Schlagwort: Hans Segschneider

  • Ehemaliger Bürgermeister Hans Segschneider verstorben

    Ehemaliger Bürgermeister Hans Segschneider verstorben

    Oberbürgermeister Felix Heinrichs: „Er gehörte zu den großen Köpfen unserer Stadt“

    Im Alter von 100 Jahren ist am vergangenen Freitag (8. Juli) der ehemalige Bürgermeister Hans Segschneider verstorben.
    Er war von 1984 bis 1994 Bürgermeister der Stadt Mönchengladbach, seit 1960 bis 1994 Mitglied des Rates und zuvor seit 1956 als sachkundiger Bürger in Ausschüssen tätig, von 1984 bis 1985 Fraktionsvorsitzender der FDP-Fraktion und seit langem deren Ehrenfraktionsvorsitzender.

    Zu seinem 100. Geburtstag am 14. Dezember gratulierte ihm Oberbürgermeister Felix Heinrichs persönlich. „Hans Segschneider gehörte unbestritten zu den großen Köpfen unserer Stadt. Und das liegt vor allem an seinem großen Herzen für die Anliegen der Menschen in Mönchengladbach. Ich war immer beeindruckt von seiner Lebensleistung und seiner Lebensfreude“, so Oberbürgermeister Felix Heinrichs.

    Alle Ämter, die er zeit seines Lebens ausfüllte, würden Seiten füllen. Nur so viel: Er war von 1964 bis 1983 Präsident des Stadtsportbundes, 16 Jahre Vorsitzender der Schwimmsportvereinigung Rheydt, 25 Jahre Vorsitzender des Sozialverband VdK Mönchengladbach, acht Jahre im Vorstand des VdK Landesverbandes Nordrhein-Westfalen und vier Jahre Vorsitzender des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Mönchengladbach.

    Vor sieben Jahren hat er sich aus allen Ämtern zurückgezogen, seitdem wurden ihm vielfach Ehrenpräsidentschaften zugetragen, wie etwa beim Stadtsportbund und bei der FDP.
    Für Hans Segschneider war rückblickend die Zeit als Bürgermeister an der Seite des im vergangenen Jahr verstorbenen Ehren-Oberbürgermeisters Heinz Feldhege das Schönste, was er erleben durfte:“ Ich habe unendlich viel gelernt und tolle Begegnungen gehabt“, erinnerte er sich an seinem 100. Geburtstag augenzwinkernd mit einem Schmunzeln, unter anderem an Prinz Charles und Prinz Philip bei ihren Besuchen im Rathaus Abtei.
    Sein feinsinniger Humor war ihm bis zuletzt genauso geblieben wie seine tiefe Überzeugung, „dass im Zeitalter der Digitalisierung das Zwischenmenschliche nicht verloren gehen darf. Man muss zuhören und miteinander reden“, betonte er und verriet in dem Zusammenhang seine Lebensformel: „Ich war ein ganzes Leben immer für andere Menschen da“.
    Die Stadt Mönchengladbach wird Hans Segschneider ein ehrendes Andenken bewahren.

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  • FDP MG Geschäftsstelle, hier: Nachruf Hans Segschneider

    FDP MG Geschäftsstelle, hier: Nachruf Hans Segschneider

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    wir haben die traurige Nachricht erhalten, dass unser Ehrenvorsitzender, Herr Hans Segschneider, im gesegneten Alter von 100 Jahren verstorben ist.

    Neben seinem Beruf als Lehrer galt sein ehrenamtliches Engagement auch „seiner“ FDP, der er über 65 Jahre treu blieb. Hans Segschneider war 10 Jahre Bürgermeister der Stadt, blieb über 30 Jahre sachkundiger Bürger in verschiedenen Ausschüssen und war Vorsitzender der Fraktion. Für sein leidenschaftliches Engagement, nicht nur in der FDP, wurden ihm u. a. das Bundesverdienstkreuz, der Landesverdienstorden NRW, die Goldene Ehrennadel der Stadt und das Schöffensiegel in Gold verliehen.

