Unnötige Unwahrheiten durch die CDU-Jugend-Organisation verbreitet?

rechts: JU-Vorsitzender Simon Schmitz

Ende April startete die Junge Union eine Kampagne gegen den Einsatz einer Historikerkommission zur Überarbeitung der hisorisch belasteten Straßennamen im Stadtgebiet. 

Seit 6 Wochen stagniert diese Petition bei etwa 300 Unterzeichner*innen und hat damit bisher lediglich 13 % der Quorums erfüllt.

Aufgrund der hohen Anzahl inhaltlicher Fehler in der Petitionsbeschreibung und auf der extra eingerichteten Kampagnen-Homepage (https://www.meine-strasse-bleibt.de/) der Jungen Union Mönchengladbach, mussten wir davon ausgehen das diese Fehler bewusst gemacht wurden. So behauptete die Junge Union Mönchengladbach unter anderem, dass der Antrag alleine von der Ampelkoalition entschieden wurde, was sich in Anbetracht der Beteiligung der CDU als klare Unwahrheit herausstellte.

Hinweise auf diese falschen Behauptungen wurden leider von der Jungen Union ignoriert, so dass wir uns dazu gezwungen sahen mit openPetition ins Gespräch zu gehen. Diese haben jetzt dafür gesorgt das die Junge Union Mönchengladbach ihre Petition überarbeiten muss, weil sie klar gegen die Nutzungsbedingungen von openPetition verstoßen. Nachzulesen unter folgendem Link: (https://www.openpetition.de/petition/blog/stoppen-sie-die-bestrebungen-nach-strassenumbenennungen-in-moenchengladbach)

Ratsherr Ulas Zabci dazu: „Der Jungen Union Mönchengladbach ist ja schon lange nichts mehr peinlich, stoisch rennt man gegen jede Wand, egal ob man durchkommt oder nicht. Das man aber derart offen lügt um populistische Politik zu machen, ist selbst für die Junge Union Mönchengladbach ein neues Tief.“

Bezirksvertreter Tobias Terwort: „Lügen haben kurze Beine, darum stellen wir sie auf ein Podest, damit auch jeder etwas zu lachen hat und vielleicht können wir so das Schlimmste noch verhindern.“