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  • ADFC Mönchengladbach stellt Forderungen –„4. Mönchengladbacher Fahrradsternfahrt“ am 17. September 2017

    ADFC Mönchengladbach stellt Forderungen –
    „4. Mönchengladbacher Fahrradsternfahrt“ am 17. September 2017

    Unter dem Motto „Grüne Welle für den Radverkehr“ veranstalten der ADFC Mönchengladbach auch in diesem Jahr wieder eine Fahrradsternfahrt.

    Diese findet am Sonntag den 17. September 2017 zum vierten Mal in Mönchengladbach statt.

    Autofrei fahren hunderte Fahrradfahrer eine gut 10 km lange Route über die Hauptverkehrsstraßen der Vitusstadt. Einige Stunden vorher beginnen bereits die Zubringer-Touren aus vielen Stadtteilen und umliegenden Städten und Gemeinden, die die Teilnehmer zum gemeinsamen Startpunkt, der Bismarckstraße führen.

    Von dort aus startet um 15 Uhr die gemeinsame, von der Polizei begleitete, Tour.

    Wie in den letzten Jahren werden wieder mehrere hundert FahrradfahrerInnen erwartet, die an diesem Tag zeigen, wie wichtig es ist die Bedingungen für das Verkehrsmittel „Fahrrad“ weiter zu verbessern.

    Auch wenn die Bereitschaft der Stadt in Teilen erkennbar ist, schreitet der Umbau zu langsam voran.
    An Konzepten und Geld scheitert es nicht, vielmehr am fehlenden Willen und der niedrigen Priorisierung von Fahrrad-Projekten.

    Aus diesem Grund stellt der ADFC Mönchengladbach drei zentrale Forderungen:

    1. Komfortable und SICHERE Radwege in unserer Stadt
    2. Einen SCHNELLEN Ausbau des Mönchengladbacher Radwegenetzes
    3. MUTIGE Politiker, die auch mal unbequeme Entscheidungen zu Gunsten des Radverkehrs treffen

    Am 17.9. können die Mönchengladbacher Fahrradfahrer Ihren Unmut zum Ausdruck bringen, indem sie an unserer Sternfahrt teilnehmen und der Politik und Verwaltung dadurch deutlich machen, sich stärker für den Mönchengladbacher Radverkehr einzusetzen.

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  • Initiative der Tagebaurandgemeinden: Land soll nachhaltig für Abhilfe und dauerhaften Ausgleich sorgen

    Gemeinsames Schreiben mit Forderungen an Ministerpräsidentin Hannelore Kraft

    Tagebau GarzweilerDie vor einem Monat öffentlich gemachte Initiative der Tagebaurandgemeinden Mönchengladbach, Erkelenz, Jüchen und Titz gegen die Auswirkungen des Braunkohletagebaus Garzweiler II hat jetzt schon Fahrt aufgenommen: Am Donnerstag, 20. Februar, erreichte ein erstes gemeinsames Schreiben der vier Kommunen die Staatskanzlei in Düsseldorf.
    Darin appellieren Oberbürgermeister Norbert Bude, sowie die Bürgermeister Peter Jansen, Harald Zillikens und Jürgen Frantzen an Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, die Folge- und teilweise Ewigkeitsschäden des Bergbaus für die Tagebaurandorte anzuerkennen.
    Ergänzend fordern sie, dass das Land Nordrhein-Westfalen nachhaltig für Abhilfe und dauerhaften Ausgleich für die betroffenen Ortschaften sorgt. (mehr …)

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