Schlagwort: Junge Union

  • Junge Union verjüngt mit neuem Kreisvorstand

    Junge Union verjüngt mit neuem Kreisvorstand

    Der bisherige Vorsitzende Simon Schmitz erklärte im Vorfeld der Mitgliederversammlung am Samstag in der KFH, dass er nach sieben Jahren nicht erneut für den Kreisvorsitz kandidieren wird.

    Den Kreisvorstand der Jungen Union Mönchengladbach wolle er dadurch verjüngen und einer neuen Generation den nötigen Raum geben.
    Zahlreiche Weggefährten und Freunde von JU und CDU aus dem gesamten Niederrhein kamen, um Ihn zu verabschieden.
    Zum neuen Vorsitzenden der Jungen Union Mönchengladbach wurde Patrick Palmen gewählt, der sich bei der Wahl gegen Sandro Sommer durchsetzte.
    Zum stellvertretenden Vorsitzenden wählte die JU Jan Dauber.
    Außerdem wurden in den Vorstand gewählt: Alexander Lodes, Alicia Scheffler, Tobias Delbeck, Anna Feron, Pascal Adamek, Miro Mehren, Dominic Gläser, Philipp Hütter, Martina Wierz, Lukas Joeckel, Altin Lahi und Maik Kaiser.

    Der neue Vorsitzende Patrick Palmen äußerte sich zum neuen Kreisvorstand: „Die Junge Union Mönchengladbach hat heute mit der Wahl des neuen Kreisvorstandes den Aufbruch in die Zukunft eingeleitet. Wir haben uns mit einem Team aus erfahrenen und gleichzeitig jungen Menschen sehr gut aufgestellt. Jetzt blicken wir gemeinsam auf die kommenden Herausforderungen, beginnend mit der Bundestagswahl im September, bei der wir Günter Krings bestmöglich unterstützen wollen.“

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  • Unnötige Unwahrheiten durch die CDU-Jugend-Organisation verbreitet?

    Unnötige Unwahrheiten durch die CDU-Jugend-Organisation verbreitet?

    Ende April startete die Junge Union eine Kampagne gegen den Einsatz einer Historikerkommission zur Überarbeitung der hisorisch belasteten Straßennamen im Stadtgebiet. 

    Seit 6 Wochen stagniert diese Petition bei etwa 300 Unterzeichner*innen und hat damit bisher lediglich 13 % der Quorums erfüllt.

    Aufgrund der hohen Anzahl inhaltlicher Fehler in der Petitionsbeschreibung und auf der extra eingerichteten Kampagnen-Homepage (https://www.meine-strasse-bleibt.de/) der Jungen Union Mönchengladbach, mussten wir davon ausgehen das diese Fehler bewusst gemacht wurden. So behauptete die Junge Union Mönchengladbach unter anderem, dass der Antrag alleine von der Ampelkoalition entschieden wurde, was sich in Anbetracht der Beteiligung der CDU als klare Unwahrheit herausstellte.

    Hinweise auf diese falschen Behauptungen wurden leider von der Jungen Union ignoriert, so dass wir uns dazu gezwungen sahen mit openPetition ins Gespräch zu gehen. Diese haben jetzt dafür gesorgt das die Junge Union Mönchengladbach ihre Petition überarbeiten muss, weil sie klar gegen die Nutzungsbedingungen von openPetition verstoßen. Nachzulesen unter folgendem Link: (https://www.openpetition.de/petition/blog/stoppen-sie-die-bestrebungen-nach-strassenumbenennungen-in-moenchengladbach)

    Ratsherr Ulas Zabci dazu: „Der Jungen Union Mönchengladbach ist ja schon lange nichts mehr peinlich, stoisch rennt man gegen jede Wand, egal ob man durchkommt oder nicht. Das man aber derart offen lügt um populistische Politik zu machen, ist selbst für die Junge Union Mönchengladbach ein neues Tief.“

    Bezirksvertreter Tobias Terwort: „Lügen haben kurze Beine, darum stellen wir sie auf ein Podest, damit auch jeder etwas zu lachen hat und vielleicht können wir so das Schlimmste noch verhindern.“

