Schlagwort: Hockey

  • Damen-Bundestrainer Valentin Altenburg und Herren-Bundestrainer André Henning geben finale EM-Kader bekannt

    Damen-Bundestrainer Valentin Altenburg und Herren-Bundestrainer André Henning geben finale EM-Kader bekannt

    Damen-Kader:

    18 Spielerinnen aus neun verschiedenen Vereinen, davon 16 Feldspielerinnen und zwei Torhüterinnen, haben es geschafft. Sie spielen für Deutschland bei den EuroHockey Championships 2023. Vom 18. bis 27. August 2023 finden die Hockey-Europameisterschaften im Hockeypark Mönchengladbach statt. Heute hat Bundestrainer Valentin Altenburg den endgültigen Kader bekannt gegeben, mit dem er um den Titel spielen will.

    Angeführt wird der deutsche EM-Kader bei den Damen von den beiden Kapitäninnen Nike Lorenz und Sonja Zimmermann. Die erfahrenste Spielerin im Kader ist Anne Schröder mit 190 Länderspielen, die jüngste Spielerin ist Linnea Weidemann mit 19 Jahren. Die Spielerinnen kommen aus 10 verschiedenen Vereinen.

    Herren-Kader:

    15 Weltmeister sind Teil des Kaders der deutschen Herren-Nationalmannschaft für die Hockey-Europameisterschaft 2023 in Mönchengladbach. Insgesamt 16 Feldspieler und zwei Torhüter hat Bundestrainer André Henning für das erste Hockey-Großereignis in Deutschland seit 12 Jahren nominiert. Die EuroHockey Championships 2023 der Damen und Herren finden vom 18. bis zum 27. August 2023 im Hockeypark Mönchengladbach statt.

     Angeführt wird der deutsche EM-Kader bei den Herren von Kapitän Mats Grambusch. 15 Spieler gehörten bereits zum erfolgreichen Kader bei der Weltmeisterschaft in Indien im Januar dieses Jahres. Der erfahrenste Spieler ist Martin Zwicker mit 294 Länderspielen, der jüngste ist Jean Danneberg mit 20 Jahren. Die Mannschaft setzt sich aus Spielern von acht verschiedenen Vereinen zusammen. Mit Timm Herzbruch und Johannes Große feiern zwei Spieler ihr Comeback in einem Turnierkader, die zuletzt bei den Olympischen Spielen in Tokio im Einsatz waren, danach aber verletzungsbedingt ausgefallen sind. Timm Herzbruch steht beim Auftaktmatch gegen Wales vor seinem 100. Länderspiel und hat bereits beeindruckende 50 Tore für Deutschland erzielt. Johannes Große soll im Mittelfeld die Fäden ziehen und sein strategisches Geschick unter Beweis stellen. Malte Hellwig, als einer der besten Stürmer der Bundesliga, rückt ebenfalls in den Kader. Hellwig hat sein letztes Turnier bei der EM 2019 absolviert, seine Form in den letzten Wochen und Monaten war beeindruckend. EM-Gruppe mit Titelverteidiger Niederlande Für die deutsche Herren-Nationalmannschaft steht am zweiten Tag der Europameisterschaft die erste Partie an. Im ersten Spiel der Gruppenphase trifft Deutschland am 19. August auf Wales. Am 21. August folgt das Duell gegen den EM-Titelverteidiger aus den Niederlanden und im letzten Spiel der Gruppenphase am 23. August treffen die HONAMAS auf Frankreich. Ein mögliches Halbfinale würde am 25. August stattfinden. Das Finale der Herren-Europameisterschaft findet am 27. August statt. Bei der letzten Europameisterschaft 2021 wurde das deutsche Team Zweiter.

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  • Andreas Terhaag MdL: Die NRW-Koalition fördert mit 417.767 Euro die Sportstätten von vier Sportvereinen in der Stadt Mönchengladbach

    Andreas Terhaag MdL: Die NRW-Koalition fördert mit 417.767 Euro die Sportstätten von vier Sportvereinen in der Stadt Mönchengladbach

    Um dem Sanierungsstau bei den Sportstätten im Land entgegenzuwirken, fördert die NRW-Koalition Sportvereine und -verbände vor Ort.

    Dazu werden mit dem Programm „Moderne Sportstätte 2022“ 300 Millionen Euro ausgeschüttet.

