Schlagwort: Bombe

  • 2. Aktualisierung zur geplanten Bombenentschärfung am Montag (10.12.) in der Mönchengladbacher Innenstadt

    2. Aktualisierung zur geplanten Bombenentschärfung am Montag (10.12.) in der Mönchengladbacher Innenstadt

    Mitteilung der Stadt Mönchengladbach von Sonntag, 9. Dezember 2018, 15:00 Uhr.

    Wie bereits am Freitag (7.12.) berichtet, ist bei Arbeiten auf einem Baugrundstück an der Steinmetzstraße in der Mönchengladbacher Innenstadt eine 250 Kilogramm schwere Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt worden. Sie muss vom Kampfmittelbeseitigungsdienst (KBD) der Bezirksregierung Düsseldorf entschärft werden. Die Entschärfung wird am Montag, 10. Dezember, um 20 Uhr durchgeführt. Bereits ab 15 Uhr werden Teile der Mönchengladbacher Innenstadt gesperrt und geräumt.

    Der Bereich im Radius von 300 Metern um die Fundstelle muss ab 15 Uhr vollständig geräumt werden. Das heißt: Alle Personen müssen diesen Bereich ab 15 Uhr verlassen. Hier darf sich auch niemand mehr in einem Gebäude aufhalten. Im Bereich von 300-500 Metern um die Fundstelle dürfen sich während der Entschärfung keine Personen im Freien aufhalten. Die Straßen im 500-Meter-Radius um die Fundstelle der Bombe werden am Montag ab 15 Uhr komplett gesperrt. Das bedeutet: Es gibt dann keine Möglichkeit mehr, in diesen Bereich hineinzufahren oder ihn zu verlassen.

    Für Rückfragen von betroffenen Anliegern ist am Montag ab 8 Uhr wieder die Bürgerhotline unter der Rufnummer (02161) 25 54321 erreichbar. Am Samstag gingen hier bereits rund 350 Anrufe ein.

    Informationen, Hinweise für Betroffene und Antworten auf häufig gestellte Fragen finden sich auf der Webseite www.notfallmg.de .
    Die Pressestelle der Stadt Mönchengladbach informiert die Öffentlichkeit über den Verlauf der Evakuierung und des Einsatzes auch über Facebook (www.facebook.com/Monchengladbach) und Twitter (https://twitter.com/StadtMG)

    300 Meter Radius:  

    Der Bereich im Radius von 300 Metern um die Fundstelle muss am Montag (10. Dezember) ab 15 Uhr vollständig geräumt werden. Das heißt: Alle Personen müssen diesen Bereich ab 15 Uhr verlassen. Hier darf sich auch niemand mehr in einem Gebäude aufhalten.

    Für die Bewohner in diesem, die keine andere Möglichkeit haben, den Bereich zu verlassen oder sich außerhalb des Bereiches aufzuhalten, sind ab 15 Uhr drei  Sammelpunkte für einen Bus-Transfer eingerichtet:

    Heinrich-Sturm-Straße (hinter dem Hbf Mönchengladbach) Sonnenhausplatz (Ecke Stepgesstraße) Bismarckstraße (Ecke Regentenstraße)

    Die Bewohner werden über einen kostenlosen Shuttle-Dienst in die Evakuierungszentren im Mathematisch Naturwissenschaftlichen Gymnasium (Rheydter Straße) im Schulzentrum Neuwerk (Nespeler Straße) gefahren. Nach der Entschärfung werden sie mit Bussen zu den Sammelpunkten zurückgebracht.

    Personen, die im 300-Meter-Radius wohnen und auf einen Krankentransport angewiesen sind, sollten sich über die eingerichtete Hotline 02161- 25 54321 (Montag, 10. Dezember ab 8 Uhr) melden. Für sie wird bei Bedarf ein Transport organisiert.

    500 Meter Radius: 

    Im Bereich von 300-500 Metern um die Fundstelle dürfen sich während der Entschärfung keine Personen im Freien aufhalten. Auch der Bereich im 500-Meter-Radius um die Fundstelle der Bombe wird am Montag ab 15 Uhr komplett gesperrt. Das heißt: es gibt keine Möglichkeit mehr, in diesen Bereich hineinzufahren oder ihn zu verlassen. Während der 300-Meter Bereich evakuiert wird, gilt für den 500-Meter-Bereich luftschutzähnliches Verhalten. Das heißt: Die Gebäude dürfen nicht verlassen werden.

    Schulen:  

    Die Grundschule Eicken ist die einzige Schule im Evakuierungsbereich. Der Nachmittagsunterricht und der OGATA- Bereich fallen aus. Die Schulgemeinde ist über die Schulleitung informiert.

    Der Nachmittagsunterricht im Math.-Nat.-Gymnasium und im Schulzentrum Neuwerk (Hauptschule und Gesamtschule) fällt aus, da dort Evakuierungszentren durch die Feuerwehr eingerichtet werden.

    Der Nachmittagsunterricht am Stift.-Hum. Gymnasium, am Gymnasium am Geroweiher und an der Hauptschule Stadtmitte fällt wegen der schwierigen Verkehrssituation in der Innenstadt aus.