    Ob Bund, Land oder vor Ort, er beobachtete und analysierte das Wirken der Verantwortlichen seiner FDP sehr genau, hatte bis zuletzt zu allem eine klare Meinung: „Das Wichtigste ist aber, dass die Menschen miteinander sprechen. Der Dialog darf nicht abbrechen, das wäre nicht gut für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.“ Seine Worte, die man durchaus als guten Rat schätzen darf, sind aktueller denn je.

    Noch zu seinem 100. Geburtstag im letzten Jahr veröffentlichte Hans Segschneider sein Buch „Mein langes Leben“. Am 08. Juli 2022 endete sein langes Leben. Wir werden Hans Segschneider ein ehrendes Andenken bewahren. 

    Herzliche Grüße und bleiben Sie gesund

    FDP-Kreisverband Mönchengladbach

    gez. Reiner Gutowski
    Geschäftsführer

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  • Ärztliche Direktion gratuliert ehemaligem Bürgermeister Hans Segschneider im Eli zum 100.

    Ärztliche Direktion gratuliert ehemaligem Bürgermeister Hans Segschneider im Eli zum 100.

    Am gestrigen 14. Dezember 2021 ist der ehemalige Bürgermeister der Stadt Mönchengladbach, Hans Segschneider, 100 Jahre alt geworden.

    Seinen runden Geburtstag hat er als Patient im Elisabeth-Krankenhaus verbracht. Pflegedirektorin Beate Welsch, Dr. Harald Lehnen, Chefarzt der Frauenklinik und Ärztlicher Direktor, und Prof. Dr. Huan Nguyen, Stellvertretender Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Medizinischen Klinik, wollten es sich nicht nehmen lassen, dem Ehrengast ihre persönlichen Glückwünsche zu überbringen und ihm herzlich zu gratulieren.

    „Das gesamte Team der Städtischen Kliniken Mönchengladbach wünscht Herrn Segschneider weiterhin gute Besserung. Wir gehen davon aus, dass er schon sehr bald wieder entlassen werden kann“, so Dr. Harald Lehnen.

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  • Ehemaliger Bürgermeister Hans Segschneider ist heute 100 Jahre alt geworden

    Ehemaliger Bürgermeister Hans Segschneider ist heute 100 Jahre alt geworden

    MG-Heute gratuliert ganz herzlich |

    Hans Segschneider war von 1984 bis 1994 Bürgermeister der Stadt Mönchengladbach, seit 1960 bis 1994 Mitglied des Rates und zuvor seit 1956 als sachkundiger Bürger in Ausschüssen tätig, von 1984 bis 1985 Fraktionsvorsitzender der FDP-Fraktion und seit langem deren Ehrenfraktionsvorsitzender: Heute (14. Dezember) ist Hans Segschneider 100 Jahre alt geworden.

    Zu seinem Geburtstag gratulierte ihm Oberbürgermeister Felix Heinrichs persönlich und überbrachte die besten Glückwünsche. „Hans Segschneider gehört unbestritten zu den großen Köpfen unserer Stadt. Und das liegt vor allem an seinem großen Herzen für die Anliegen der Menschen in Mönchengladbach. Ich bin beeindruckt von seiner Lebensleistung und seiner Lebensfreude. Herzlichen Glückwunsch im Namen der gesamten Stadtgesellschaft!“, so Oberbürgermeister Felix Heinrichs. Alle Ämter, die er zeit seines Lebens ausfüllte, würden Seiten füllen. Nur so viel: Er war von 1964 bis 1983 Präsident des Stadtsportbundes, 16 Jahre Vorsitzender der Schwimmsportvereinigung Rheydt, 25 Jahre Vorsitzender des Sozialverband VdK Mönchengladbach, acht Jahre im Vorstand des VdK Landesverbandes Nordrhein-Westfalen und vier Jahre Vorsitzender des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Mönchengladbach.

