Schlagwort: AöR

  • Schon wieder: Baumaßnahmen auf dem Konstantinplatz

    Schon wieder: Baumaßnahmen auf dem Konstantinplatz

    Erst heute erreichte uns auf eigene Nachfrage diese Information der mags (Mönchengladbacher Abfall-, Grün-und Straßenbetriebe AöR).
    Weder politische Gremien noch die gesamte Öffentlichkeit wurden im Vorfeld dieser umfangreichen Maßnahmen derart informiert, dass es eine denkbare Mitsprache hätte geben können. Die Bürger bleiben außen vor.
    Vor Gründung der mags in 2016 wurden in vergleichbaren Fällen die politischen Gremien (Bezirksvertretungen) informiert und konnten zumindest Stellung beziehen, dies ist offensichtlich seitens Verwaltung und politischen Kreisen nicht mehr gewollt.

    Zur Meldung:
    Am Montag, 23. Oktober, starten auf dem Konstantinplatz Straßenbaumaßnahmen. Die Arbeiten werden ca. sechs Wochen dauern. Auf dem Platz wird die vorhandene Rinne ausgebaut und durch eine dreizeilige Pflasterrinne ersetzt. Außerdem werden Oberflächenschäden (Wurzelhebungen, lose Steine, etc.) beseitigt und gleichzeitig die vorhandenen Baumbeete vergrößert.

    Die Baustelle soll bis zum Tannenbaumfest in Giesenkirchen am 8. Dezember abgeschlossen sein. Auch der Wochenmarkt soll während der Bauzeit zu den gewohnten Zeiten stattfinden können. Allerdings kann es sein, dass nicht immer alle Stände und Händler an den gewohnten Orten zu finden sein werden, da die Zufahrten je nach Baustellen-Fortschritt variieren.

    Die Geschäfte rund um den Konstantinplatz bleiben während der gesamten Maßnahme jederzeit fußläufig erreichbar. Die Anwohner und Einzelhändler rund um den Markt wurden bereits informiert.
    Bei Fragen können sich Anwohner an das Servicetelefon wenden.
    Die Kollegen sind ab 6 Uhr unter der Rufnummer 02161 49 10 10 oder per E-Mail an service@mags.de erreichbar.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Saubere-Stadt – Unternehmen AöR startet am 1.Januar 2016 – Groko und Verwaltung sind nicht in der Lage zu informieren.

    Saubere-Stadt – Unternehmen AöR startet am 1.Januar 2016 – Groko und Verwaltung sind nicht in der Lage zu informieren.

    Man stelle sich ein Unternehmen der freien Wirtschaft vor. Dieses beabsichtigt einen Unternehmensteil auszulagern und zu verschmelzen, so wie es oftmals pro Jahr in Deutschland geschieht.
    Es wird geplant und verhandelt, die Ergebnisse werden gemäß der Gesetzeslage veröffentlich. Jeder weiß durch Studium der Planungen und Vereinbarungen, was zu erwarten ist.

    Genau dieses wollte gestern im Finanzausschuss (dort stand das Thema auf der Tagesordnung zur Beratung) der Vertreter der FDP von den Vertretern der Verwaltung erfahren.
    Schnell wurde dem Zuschauer klar, die Groko wollte durch Intervention der beiden Fraktionssprecher genau dies verhindern und beantragte Verschiebung des Tagesordnungspunktes ohne Beratung in den Hauptausschuss und in den Rat.
    Es sollte verhindert werden, dass dieses TOP-Thema der Groko öffentlich besprochen wird. Warum wohl?
    Doch es wurde beraten, die FDP fragte gezielt nach und deckte auf, die Verwaltung weiß zum jetzigen Zeitpunkt über viele wichtige Details nichts oder will es nicht öffentlich benennen.

    So zum Beispiel die Bedingungen für den einzelnen Mitarbeiter bei Übertritt in die neue Gesellschaft zu einem neuen Arbeitgeber.
    Für diese Situation gibt es Gesetze, Freiräume in Punkto zeitlicher Begrenzungen von Bedingungen können jedoch genutzt werden.

    Fazit: der einzelne Mitarbeiter, der möglicherweise wechselt, kann sich zum jetzigen Zeitpunkt nicht über alle Details der Bedingungen informieren.
    Der dadurch unnötig durch den Arbeitgeber (Oberbürgermeister der Stadt) aufgebaute Zeitdruck ist durch nichts zu rechtfertigen. Politik sollte durch eine Willensbekundung einen geänderten Zeitplan zum Start der AöR herbeiführen.
    Schon jetzt beschädigt die gezeigte Heimlichtuerei im Finanzausschuss die Glaubwürdigkeit des künftigen Vorstands der Anstalt. Unnötigerweise.

    Anwesend seitens der Verwaltungssitze waren:
    Oberbürgermeister Reiners,
    Baudezernent Dr. Bonin,
    Personaldezernent Schnaß,
    Sozial/Rechtsdezernentin Schall,
    Schul/Kultur/Sportdezernent Dr. Fischer,
    Stadtkämmerer Kuckels

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Friedhofs-Konzept durch CDU/SPD schon wieder auf Eis gelegt – „AöR – Kompetenzzentrum Sauberkeit“ nimmt Formen an  Multi-Talent Hans-Jürgen Schnaß als Vorstand im Gespräch.

    Friedhofs-Konzept durch CDU/SPD schon wieder auf Eis gelegt – „AöR – Kompetenzzentrum Sauberkeit“ nimmt Formen an
    Multi-Talent Hans-Jürgen Schnaß als Vorstand im Gespräch.

    Spätestens seit der Wahl von Dr. Gregor Bonin zum neuen Dezernenten für Planen und Bauen in Mönchengladbach am gestrigen Abend durch den Rat der Stadt, gibt es ein neues Personal-Thema im Verwaltungs-Vorstand.

    Zum 1.1.2016 soll die GEM und weitere Abteilungen der Stadt die mit Sauberkeit und Pflege des öffentlichen Grüns beschäftigt sind, in eine Anstalt öffentlichen Rechts überführt werden. Diese soll geführt werden durch den jetzigen Dezernenten für Organisation und Personal, Hans-Jürgen Schnaß.

    Schnaß wird wechseln und dann mit dem neuen Baudezernenten das Friedhofskonzept beraten und formen.
    Erst danach, etwa Mitte 2016, möglicherweise aber auch noch später, wird das Konzept in den politischen Gremien beraten und eventuell auch beschlossen.
    Hintergrund der ganzen Verschieberei ist der wahrscheinliche Wechsel des Grünflächenamtes in die neue AöR.

    Positiv an dieser Entwicklung ist sicher die Situation der Mitarbeiter in der neuen AöR.
    Sie erhalten mit Schnaß einen Vorgesetzten von sozialem Format und großer fachlicher Kompetenz.
    Interessant wird sein, wer der Nachfolger auf dem Dezernenten Sessel sein wird.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!