    An weiteren Schulen kann es ab 15 Uhr zu Problemen bei der Heimfahrt der Schüler mit dem Bus geben: Berufskolleg Platz der Republik, Realschule Volksgarten, Realschule Geschwister-Scholl, Hauptschule Heinrich Lersch. Die Schulen sind informiert. Die Schulleitungen entscheiden, wie vorgegangen wird.

    Bei den umliegenden Grundschulen Montessori-Grundschule, Anton-Heinen, Carl Sonnenschein, Untereicken und Fasanenstraße sollte die Heimfahrt der Schüler problemlos verlaufen. Aber auch hier kann die Schulleitung entscheiden, wie mit dem Nachmittagsunterricht verfahren wird.

    Altenheime:  

    Im Radius von 300 Metern um die Bombenfundstelle befinden sich die Altenheime/Pflegeeinrichtungen Theresianum (Kaiser Straße 103) und Haus Bungeroth (Steinmetzstraße 35) mit einem zusätzlichen Gebäude für betreutes Wohnen in der Kleiststraße 8. Die Bewohner der Einrichtungen werden am Montag in den städtischen Altenheimen Eicken und Rheindahlen untergebracht und versorgt.

    Kindergärten:  

    Im 300 Meter Radius, der ab 15 Uhr geräumt werden muss, befinden sich die Kindertageseinrichtungen Kaiserstraß 50 (pro multis gGmbH) und Albertusstraße 56 (KiTa in MG e.V.)

    Im 500 Meter Radius, der ab 15 Uhr nicht mehr erreicht werden kann, befinden sich die Einrichtungen Goethestraße 19 (Mumm), Berliner Platz (Mumm) und Parkstraße 48 (pro Multis gGmbH).

    Die Eltern der betroffenen Einrichtungen werden gebeten, am Montagfrüh mit den Einrichtungsleitungen Kontakt aufzunehmen und abzustimmen, wann die Kinder abgeholt werden sollen/können.

    Umleitungen:  

    Die Straßen im 500-Meter-Radius um die Bombenfundstelle werden am Montag, 10. Dezember, um 15 Uhr komplett gesperrt. Das bedeutet: Es gibt dann keine Möglichkeit mehr, in diesen Bereich hineinzufahren oder ihn zu verlassen.

    Der gesperrte Bereich kann auf folgender Umleitungsstrecke umfahren werden:

    Breitenbachstraße, Bellstieg, Martinstraße, Bozener Straße, Badenstraße, Eickener Straße, Bergstraße, Schürenweg, Viersener Straße, Aachener Straße,  Hittastraße, Fliethstraße, Korschenbroicher Straße, Breitenbachstraße.

    Bitte beachten Sie, dass es wegen der Teilsperrung der Mönchengladbacher Innenstadt zu massiven Verkehrsbehinderungen kommen wird.

    Linienverkehr der NEW: 

    Die NEW verlegt ihren Zentralen Busbahnhof für die Entschärfung am Montag vom Europaplatz zum Folradplatz. Daher gilt am Montag ab 8 Uhr ein Haltverbot auf der Folradstraße, auf dem Folradplatz und an der Maurus-Ahn-Straße.

    Hinweise zu Fahrplanänderungen und Umleitungen im Linienverkehr der NEW gibt es ab Montagfrüh auf der Internetseite: www.new-mobil.de

    Bahnverkehr: 

    Der Hauptbahnhof Mönchengladbach liegt im Evakuierungsbereich, der am Montag, 10 Dezember, ab 19.45 Uhr komplett gesperrt ist.

    Ab 15 Uhr ist der Eingang Europaplatz (ZOB) gesperrt. Den Hauptbahnhof können Sie dann nur noch über den Eingang Platz der Republik betreten und verlassen.

    Ab 18 Uhr dient der Hauptbahnhof nicht mehr als Haltepunkt zum Ein- bzw. Aussteigen.

    Ab 19:45 Uhr bis zum Ende der Entschärfung ist der Hauptbahnhof komplett gesperrt.

    Informationen zum Bahnverkehr auf den betroffenen Strecken gibt es bei der Deutschen Bahn unter der Rufnummer 01806-996633

    Bettlägrige Personen: 

    Bettlägerige Personen, die innerhalb des evakuierenden Bereiches leben und auf einen Transport angewiesen sind, sollen sich über die eingerichtete Bürgerhotline unter der Rufnummer (02161) 25 54321 melden. Für sie wird bei Bedarf ein Krankentransport organisiert.  Die Bürgerhotline ist wieder am Montag, 10. Dezember, ab 8 Uhr erreichbar.

    Verwaltungsgebäude Vitus-Center:  

    Der Bürgerservice im Vitus-Center an der Goebenstraße (unter anderem Meldestelle) schließt am Montag bereits um 13 Uhr. Bürgerinnen und Bürger können sich in dringenden Angelegenheiten an die Meldestelle im Rathaus Rheydt (Markt 11) wenden.

    Weihnachtsmärkte:  

    Der Weihnachtsmarkt auf der Hindenburgstraße und auf dem Sonnenhausplatz bleibt am Montag, 10. Dezember, geschlossen. Die anderen Weihnachtsmärkte sind nicht betroffen.