    Vor sieben Jahren hat er sich aus allen Ämtern zurückgezogen, seitdem wurden ihm vielfach Ehrenpräsidentschaften zugetragen, wie etwa beim Stadtsportbund und bei der FDP. Für Hans Segschneider, der, wie er von sich selber sagt, „etwas unbeweglich geworden ist, aber immerhin noch fit im Kopf“, war rückblickend die Zeit als Bürgermeister an der Seite des vor kurzem verstorbenen Ehren-Oberbürgermeisters Heinz Feldhege das Schönste, was er erleben durfte:“ Ich habe unendlich viel gelernt und tolle Begegnungen gehabt“, erinnert er sich augenzwinkernd mit einem Schmunzeln, unter anderem an Prinz Charles und Prinz Philip bei ihren Besuchen im Rathaus Abtei. Sein feinsinniger Humor ist ihm genauso geblieben wie seine tiefe Überzeugung, „dass im Zeitalter der Digitalisierung das Zwischenmenschliche nicht verloren gehen darf. Man muss zuhören und miteinander reden“, betont er und verrät seine Lebensformel: „Ich war ein ganzes Leben immer für andere Menschen da“.

    Davon zeugen auch die zahlreichen Ehrungen, die seine Verdienste würdigen: Bundesverdienstkreuz 1. und 2. Klasse, der Verdienstorden des Landes, die Goldene Ehrennadel und der große Wappenteller der Stadt Rheydt sowie das Schöffensiegel in Gold der Stadt Mönchengladbach. Jungen Menschen gibt er als Rat mit auf den Weg, ein Leben lang aktiv zu bleiben, sich einzubringen und ehrenamtlich zu betätigen. „Nur davon lebt eine Stadt“, weiß er aus eigener Lebenserfahrung. 

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  • Hans Segschneider im Interview mit Jörg Buer

    Hans Segschneider im Interview mit Jörg Buer

    Anlässlich der Vollendung seines 99. Lebensjahres lud Hans Segschneider seinen langjährigen Parteifreund Jörg Buer, ehemaliger Kreisvorsitzender der FDP, zu einem Gespräch ein. Dabei ließ er nicht nur seine aktive Zeit Revue passieren, sondern nahm auch Stellung zur aktuellen politischen Situation.

    J.B. Lieber Hans, die Vollendung Deines 99. Lebensjahre ist Anlass, Dein Engagement für unsere Stadt und „deiner“ FDP rückblickend zu betrachten. Im Laufe deiner nun 64-jährigen Mitgliedschaft hat die FDP, ob in Bund, Land oder Kommune viele Höhen und Tiefen durchlebt.

    Wie siehst du die Rolle der FDP im Bund bezüglich der Corona-Krise?

    H.S. Die FDP im Bund geht den richtigen Weg. Linder macht eine gute Figur, in dem er trotz aller Widrigkeiten auch immer wieder auf die Freiheit der Menschen hinweist. Die Freiheit des Einzelnen endet aber auch dort, wo die Freiheit des anderen beginnt.

    Auch ein anderer Umgang mit Lockdown und Teillockdown unterscheidet die FDP von den anderen Parteien. Leider wird dies in der Öffentlichkeit aber nur wenig registriert. Es kommt wenig rüber von den an sich guten Ideen der FDP.

    J.B. Wie bewertest du das Krisenmanagement der Bundesregierung?

    H.S. In einem Wort? Ein einziges Durcheinander.

    J.B. Und wie das Krisenmanagement von Schwarz-Gelb hier in NRW?

    H.S.Das ist besser als im Bund, aber leider ist auch hier die Kommunikation nicht in Ordnung.

    Ministerpräsident Laschet hält sich zurück.

    J.B. Seit der letzten Kommunalwahl in NRW gibt es hier in Mönchengladbach wieder eine Ampelkoalition. Wie schätzt du den langfristigen Erfolg dieser Koalition ein? Wie sollte eine erfolgreiche Zusammenarbeit aussehen? Welche Fehler dürfen nicht wieder gemacht werden, die zum Teil in der vorherigen Ampel gemacht wurden?

