Schlagwort: Arbeiterwohlfahrt

  • Norbert Bude als Präsidiumsvorsitzender bestätigt

    Norbert Bude als Präsidiumsvorsitzender bestätigt

    Mit einem deutlichen und starken Ergebnis wurde der Vorsitzende des Präsidiums von den Delegierten der Kreiskonferenz bestätigt: Norbert Bude wird auch in den nächsten vier Jahren die Arbeiterwohlfahrt in Mönchengladbach führen. Er erhielt 44 Stimmen, nur vier Delegierte votierten gegen ihn.

    Alle vier Jahre treten die Delegierten der Ortsvereine zur ordentlichen Kreiskonferenz der Arbeiterwohlfahrt in Mönchengladbach zusammen. Die Kreiskonferenz ist das höchste Organ der AWO. Sie fasst Beschlüsse und wählt das Präsidium. Der Verband, dem in Mönchengladbach knapp 1.300 Mitglieder angehören, ist Basis für 300 ehrenamtlich Engagierte. Er legt auch die Grundsätze für die vier operativ tätigen, gemeinnützigen Tochtergesellschaften mit ihren 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fest.

    Die Arbeiterwohlfahrt in Mönchengladbach ist bekannt als Anbieter vielfältiger sozialer Dienstleistungen für unterschiedliche Zielgruppen. Sie begreift sich darüber hinaus als Partner der Kommune und sozialpolitische Interessenvertretung, die sich für eine soziale und gerechte Gesellschaft engagiert.

    Sozialpolitik in Mönchengladbach war vor den Wahlen der Schwerpunkt der Konferenz. Zu einer Diskussion über „Demografie und Sozialstruktur in MG+ – Wachsende Stadt“ hatte der Wohlfahrtsverband die Vorsitzenden der Fraktionen im Rat der Stadt Mönchengladbach eingeladen. Sie diskutierten über Lebenswerte Quartiere für alle Generationen, Chancen für Kinder und Jugendliche sowie Selbständiges Leben.

    Der Vorsitzende des AWO-Präsidiums, Norbert Bude, forderte, dass in der Debatte über die Entwicklung der Stadt nicht allein auf Zuzug neuer Einwohnerinnen und Einwohner gesetzt werden dürfe. Auch die Menschen, die bereits in Mönchengladbach leben, müssten in den Mittelpunkt rücken. Dazu bedürfe es u. a. Angebote in den Quartieren für Seniorinnen und Senioren wie Begegnungsstätten und einer besseren Finanzierung von Kindertagesstätten und Offenen Ganztagsgrundschulen, um deren pädagogische Qualität steigern zu können.

    Dr. Hans Peter Schlegelmilch (CDU) stellte fest, dass MG+ die zentrale Strategie für die Stadt darstelle, der sich alle anderen Themen unterzuordnen hätten.

    Nicht nur ein Wachstum der Stadt, sondern auch Chancen für das Wachsen von Menschen zu eröffnen, hingegen war die eindringliche Ermahnung von Nicole Finger (FDP). Sie hält nicht zuletzt einen erheblichen Ausbau von Plätzen in den Offenen Ganztagsgrundschulen für erforderlich.

    Für Bündnis 90/Die Grünen regte deren Fraktionsvorsitzender Karl Sasserath an, durch die politische Festlegung von Zielindikatoren auch in sozialpolitischen Feldern die Entwicklung der Stadt zu forcieren. Als Beispiel nannte er, den Anteil der Schülerinnen und Schüler, die ohne Abschluss von der Schule abgehen, in fünf Jahren um 40 % zu reduzieren.

    Linken-Fraktionsvorsitzender Torben Schulz plädierte für mehr Bildungsgerechtigkeit, etwa durch Bereitstellung ausreichender Gesamtschulplätze.

    Und Felix Heinrichs (SPD) verlangte von den städtischen Wohnungsbaugesellschaften mehr Engagement bei der Schaffung von Sozialwohnungen und anderem günstigem Wohnraum.

    Zu stellvertretenden Vorsitzenden wählte die Konferenz Dieter Lenßen, Bernhard Stein und Susanne Teltscher. Weitere Mitglieder des Präsidiums sind nun Ulrich Bunkowitz, Friedel Coenen, Ursula Klawuhn sowie Klaus-Peter Schmitz.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Großzügige Spende der Stadtsparkasse Mönchengladbach an die Arbeiterwohlfahrt

    Großzügige Spende der Stadtsparkasse Mönchengladbach an die Arbeiterwohlfahrt

    Am Mittwoch, 17.06.2015, überreichten Herr Joachim Schlösser und Herr Oliver Bähren von der Sta dtsparkasse Mönchengladbach Herrn Norbert Bude (Vorsitzender des Präsidiums) und Herrn Uwe Bohlen (Vorstand) – Arbeiterwohlfahrt Mönchengladbach – die Zuwendung (15.000Euro)aus dem PS-Zweckertrag.

