Schlagwort: Familienkarte

  • Familienkarte wird dauerhaftes Angebot des Jugendamtes

    Familienkarte wird dauerhaftes Angebot des Jugendamtes

    Seit dem Startschuss im September 2018 haben bereits fast 10.000 Mönchengladbacher Familien mit Kindern unter 18 Jahren die Familienkarte erhalten.

    Und jeden Tag kommen beim Jugendamt neue Anträge hinzu. Der Erfolg der 2018 eingeführten Karte zeigt sich nicht nur am Zuwachs der Familien, die sie nutzen möchten. Auch immer mehr Unternehmen zeigen Interesse daran, mit speziellen Vergünstigungen und Angeboten für Familien dabei sein zu können. Rund 190 Partnerunternehmen machen inzwischen mit.

    „Das ist ein großartiger Erfolg, über den ich mich persönlich sehr freue, weil viele Familien dem Jugendamt damit positiv begegnen. Dieses Projekt zeigt, wie bürgerfreundlich und modern unsere Verwaltung arbeiten kann“, erklärt der zuständige Fachbereichsleiter Klaus Röttgen.

    Der Stadtrat hat deshalb jetzt (17. Juni) mehrheitlich beschlossen, dass die Familienkarte dauerhaft in das Angebot des Fachbereichs Kinder, Jugend und Familie aufgenommen wird.

    Das Projekt startete im Frühjahr 2018 und war bisher bis Ende 2020 befristet. Rund 25.000 Familien mit Kindern unter 18 Jahren leben in Mönchengladbach. Neu ist, dass nun auch von einem Elternteil getrennt lebende Kinder, die nicht in MG gemeldet sind, die Familienkarte bekommen können. Dazu muss beim Antrag die Geburtsurkunde vorgelegt werden.

    Das Team der Familienkarte ist Montag, Mittwoch und Freitag jeweils von 9 bis 12 Uhr unter der Rufnummer 02161/25 30 30,
    E-Mail: familienkarte@moenchengladbach.de zu erreichen.

    Mehr Infos zur Familienkarte gibt es unter www.familienkarte-mg.de

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  • Einführung der Familienkarte beschlossen

    Familien in Mönchengladbach sollen in Zukunft eine so genannte Familienkarte erhalten können.
    Das hat der Rat in seiner gestrigen (6. April) Sitzung beschlossen. Die Karte können Familien mit mindestens einem Kind unter 18 Jahren erhalten.
    Sie richtet sich insbesondere an Familien mit drei oder mehr Kindern, die von entsprechenden Vergünstigungen profitieren sollen, wie etwa bei Eintrittspreisen verschiedener Freizeitmöglichkeiten, Vergünstigungen bei Dienstleistern und Unternehmen.
    Nach Möglichkeit sollen dafür auch überregionale Kooperationspartner, wie zum Beispiel die Skihalle in Neuss oder das Eissportzentrum in Grefrath gewonnen werden.
    Die Familienkarte soll zunächst für zwei Jahre eingeführt werden. Vor Ablauf dieses Zeitraumes ermittelt die Verwaltung, ob die Karte angenommen wird und die entsprechenden Effekte erzielt. Anschließend entscheidet die Politik über die Fortsetzung der Familienkarte.

     

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  • Mönchengladbach soll Familienkarte erhalten – GroKo nimmt kinderreiche Familien besonders in den Blick

    Mönchengladbach soll Familienkarte erhalten – GroKo nimmt kinderreiche Familien besonders in den Blick

    Mönchengladbacher Familien sollen nach einem gemeinsamen Beschluss der GroKo eine Familienkarte erhalten, die auch auf die Bedürfnisse von kinderreichen Familien eingeht. Von einer kinderreichen Familie spricht man ab dem dritten Kind. Einen entsprechenden Ergänzungsantrag haben die Kooperationspartner aus CDU und SPD im vorgestrigen Hauptausschuss gestellt. Dazu erklärt die jugendhilfepolitische Sprecherin der CDU-Ratsfraktion, Petra Heinen-Dauber:
    „Die Erfahrung aus anderen Städten lehrt: Die Familienkarte wird nur dann ein Erfolg sein, wenn sie ein klares und markantes Alleinstellungsmerkmal in der Region besitzt. Von der Familienkarte sollen in Mönchengladbach daher Familien mit drei oder mehr Kindern besonders profitieren. Dies kann durch entsprechende Vergünstigungen, nach der Kinderzahl besonders gestaffelte Angebote oder zielgruppenorientierte Freizeit- und Bildungsangebote geschehen. Wir danken insofern ganz besonders dem Verband kinderreicher Familien Deutschland und seiner Vorsitzenden Dr. Elisabeth Müller für die wertvollen Hinweise in den vergangenen Wochen. Durch die Familienkarte wird es uns im Rahmen der Entwicklungsstrategie mg+ gelingen, eine weitere Profilschärfung der wachsenden Stadt ins Werk zu setzen.“
    Monika Berten, jugendhilfepolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, erläutert: „Mit der Familienkarte wollen wir Mönchengladbachs Image in der Region als familienfreundliche Stadt noch stärker positionieren. Dabei ist selbstverständlich aber auch klar, dass alle Familien in Mönchengladbach von der neuen Karte profitieren sollen. Das neue Angebot soll Wertschätzung vermitteln, Rabatt beim Einkauf und der Freizeitgestaltung ermöglichen, aber auch überregionale Attraktionen wie etwa die Skihalle in Neuss oder das Eisstadion in Grefrath beinhalten. In Abstimmung mit der städtischen Marketinggesellschaft wird die Verwaltung bereits bald das Layout der Karte und die Informationsbroschüren entwerfen.“

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