    „Der Breitensport des Landes profitiert von der Modernisierungsoffensive der NRW-Koalition. Ich freue mich, dass auch der Tennisclub Venn, der Odenkirchener Tennisclub, TV Einigkeit Geistenbeck 1900 sowie der Rheydter Tennisverein Schwarz-Weiß mit insgesamt 417.767 Euro (jeweils knapp 80 % der Gesamtkosten der Projekte) gefördert werden. Damit erhöhen wir die Attraktivität des Sportangebots und setzen ein solides Fundament für weiteres ehrenamtliches Engagement“, betont Terhaag.
    „Die Förderung des Landes umfasst zumeist die Sanierung der Tennisplätze sowie die energetische Sanierung einer Turnhalle. So sorgt die schwarz-gelbe Landesregierung bei den geförderten Sportvereinen für beste Bedingungen und viel Freude am Sport“, erläutert der Landtagsabgeordnete.
    Die Mittel des Förderprogramms fließen sowohl in Instandhaltung und Sanierung, als auch in barrierefreie, digitale, energetische und nachhaltige Projekte sowie Maßnahmen zur Vermeidung von Unfällen und Förderung der Geschlechtergerechtigkeit. Das Förderprogramm zeichnet sich durch ein vereinfachtes Bewilligungsverfahren für Förderzuwendungen bis 100.000 Euro aus und ist mit einem unkomplizierten Verwendungsnachweis für alle Förderbescheide nutzerfreundlich gestaltet.

    „Jeder an der Sportbasis hat die Möglichkeit vom Landesprogramm zu profitieren, um den Sporttreibenden eine funktionstüchtige und zeitgemäße Sportinfrastruktur zu bieten“, erklärt Andreas Terhaag.

    Auflistung der geförderten Projekte:

    Tennisclub Venn e.V.
    Sanierung der Tennissandplätze – 48.866 Euro

    Odenkirchener Tennisclub e.V.
    Sanierung der Tennissandplätze sowie der Bewässerung – 156.743 Euro
    Umwandlung der sanierungsbedürftigen Kleinfeldplätze – 21.600 Euro

    TV Einigkeit Geistenbeck e.V.
    Energetische Sanierung und Renovierung der Turnhalle – 83.531 Euro

    Rheydter Tennisverein Schwarz-Weiß e.V.
    Errichtung eines barrierefreien Eingangs zum Klubgelände – 12.690 Euro
    Sanierung der Tennisplätze – 78.378 Euro
    Modernisierung der Heizungsanlage im Klubhaus – 15.595 Euro

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  • Sportstätten im Land werden jetzt modernisiert

    Sportstätten im Land werden jetzt modernisiert

    Anlässlich der Vorstellung des Sanierungs- und Modernisierungsprogramm für Sportstätten erklären der Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion Christof Rasche und der sportpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion Andreas Terhaag MdL / Mönchengladbach:

    „Mit dem heute verkündeten Sportstättenförderprogramm halten wir unser Versprechen und leiten die lang herbeigesehnte Wende endlich ein. Die NRW-Koalition beendet den zunehmenden Verfall unserer fast 38.000 Sportstätten in Nordrhein-Westfalen. Wir freuen uns, dass es gelungen ist, eine große Fördersumme von insgesamt 300 Millionen Euro für unsere Sportvereinen und Verbänden in den kommenden vier Jahren zur Verfügung zu stellen, damit sie ihre vereinseigene Sportstättenlandschaft, sanieren, modernisieren und zukunftsweisend ausbauen können.

    Damit legt das Land erstmals ein Sanierungsprogramm für vereinseigene Sportstätten auf. Das ist ein starkes Zeichen an die Ehrenamtlichen im Sport. Wir stellen unser Sportland Nr. 1, das sich durch ein vielfältiges und breit angelegtes Angebot sportlicher Aktivitäten, wie Fußball, Eishockey, Handball, Hockey, Fechten, Leichtathletik, Reiten, Schwimmen, Tennis, Wasser- oder Wintersport auszeichnet, auf ein stabiles Fundament. Für Sportler, Motivatoren, Netzwerkpartner und vor allem den vielen engagierten ehrenamtlichen Kräften in unseren Vereinen und Verbänden schaffen wir ein sportfreundlicheres Umfeld, das sich an den Ansprüchen und Anforderungen der Gegenwart orientiert.

    Von der Sanierung der Vereinsportstätten profitieren die Bürgerinnen und Bürger sowie der Breitensport in Nordrhein-Westfalen. Aber eine intakte Sportstätteninfrastruktur ist ebenso Grundlage dafür, auch künftig nationale und internationale Sportgroßveranstaltungen, wie Olympische und Paralympische Sommerspiele auszutragen. Wir sind sehr zuversichtlich, dass der Sport einen Entwicklungsschub erfahren wird und dass der Sportfunke künftig viele Menschen zum Bewegen und Sport treiben begeistern wird.“

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  • Olympische Spiele 2032 sollen nicht als Leuchtturmprojekt dienen –Mönchengladbach will dabei sein

    Olympische Spiele 2032 sollen nicht als Leuchtturmprojekt dienen –
    Mönchengladbach will dabei sein

    „Es liegt auf der Hand, dass sich Mönchengladbach mit seinem modernen Hockeystadion, in dem unter anderem 2006 die Hockey-WM ausgetragen wurde, als Standort für ein eventuelles olympisches Hockeyturnier anbietet.
    Dass Mönchengladbach, zugleich Sitz des Deutschen Hockey Bundes, neben seiner Borussia sportliche Großveranstaltungen dieser Art „kann“, hat die Sportstadt erst jetzt bei der Tour de France bewiesen“, so Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners, der gestern bei der Präsentation des Konzeptpapiers in Düsseldorf durch Ministerpräsident Armin Laschet und die Initiatoren um Michael Mronz gemeinsam mit den Spitzenvertretern der beteiligten Kommunen dabei war.