    H.S. Zunächst möchte hier mal sagen, dass die Verwaltung viel zu viel bestimmt, was gemacht wird.

    Das war besonders in den letzten sechs Jahren so. Daher sehe in der Ampel eine große Chance für Mönchengladbach. Wir haben in unserer Fraktion sehr kompetente Politiker und Politikerinnen, besonders unsere Fraktionsspitze ist sehr erfahren.

    Den neuen Oberbürgermeister Felix Heinrichs kenne ich persönlich sehr gut, schon allein aus VdK-Zeiten. Er vermittelt einen ruhigen und ehrlichen Eindruck.

    Das Wichtigste ist aber, dass die Menschen miteinander sprechen. Der Dialog darf nicht abbrechen, das wäre nicht gut für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

    Bei den Grünen bin ich noch skeptisch, zumal sie sich in der Vergangenheit als sehr fundamentalistisch gezeigt hatten.

    J.B. Felix Heinrichs ist mit seinen 31 Jahren ein sehr junger OB. Die Jugend lag dir immer am Herzen. Welchen Rat möchtest du ihm mit auf den Weg geben?

    H.S. Felix Heinrichs ist zwar noch jung, aber nicht zu jung, um das Amt des Oberbürgermeisters zu bekleiden. Er soll stets ehrlich und authentisch bleiben und sich durchsetzen! Sicherlich soll und wird er seinen Weg gehen.

    J.B. Du hast in den vielen Jahren deiner politischen Arbeit viele Ehrungen und Auszeichnungen bekommen. Welche dieser Ehrungen liegt dir am nächsten am Herzen?

    H.S. Das ist der Landesverdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen.

    Ich habe durch meine Arbeit im Rat der Stadt Mönchengladbach gesehen, dass die Sportplatzbenutzung Ende der 60-ziger Jahre von den Vereinen bezahlt werden musste. Auch die Hallen waren nicht kostenfrei. Auch das Schwimmbad musste von den Vereinen bei Benutzung bezahlt werden. Übrigens bin ich jetzt 90 Jahre lang Mitglied im Schwimmverein!
    Die zum Teil hohen Kosten konnten nicht richtig sein, und daher hatten wir es im Rat geschafft, dass die Benutzung der Sportstätten in Mönchengladbach fortan kostenfrei wurde. Diese Veränderung hat dann sogar in ganz NRW um sich gegriffen, letztlich auch durch Mithilfe des damaligen stellvertretenden Ministerpräsidenten und FDP-Politikers Willi Weyer. Das hat mich sehr stolz gemacht.

    Zudem freue ich mich, Ehrenkommissar bei der Polizei Mönchengladbach zu sein. Ich war viele Jahre im Polizeibeirat und habe an der Polizeischule als Lehrer gearbeitet

    J.B. Wie gesagt, deine Auszeichnungen und Ehrungen für deine politische Arbeit sind fast unzählbar. Zudem warst du Jahre lang Bürgermeister? Wie schafft man das alles?

    H.S. Das geht nur, wenn man den Rückhalt seiner Familie hat. Und den hatte ich immer zu 100%. Ich habe derzeit, als man mir den Bürgermeister angeboten hat, zuerst mit meiner Familie gesprochen und die hat mir sogar dazu geraten. Dafür und für die vielen Momente des Rückhaltes bin ich dankbar.

    Zudem ist eins noch wichtig: Du schaffst das alles nie alleine, du brauchst Menschen die dir helfen. Und da bin ich wieder am Anfang: redet miteinander!

    J.B. Was hast du denn dann in deiner Freizeit gemacht?

    H.S.(lacht laut)Das war meine Freizeit!

    J.B. Nun noch eine letzte Frage: Was wünscht du dir und der FDP Mönchengladbach?

    H.S. (lacht wieder)Ich wünsche der FDP mehr Mitglieder. Und persönlich wünsche ich mir, dass ich nächstes Jahr die 100 vollmachen kann.