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  • Tolle Idee der Jungen Union: Anregung zum „Probewohnen” in Mönchengladbach

    Tolle Idee der Jungen Union: Anregung zum „Probewohnen” in Mönchengladbach

    Auswärtige für einen Umzug begeistern und vor allem die Stadt als attraktiven Wohnort bekannt machen – das ist das Ziel des prämierten Projekts „Probewohnen“ der Stadt Görlitz, das im vergangenen Jahr zum dritten Mal erneut mit bundesweiter Resonanz gestartet ist:
    Mehr als 100 Bewerbungen von Familien, Paaren und Einzelpersonen gingen nach Auskunft der sächsischen Kommune ein; rund 750 Personen aus 200 Orten bewarben sich bereits bei den ersten beiden Runden in den Jahren 2008 und 2010.
    Drei sanierte und möblierte Altbauwohnungen in der Innenstadt stellt Görlitz über seine städtische Wohnungsbautochter den potenziellen Neubürgern für je eine Woche kostenlos zur Verfügung.
    Lediglich eine Betriebskosten-Pauschale in Höhe von 80 Euro wird in Rechnung gestellt. Bewerbungen erhielt Görlitz im vergangenen Jahr sogar aus Kroatien, den Niederlanden und dem US-Bundesstaat Alaska.
    „Als ich zwischen den Jahren einen Bericht über diese Initiative las, war ich gleich von der Idee begeistert“, berichtet der Vorsitzende der Jungen Union Nord, Patrick Broniewski.
    Er regt an, das Projekt gemeinsam mit den städtischen Wohnungsbaugesellschaften auch in Mönchengladbach politisch zur Diskussion zu stellen: „Es würde sich als Mosaikstein meines Erachtens ideal in das von der CDU-Fraktion und unserem neuen Baudezernenten Dr. Gregor Bonin angestoßene Programm ,Wachsende Stadt’ einfügen. Der immense Aufschwung, den die Stadt gerade erlebt, und ihr neues Selbstbewusstsein könnten auf diese Weise weit über die Stadtgrenzen hinaus in die Köpfe und Herzen getragen werden.“
    Der Jungpolitiker regt ebenfalls an, das Probewohnen im Falle seiner Umsetzung wie ebenfalls in Görlitz wissenschaftlich – etwa von der Hochschule und ihrem NIERS-Institut – begleiten zu lassen.
    Vor und nach ihrer Kennenlern-Woche füllen die „Neu-Görlitzer“ einen durch das Dresdner Institut für ökologische Raumentwicklung erarbeiteten Fragenkatalog unter anderem zu den Motiven ihrer Bewerbung aus.
    Die Befragungen sollen insbesondere Erkenntnisse darüber liefern, wie die Stadt noch besser auf Wohnwünsche und Wohnbedürfnisse heutiger und künftiger Bewohner eingehen kann.
    „Ein solcher Blick von außen könnte auch Mönchengladbach wertvolle Hinweise für künftige Handlungsfelder in der Stadtplanung und Quartiersentwicklung geben“, vermutet Broniewski. „Er könnte zudem helfen, unsere Stärken aber auch insbesondere unsere Schwächen als Stadt besser kennenzulernen und entsprechend politisch die Gleise zu legen.“

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  • Junge Union stellt personelle Weichen für die Kommunalwahl 2014

    Junge Union stellt personelle Weichen für die Kommunalwahl 2014

    JU_PM_29012013_kommunalwahl.pdf - Adobe Acrobat ProIn ihrer letzten Vorstandssitzung beschäftigte sich die Junge Union Mönchengladbach neben der Planung des Bundestagswahlkampfes bereits mit der Ausrichtung auf die Nominierungen zur Kommunalwahl.
    „Die CDU hat sich dazu entschieden, die Vorbereitungen zur Kommunalwahl früh zu beginnen. Deshalb möchte die Junge Union nun mit einem personellen Angebot dafür sorgen, dass innerhalb der Parteigremien die Verjüngung der Ratsfraktion voran gehen kann.“, so der JU-Vorsitzende Martin Heinen. (mehr …)

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