    Einkaufszentrum Minto:  

    Das Einkaufszentrum Minto an der Hindenburgstraße befindet sich nicht im Evakuierungsradius. Die Geschäfte des Minto sind am Montag wie gewohnt von 10 bis 20 Uhr geöffnet. Der Haupteingang des Einkaufszentrums (Eingang 4 / Richtung Alter Markt) kann jederzeit zum Betreten und Verlassen des Minto genutzt werden. Ab 15 Uhr ist das Parkhaus Minto wegen der Straßensperrungen nicht mehr erreichbar.

    Das Minto wird auch nach Schließung der Geschäfte geöffnet bleiben, um den Mönchengladbachern, die von der Evakuierung betroffen sind, einen Aufenthalt im Warmen zu bieten.
    Das Minto bleibt so lange geöffnet, wie es die Umstände der Entschärfung erfordern.

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  • Bombenentschärfung am Tippweg erfolgreich beendet

    Um 15:40 Uhr konnten die Mitarbeiter des KBD, Wolfgang Wolf und Dirk Putzer, Entwarnung geben. Um die Bombe unschädlich zu machen, mussten zwei Zünder entfernt werden.

    Nachfolgende Info’s gab es vor der Entschärfung:

    Die Evakuierung und Vorbereitungen für die Bombenentschärfung am Tippweg in Rheydt laufen nach Plan.

    Die NEW-Busse von den Haltepunkten Tippweg/Mittelstraße und Bäumchesweg/Eisenbahnstraße zum Hbf-Rheydt werden sehr gut in Anspruch genommen.

    Bislang haben neun bettlägerige Patienten den Rettungsdienst der Feuerwehr in Anspruch genommen. Sie werden für die Dauer der Bombenentschärfung und Sperrung im Altenheim Rheindahlen der Sozial Holding untergebracht. Die Entschärfung der Bombe erfolgt planmäßig um 15 Uhr durch Wolfgang Wolf vom Kampfmittelräumdienst der Bezirksregierung. Inzwischen steht fest, dass es sich um eine 250-Kilogramm schwere Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg handelt.

    Nachfolgende Info´s gab es bisher:

    Bei Bauarbeiten auf einem Privatgelände am Tippweg (neben Hausnummer 57) ist gestern eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt worden. Die Größe der Bombe, die laut eingeschaltetem Kampfmittelräumdienst keinen Säurezünder aufweist, ist noch unklar, da bislang lediglich die Spitze aus dem Erdreich herausragt. Ab 12 Uhr wird das Gelände um den Fundort in einem Radius von 300 Metern evakuiert. Die Entschärfung der Bombe ist für heute, 13. Juni, um 15 Uhr vorgesehen.

    Von der Evakuierung betroffen sind unter anderem zwei Supermärkte und ein Getränkemarkt, einige Unternehmen, eine Behinderten-Werkstatt und eine Reihe von Wohnhäusern.

    Wichtige Handlungsanweisungen:

    Im 300-Meter-Radius dürfen sich während der Entschärfung keine Personen – auch nicht in Gebäuden aufhalten.

    Im Radius von 300 bis 500 Metern um den Bombenfund ist während der Entschärfung luftschutzmäßiges Verhalten vorgeschrieben. Das bedeutet: Wer sich in diesem Bereich aufhält, sollte geschlossene Gebäude nicht verlassen und die Fenster geschlossen halten.

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  • Bombendrohung beim Volksverein MG Geistenbecker Straße

    Bombendrohung beim Volksverein MG Geistenbecker Straße

    In den Räumlichkeiten des Volksvereins Mönchengladbach auf der Geistenbecker Straße werden Sachspenden für Bedürftige gesammelt und ausgegeben.

    Im Vorraum wurde heute Morgen kurz nach 10:00 Uhr eine Tasche festgestellt, die dort von einer unbekannten Person abgestellt worden war.

    In der Tasche wurde ein handschriftlicher Zettel aufgefunden, auf dem sinngemäß stand: Hört auf, Flüchtlinge zu unterstützen. Deshalb ist in der Halle auch eine Bombe.

    Das Gebäude des Volksvereins wurde daraufhin evakuiert und abgesperrt. Rund 70 Personen wurden zeitweilig während der Durchsuchung des Gebäudes in Bussen der NEW untergebracht.

    Die Räumlichkeiten des Volksvereins wurden mit Hilfe vier Sprengstoffspürhunden, die landesweit zusammen gezogen wurden, durchsucht. In einem Fall schlugen die Hunde auch an einem Karton an.
    Zwischenzeitlich zusätzlich eingetroffene Sprengstoffexperten des Landeskriminalamtes konnten diesen Karton aber sofort röntgen und dann Entwarnung geben.

    Die Durchsuchung endete gegen 14:00 Uhr, wobei sich kein Hinweis auf eine tatsächliche Bombe ergab.

    Der Staatsschutz der Polizei Mönchengladbach hat ein entsprechendes Strafverfahren eingeleitet.

    Sachdienliche Hinweise bitte an Telefon 02161-290.

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