    J.B. Lieber Hans Segschneider, ich darf dir im Namen der FDP-Mönchengladbach alles Gute wünschen.

    Und nächstes Jahr, wenn du 100 wirst, dürfen wir hoffentlich auch wieder richtig mit dir feiern.

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  • Gelungene 70-Jahre VdK Feier in Odenkirchen  (mit Bildergalerie)

    Gelungene 70-Jahre VdK Feier in Odenkirchen
    (mit Bildergalerie)

    Die Gründungsgeschichte der Sozialverbandes VdK ist Erbe und Verpflichtung, bis heute trägt sie die Solidargemeinschaft dieses Verbands, in dem jeder Mitglied werden kann.

    Nun, nach 70 Jahren, galt es dies alles zu feiern. Der VdK Ortsverband Odenkirchen, sein Vorsitzender und viele Helfer um den neuen Vorsitzenden Manfred Stegner, organisierte eine Feier in der Burggrafenhalle in Odenkirchen. Sie war bis auf den letzten Platz gefüllt. Das Bedürfnis der zumeist älteren Mitglieder zu einem fröhlichen Nachmittag bei leckeren Getränken und Speisen war erwartungsgemäß riesig.

    Peter Jeromin, stellv. Landesvorsitzender, mahnte in seinem Grußwort den Zusammenhalt in der Gesellschaft an, diesen sieht er aktuell in großer Gefahr. Zu Hans Segschneider gewandt, sprach er das Engagement im VdK generell an: „Ein wacher Geist, ein Zeitzeuge, der VdK hat ihm unendlich viel zu verdanken, nicht nur in Mönchengladbach, auch im Landesvorstand. Er wird hier in Mönchengladbach daran mitarbeiten, wieder zu einem guten Einvernehmen zu kommen“.

    Ehrenvorsitzender des Kreisverbandes Mönchengladbach und „VdK-Urgestein“ Hans Segschneider sprach über die Gründungsgeschichte des Sozialverbandes VdK.
    „Ich wäre nie der geworden der ich bin ohne die anderen. Niemand kann etwas leisten nur aus sich allein heraus.
    Nur wenige Menschen erinnern sich an die große Rat- und Hilflosigkeit vor mehr als 70 Jahren nach dem Ende des zweiten Weltkrieges. Mai 1945, die Waffen schweigen, Deutschland hat kapituliert, Mönchengladbach, Rheydt und Wickrath waren in den Zentren zu mehr als 80 Prozent an Bausubstanz zerstört. Der Lebensbedarf war völlig unzureichend und ungesichert. Hunger und wirtschaftliche Not wuchsen. Damals hat sich der VdK gebildet.
    Eine Tugend hatte der Krieg nicht zerstört, das war die Hilfsbereitschaft, die Solidarität mit Menschen. Das hat den Erfolg des VdK ausgemacht, Hilfe für die vielen vom Krieg betroffenen“.

    Im Anschluss hatte der Karneval den Saal im Griff. Gekonnt begleiteten die beiden Moderatoren durch das vorzügliche Programm. Die Kinder-Tanz-Garde der Rheydter Karnevalsgesellschaft Schwarz-Gold und die Show und Tanzgruppe der Prinzengarde brachte Schwung in die Halle. Die herrlichen Büttenreden von „Dat Röschen“ und „Dä Tünnemann“ strapazierten zudem die Baumuskulatur, bevor die Kölner Mundart Band „Joker Colonia“ zum Mitsingen animierte.
    Den Höhepunkt setzte das Mönchengladbacher Prinzenpaar Norbert I. mit seiner Niersia Barbara. Sie präsentierten sich bestens aufgelegt und ihre vorgetragenen Lieder machten selbst Nichtkarnevalisten Lust zum Mitschunkeln.
    Ein herrlich-fröhlicher Nachmittag mit dem Bewußtsein zu 70 Jahren VdK-Geschichte.

     

     

     

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