Schlagwort: Biene

  • Naturparkzentrum Wachtendonk: Ausstellungseröffnung „Die fliegenden Helfer“

    Naturparkzentrum Wachtendonk: Ausstellungseröffnung „Die fliegenden Helfer“

    Ab dem 27.01.2023 präsentieren die Schülerinnen und Schüler der Freien Realschule Wachtendonk im Naturparkzentrum Wachtendonk „Haus Püllen“ ihre Arbeiten rund um das wichtige und vielschichtige Thema Wildbienen.

    Auf Plakaten informieren die Schülerinnen und Schüler unter anderem über die verschiedenen Arten von Wildbienen und was ein jeder für deren Erhalt tun kann. Zudem erlaubt eine selbst gebaute Niströhre einen Blick in die sonst im Verborgenen stattfindende Entwicklung der Bienen. Mit selbst gebauten Nisthilfen und dazugehörigem Infomaterial möchten die Schülerinnen und Schüler aufklären, inwiefern jeder die Möglichkeit hat, die summenden wilden Verwandten der Honigbiene zu unterstützen.

    Die Ausstellungseröffnung durch Naturpark-Geschäftsführer Michael Puschmann und Bürgermeister Paul Hoene beginnt um 16 Uhr. Die Ausstellung wird bis zum 23. April gezeigt.

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  • Schwingendes Licht – Bienenfarben sehen

    Schwingendes Licht – Bienenfarben sehen

    Bienen sehen anders als wir Menschen.

    Sie können zum Beispiel nach oben, unten und zu den Seiten gleichzeitig sehen.
    Auch Farben nehmen sie anders wahr – und haben ein besonderes Faible für Blau und Gelb.
    Außerdem erkennen Bienen die Schwingungen des Lichts und nutzen diese zur Orientierung.

    In zwei Kursen des Museums Abteiberg lernen Kinder und Jugendliche nun, durch die Augen der Bienen zu sehen. Sie gehen rund um das Museum auf die Suche nach blühenden Pflanzen und fangen in Zeichnungen ein, was Bienen sehen: zum Beispiel Bienengrau und Bienenpurpur oder die Muster der verschiedenen Blüten.

    SCHWINGENDES LICHT – Bienenfarben sehen, 2. bis 5. August, 6 bis 10-Jährige: 11 bis 14 Uhr / 32 Euro (Ermäßigung 16 Euro) ab 11 Jahren: 14 bis 17 Uhr / 48 Euro (Ermäßigung 24 Euro)

    Anmeldung: service.museum-abteiberg.de / 02161 252636 / robert@museum-abteiberg.de

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  • Morgen: Tag der deutschen Imkerei

    Morgen: Tag der deutschen Imkerei

    Wie macht die Biene den Honig und wie kommt er in das Glas?

    Diese und viele andere Fragen können am Tag der deutschen Imkerei beantwortet werden.
    Imker*innen und Bienen warten auf interessiertes Publikum, um dem Bienenvolk bei der Arbeit zuzuschauen.

    Groß und Klein sind eingeladen, am 03.07.2022 von 10:00 – 17:00 Uhr auf der Naturschutzstation Haus Wildenrath (Naturparkweg 2, 41844 Wegberg)  einen Einblick in die Welt der Imkerei zu erhalten.

    Viel Wissenswertes ist für Neugierige zu erfahren. Auch die Frage, ob die Honigbiene gefährdet ist und wie es um ihre wilden Kolleginnen steht, wird angesprochen.
    Was Sie für die Bienen tun können und vieles mehr. Natürlich darf auch genascht werden. Raps und Frühtrachthonig kann gerne erworben werden. Honigbonbons, Kerzen und auch Bienenwachstücher sind beliebte Produkte aus der Imkerei.
    Was den Unterschied dieser Naturprodukte zu Paraffinkerzen und Frischhaltefolie macht, kann man hier erfahren.
    Bei Kaffee und Kuchen kann man ein Pläuschchen mit den erfahrenen Fachfrauen und Männern halten. Hier freut sich auf Sie der Imkerverein Wegberg.

    Bis zum zweiten Weltkrieg war es üblich, dass fast jeder Bauernhof, und mag er noch so klein gewesen sein, ein eigenes Bienenvolk hatte. Im Zuge der Kriegswirren brach der Bestand dramatisch ein. Man hatte andere Probleme. Mit der Umweltkrise interessieren sich wieder viele Menschen für Ihr Umfeld und viele wollen helfen, eine bessere Welt zu schaffen.Einige machen sich auf den Weg, mit den Insekten zu arbeiten und eine bessere Umwelt zu gestalten. Seit einigen Jahren ist das Imkern wieder in Mode gekommen. Die Zahlen der, auch jungen, Imker*innen wächst wieder stetig.
    Wer sich damit befasst wird feststellen, dass dieses Hobby einige Probleme birgt. Stadtimker*innen machen sich Gedanken, ob die zunehmende Flächenversiegelung noch genügend Nahrungsangebote für die fleißigen Tierchen bietet. Eine Biene fliegt pro Tag bis zu 1.000 Blüten an. Wer nun auch noch weiß, dass sich in nur einem Stock im Sommer ca. 30.000 Bienen befinden können, die auch noch Ihre Brut füttern möchten, kann sich vorstellen, dass ein Lavendelstrauch im Vorgarten nicht ausreichen kann.

    Eine andere Gartengestaltung ist längst überfällig, um nicht nur den Honigbienen ein Angebot zu machen. Auf dem Land sieht es nicht besser aus. Monokulturen und Pestizide machen es den Damen und somit auch den Imkern*innen schwer. Dies ist hinlänglich bekannt.
    Ein auf Arte ausgestrahlter Beitrag mit dem Titel „Das Geheimnis des Bienensterbens“ bietet hierzu einen guten Einblick.
    Trotzdem wird weitergemacht wie bisher. Nicht nur Bienen sind betroffen.
    Die Nahrungsmittel landen auf unseren Tellern. Zuletzt hat sogar die kostenlose Apothekenumschau zu Bioprodukten bei Darmproblemen geraten. Gut nur, dass die Biene in der Lage ist, die meisten Gifte herauszufiltern.
    Honig ist sehr sauber. Wie die Biene das macht, wird noch erforscht. Somit lassen wir uns zumindest den einheimischen Honig, der noch nicht mal zu einem Drittel den Bedarf unseres Landes decken kann, gut schmecken. Ein guter Imker hat sein Wissen oft schweißtreibend über Jahre praktisch und theoretisch erarbeitet. Schulungen und Fachvorträge, über das Jahr verteilt,vermitteln einen großen Wissensschatz und den neuesten Stand der Forschung. Gerne geben Imker*innen über Ihre Tätigkeit mit ihren fleißigen Kolleginnen viel Wissenswertes weiter.

    Man muss nur vorbeikommen und fragen.
    Ich wünsche Ihnen einen interessierten und schönen Sonntag.

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