinder, Jugend und Familie) freuten sich über das Ergebnis der gemeinsamen Arbeit.