Penny Sofroniadou singt Pamina

Alle Fotos: Stutte

Ab dem 17. April ist Kobie van Rensburgs beliebte Inszenierung von Mozarts Oper „Die Zauberflöte“ wieder im Theater Mönchengladbach zu sehen, für die sich der Regisseur augenzwinkernd bei Geschichten aus dem Fantasy-Kino bedient hat.

Entstanden ist ein galaktisches Opernerlebnis mit vielen Anspielungen auf bekannte Klassiker wie „Star
Wars“ – in der sogar Baby Yoda einen Auftritt hat…
Für die Wiederaufnahme am 17. April konnte kurzfristig die Sopranistin Penny Sofroniadou engagiert werden. Sie springt für die erkrankte Sophie Witte ein und übernimmt deren Partie der Pamina.

„Es ist ein großer Glücksfall, dass Penny Sofroniadou für die Generalprobe und die Vorstellung nach Mönchengladbach kommen kann, denn eigentlich probt sie gerade an der Komischen Oper in Berlin“, berichtet Dramaturgin Ulrike Aistleitner. Ein Glücksfall auch deshalb, weil sie bereits in der Inszenierung als Pamina besetzt war, als diese vor ein paar Jahren am Gladbacher Theater zu sehen war.

Das Kostüm und, noch wichtiger, die Videoeinspielungen mit ihr gibt es also bereits. „Die Kurzfristigkeit der Umbesetzung wird man nicht bemerken“, ist sich Aistleitner sicher.
Tickets sind erhältlich unter 02166/6151-100 oder auf www.theater-kr-mg.de. Die Vorstellung am Ostersonntag, 17. April, beginnt um 18 Uhr.