    Die Stadt Mönchengladbach ist eine von 14 Kommunen, in denen das größte Sportereignis der Welt nach Vorstellung der Initiatoren und der Landesregierung in 14 Jahren stattfinden soll.

    In dem 182 Seiten umfassenden Konzeptpapier werden zunächst die Sportarten und Disziplinen der Olympischen Spiele betrachtet.
    Mönchengladbach wäre, sollte es zu einer möglichen Bewerbung Nordrhein-Westfalens für Olympische und Paralympische Spiele, mit dem Sparkassenpark im Nordpark für die Sportart Hockey gesetzt.

    Ministerpräsident Armin Laschet sagte: „Fast genau neun Monate nach der ersten Vorstellung freue ich mich sehr über das nun vorliegende und ausgearbeitete Konzept der Initiative zu Rhein Ruhr City 2032. Olympische und Paralympische Spiele können für Nordrhein-Westfalen eine einmalige Chance darstellen, uns als gastfreundliches und weltoffenes Sportland zu präsentieren. Ich bin überzeugt, dass eine Bewerbung dann erfolgreich sein kann, wenn der Sport und der nachhaltige Nutzen für die Menschen im Mittelpunkt stehen, fernab jeder Gigantomanie.
    Zudem kann durch Olympische und Paralympische Spiele die Attraktivität und Aktivität in zukunftsträchtigen Wirtschaftsfeldern gesteigert werden, wie im Bereich der Mobilität oder der Digitalisierung. Wir wollen die Dynamik einer Olympia-Bewerbung zur Mobilisierung im Rahmen der Ruhr-Konferenz und beim Strukturwandel im Rheinischen Revier nutzen. Das würde am Ende dem gesamten Land nutzen.

    Über 80 Prozent der benötigten Sportstätten und Veranstaltungsorte sind heute schon an den 14 Standorten vorhanden.
    Über 640.000 Zuschauer können zeitgleich in den derzeit vorhandenen Arenen und Stadien der Region Rhein-Ruhr Platz nehmen und über 115.000 Hotelbetten können in der Region als Übernachtungsmöglichkeiten angeboten werden.
    Ein einmaliger Standortvorteil in Europa.

    Im Mittelpunkt steht für die Rhein Ruhr City-Initiatoren jedoch etwas Übergeordnetes: Olympische und Paralympische Spiele sollen nicht als Leuchtturmprojekt dienen. Vielmehr zeigt das Konzept Ideenansätze auf, wie Olympische Spiele in der Region mit einer ausgewogenen Kosten-Nutzen-Relation einen konkreten und zukunftsweisenden Mehrwert für die Menschen in der Region mit sich bringen, die über den Rahmen der Spiele sichtbar und erlebbar sind. Durch das Sportstättenkonzept der Rhein Ruhr City ist es laut Initiatoren bereits gelungen, unter den beteiligten Kommunen ein neues Wir-Denken zu erzeugen.

    In der Metropolregion Rhein-Ruhr leben über zehn Millionen Menschen. Sie ist damit die fünftgrößte Metropolregion Europas. Über 500.000 Studenten studieren an den hiesigen Hochschulen, das bedeutet ein Potential von 500.000 Geschäftsideen.

    „Die Region Rhein-Ruhr als Verbund zu verstehen, schafft ein Klima für Innovation und Investition wie es die Region, die heute Silicon Valley genannt wird, erfolgreich etabliert hat. Mit Olympischen Spielen als überregionalem und gemeinschaftlichem Projekt ist eine Beschleunigung von Investitionen in Kernthemen der Zukunft wie vernetzte Mobilität und Digitalisierung für das Rhein-Ruhr Gebiet und ganz NRW möglich“, erklärte Mronz.

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  • BSG holte Platz 5 beim Integrations-Hockeyturnier in Essen

    BSG holte Platz 5 beim Integrations-Hockeyturnier in Essen

    Am Samstag, den 13.07.2013 nahm die Hockeymannschaft der Behinderten-Sportgemeinschaft Mönchengladbach am
    1. Integrations-Hockeyturnier des ETB Schwarz-Weiß Essen teil.

    In der Vorrunde trafen die Mönchengladbacher Sportlerinnen und Sportler auf Mannschaften aus Deutschland und den Niederlanden an. Gegen den späteren Turniersieger aus den Niederlanden musste man sich knapp mit 3 : 1 geschlagen geben. (mehr …)

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  • Niederländische Hockeyspieler gewinnen Walter-Mayer-Gedächtnisturnier

    Niederländische Hockeyspieler gewinnen Walter-Mayer-Gedächtnisturnier

    In der Sporthalle Rheydt-Mülfort ging es hoch her beim Hockey-Turnier am Freitagnachmittag.
    Sechs Mannschaften trafen sich zum traditionellen Turnier, das Walter Mayer und seine Frau vor rund 40 Jahren ins Leben gerufen hatten.

    (mehr …)

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