Schlagwort: Bußgeld

  • Bußgeldstelle zieht Bilanz –  Rund 147.700 Verstöße in 2021 geahndet

    Bußgeldstelle zieht Bilanz –
    Rund 147.700 Verstöße in 2021 geahndet

    Die Bußgeldstelle des Ordnungsamtes der Stadt Mönchengladbach hat für das Jahr 2021 Bilanz gezogen.
    Danach wurden im vergangenen Jahr mit rund 70.500 Geschwindigkeits-  und Rotlichtverstößen deutlich weniger Verfehlungen registriert als 2020 mit insgesamt rund 83.500.
    Den weitaus größten Teil machen dabei Geschwindigkeitsübertretungen aus.

    Auch die Anzahl der geahndeten Parkverstöße ist zurückgegangen. 2021 wurden 77.200, im Jahr 2020 noch 86.620 Verstöße geahndet. Das liegt zum einen an dem deutlich geringerem innerstädtischen Verkehr während der Pandemie, zum anderen aber auch daran, dass die Kolleg:innen der Verkehrsüberwachung häufig auch zur Kontrolle von Corona-Regelungen eingesetzt werden mussten.

    Neben den rund 147.700 Verfahren aus eigener Kontrolltätigkeit hat das Ordnungsamt im vergangenen Jahr 21.520 Anzeigen der Polizei gegen Fahrzeughalter verfolgt, eine deutliche Steigerung gegenüber den 16.636 Anzeigen im Jahre 2020.

    Die Einnahmen aus Verwarn- und Bußgeldern lagen trotz Rückgang bei der Zahl der Verfahren im vergangenen Jahr mit insgesamt 6,1 Millionen Euro fast punktgenau auf Vorjahresniveau (6,05 Millionen Euro). Das ist auf die Änderung des Bußgeldkatalogs mit bundesweiter Erhöhung der Bußgelder für einzelne Tatbestände zurückzuführen.

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  • Erhöhte Vorsichtsmaßnahmen wegen Brandgefahr

    Der Unterholzbrand im Schmölderpark am vergangenen Wochenende hat gezeigt, wie hoch aktuell die Brandgefahr aufgrund der Trockenheit ist.

    In Absprache mit der Feuerwehr erhöht mags deshalb die Vorsichtsmaßnahmen und sperrt die öffentlichen Grillzonen im Stadtgebiet. „Wir rechnen kurzfristig damit, dass die aktuelle Warnstufe 4 auf die höchste Warnstufe 5 erhöht wird. Deshalb ist eine solche Vorsichtsmaßnahme alternativlos“, sagt Mönchengladbachs Feuerwehrchef Jörg Lampe.

    Wer dennoch beim Grillen erwischt wird, muss mit einem Bußgeld von bis zu 1000 Euro rechnen. Um die Gefahr von Bränden zu reduzieren, ist es auf den Waldgrabflächen der städtischen Friedhöfe derzeit verboten, Kerzen und Laternen aufzustellen. Zum Schutz von Mensch und Umwelt gilt diese Regelung bis auf Widerruf.

    Die wochenlange Trockenheit und die bevorstehende Hitzewelle sorgen für weitere Belastungen der Grünflächen in Mönchengladbach. Die Mitarbeiter der mags-Grünunterhaltung sind im Dauereinsatz um Bäume und Pflanzen zu schützen.

    Einheiten der Freiweilligen Feuerwehr und jetzt auch des Technischen Hilfswerks unterstützen die mags-Mitarbeiter bei der Bewässerung. Die warmen Temperaturen versetzen vor allem Bäume regelrecht in Stress. Besonders Straßenbäume und Bäume, die nicht älter als acht Jahre sind, leiden unter den Wetterbedingungen. Bei jungen Bäumen setzt mags beispielsweise Kokosmatten ein. Sie sollen das Verdunsten des Wassers verhindern. An dieser Stelle möchte sich mags noch einmal bei allen Mönchengladbachern bedanken, die Bäume und Pflanzen mit Wasser versorgen. Und das Unternehmen freut sich über jeden weiteren Helfer.

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  • Steigt das Bußgeld fürs Schwarzfahren von 40 auf 60 Euro?

    MöbusWer beim Schwarzfahren in Bussen und Bahnen erwischt wird, muss künftig mehr Strafe zahlen.
    Die Verkehrsministerkonferenz der Länder hat sich am Mittwoch für eine Erhöhung der Bußgeldsätze von heute 40 auf 60 Euro ausgesprochen.
    Die Erhöhung, die auch von NRW-Verkehrsminister Michael Groschek (SPD) gefordert worden war, erfolgte danach einstimmig. So ist damit zu rechnen, dass das Bundesverkehrsminister dem Ministervotum folgt.

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  • Autofahrer aufgepasst: Knöllchen per Smartphone – Verwarnungszettel war gestern

    Autofahrer aufgepasst: Knöllchen per Smartphone – Verwarnungszettel war gestern

    Lustiger ist diese Neuerung sicher nicht, ertragreicher für den Kämmerer ?

    Politessen und Verkehrskontrolleure erfassen Ordnungswidrigkeiten im Straßenverkehr in Mönchengladbach jetzt mit modernen Smartphones. Die dabei gesammelten Daten – einschließlich der gefertigten Fotos – werden unmittelbar mit einer entsprechenden Software online übertragen. Verkehrssünder finden deshalb ab sofort nicht mehr den per Hand ausgefüllten Verwarnungszettel mit Zahlkarte an der Windschutzscheibe ihres Fahrzeuges, sondern werden mit einem Hinweiskärtchen auf den Verstoß hingewiesen und erhalten innerhalb kürzester Zeit Post von der Bußgeldstelle. (mehr …)

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