    Das Gebäude der Arbeiterwohlfahrt auf der Brandenberger Straße in Mönchengladbach wurde im Jahre 1987 errichtet.
    Die meisten der damals angeschafften Einrichtungsgegenstände werden heute noch genutzt. Dabei wurden viele Büros unter Weiternutzung der vorhandenen Einrichtungsgegenstände in der Vergangenheit etliche Male umorganisiert, weil die Nutzungen der jeweiligen Räume an die sich verändernden Anforderungen angepasst werden mussten und somit das vorhandene Mobiliar mehrmals auf die vorhandenen Räumlichkeiten neu aufgeteilt wurde.
    Auch zahlreiche der heute sich in Nutzung befindlichen Büro- und Besprechungsstühle stammen noch aus dieser Zeit.
    Selbst im Verlauf der Zeit getätigte Ersatzbeschaffungen sind aktuell schon etliche Jahre in Nutzung.

    Das Gebäude der Seniorenakademie an der Landwehr in Mönchengladbach wurde im Jahre 1996 errichtet.
    Alle der damals angeschafften Einrichtungsgegenstände werden heute noch genutzt. Fast alle der heute sich in Nutzung befindlichen Büro- und Besprechungsstühle stammen ebenfalls noch aus dieser Zeit.

    Der zur Verfügung gestellte Betrag wird verschiedenen Arbeitsfeldern der Arbeiterwohlfahrt zu Gute kommen, so werden im Bereich der Seniorenakademie e. V., die gemeinsam mit der Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Mönchengladbach e. V. Eigentümer der Bildungswerk der Generationen gGmbH ist, sowie in der Geschäftsstelle des Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Mönchengladbach e.V. auf der Brandenberger Straße neue Büro und Besprechungsstühle sowie Besprechungs- und Ablagetische angeschafft werden, um somit eine zweckdienliche Arbeitsplatz- und Besucherausstattung zu gewährleisten.
    Die geplante Erneuerung des Sitzmobiliars unterstützt somit eine vernünftige Beratung unserer Kunden, so dass auch weiterhin eine professionelle Arbeit mit den uns besuchenden sowie bei uns hilfesuchenden Menschen gewährleistet werden kann.
    Die bereitgestellten Spenden seitens der Stadtsparkasse Mönchengladbach beinhalten für den Kreisverband der Arbeiterwohlfahrt 10.000,00 Euro und für die Seniorenakademie e. V. 5.000,00 Euro.
    In den vergangenen Jahren hat die Arbeiterwohlfahrt Mönchengladbach gemeinsam mit ihren Tochterunternehmen insgesamt Spenden in Höhe von:
    für 2011: 23.000 Euro,
    für 2012: 22.500 Euro,
    für 2013: 18.000 Euro
    und jetzt für 2014: 15.000 Euro aus dem Bereich PS-Zweckertrag erhalten.

    Erkennbar ist, dass das PS-Sparen bei der Stadtsparkasse zurückgegangen ist. Dabei stellt der Dreiklang aus
    „Sparen – Gewinnen – Helfen“ eine interessante Sache dar, wodurch Projekte, Institutionen und Vereine in der Region unterstützt werden.
    Norbert Bude und Uwe Bohlen dankten der Stadtsparkasse Mönchengladbach für ihre freundliche Unterstützung ganz herzlich.
    Sie freuen sich, dass die Stadtsparkasse Mönchengladbach sie bei ihren Vorhaben und Aufgaben durch den zur Verfügung gestellten Betrag aus dem Bereich „PS-Zweckertrag“ zur Seite steht.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Aufruf zum Projekt: „Willkommen in Mönchengladbach“ – Werden Sie Patin / Pate

    Aufruf zum Projekt: „Willkommen in Mönchengladbach“ – Werden Sie Patin / Pate

    Neu zugewanderte Kinder und Jugendliche brauchen unsere Unterstützung

    AWO-FamilienserviceImmer mehr Familien mit Kindern versuchen der unstabilen wirtschaftlichen oder politischen Situation in ihren Heimatländern zu entkommen. Einige Zuwanderer hoffen, in Mönchengladbach eine neue Heimat zu finden. Zurzeit gehören etwa 120 Schüler in Mönchengladbach zu so genannten Seiteneinsteigern. Seiteneinsteiger werden schulpflichtige Kinder und Jugendliche genannt, die in den letzten zwei Jahren nach Deutschland eingewandert sind. Nicht nur die Kinder sondern die gesamten zugewanderten Familien sind „Seiteneinsteiger“ in der für sie neuen Gesellschaft, die sie kennenlernen müssen. (mehr …)

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!