Schlagwort: Karstadt-Filiale Mönchengladbach

  • CDU: Rheydt zur Wohnstadt von D´dorf, Köln und Aachen entwickeln

    CDU: Rheydt zur Wohnstadt von D´dorf, Köln und Aachen entwickeln

    Es wirkt, als habe die CDU-Rheydt eine Schublade geöffnet und ereignisgesteuert ein lange geplantes Zukunftsprojekt herausgeholt.

    In einer aktuell veröffentlichen Pressemeldung vom Samstag schlägt sie vor:

    Die CDU Rheydt hat die Entscheidung von Galeria Karstadt Kaufhof, das Kaufhaus am Rheydter Marktplatz in der Zukunft nicht weiter zu betreiben, mit großem Bedauern zur Kenntnis genommen.
    Insbesondere vor dem Hintergrund der geplanten Einbindung in den zukunftsweisenden Rathaus-Neubau ist das mangelnde Vertrauen des Unternehmens in den Standort Rheydt eine herbe Enttäuschung. Für die betroffenen Mitarbeiter müssen sozialverträgliche Angebote entwickelt werden .

    Für die CDU Rheydt gilt es daher nun, diese Entwicklung in ihre Gedanken zur Zukunft der Rheydter Innenstadt einzubeziehen. Im Rahmen eines zukunftsfähigen Konzeptes muss der bestehende, insbesondere der inhabergeführte Einzelhandel in der Innenstadt einen festen Platz haben. Darüber hinaus ist es entscheidend, das Potential Rheydts zu nutzen und neue Perspektiven für die verfügbaren innerstädtischen Flächen nicht nur aufzuzeigen, sondern auch zügig zu realisieren. Die fußläufige Erreichbarkeit des Rheydter Hauptbahnhofes mit seiner Anbindung an Städte wie Düsseldorf, Köln und Aachen bietet dabei einen chancenreichen Ansatz, den Stadtteil für attraktives Wohnen weiterzuentwickeln.
    Rheydt hat so die Möglichkeit, zukünftig in Mönchengladbach und darüber hinaus eine viel versprechende neue Rolle einzunehmen und seine eigene Identität und besonderen Stärken zu erhalten.

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  • Karstadt-Filiale Mönchengladbach bleibt  Großteil der Arbeitsplätze bleibt erhalten

    Karstadt-Filiale Mönchengladbach bleibt
    Großteil der Arbeitsplätze bleibt erhalten

    Nach erfolgreichen Verhandlungen zwischen der Karstadt Warenhaus GmbH unter Führung von CEO Dr. Stephan Fanderl und der Entwicklungsgesellschaft der Stadt Mönchengladbach (EWMG) unter Führung von Dr. Ulrich Schückhaus über die Rahmenbedingungen der Fortführung des Geschäftsbetriebes und dem Beschluss des Aufsichtsrats der EWMG vom 9.7.2015 das Karstadt-Gebäude anzukaufen, kann die Filiale Mönchengladbach-Rheydt weitergeführt werden. Damit kann ein Großteil der derzeit 100 Arbeitsplätze erhalten bleiben.

    Karstadt-CEO Dr. Stephan Fanderl: „Wir haben sehr hart daran gearbeitet, defizitäre Filialen zu drehen. Es ist klar, dass wir nicht alle Rahmenbedingungen beeinflussen können – insbesondere Genehmigungen für neue innerstädtische Einkaufscenter oder signifikante Bevölkerungs- und Kaufkraftrückgänge. Gemeinsam mit kompetenten und engagierten Wirtschaftsförderungsgesellschaften können wir jedoch sehr viel erreichen. Mönchengladbach hat insgesamt eine positive Entwicklung bei Kaufkraft, Einwohnerzahl und Beschäftigungsverhältnissen und es gibt eine hohe Bereitschaft der Stadt unseren Standort und das Einzugsgebiet in Rheydt weiter attraktiv zu gestalten. Dass wir zusammen den Fortbestand der Filiale in Mönchengladbach sicherstellen konnten, ist eine gute Nachricht für unsere Mitarbeiter, für unsere Kunden und für die Stadt. Ein neues Belegungskonzept mit frequenzstarken Mitmietern aus dem Lebensmittel- und Drogeriebereich wird den Standort für alle sehr viel attraktiver machen.“

    Dr. Ulrich Schückhaus, Vorsitzender der Geschäftsführung der EWMG, erklärt: „Ich danke allen Verhandlungspartnern für die konstruktiven und fairen Gespräche der letzten Wochen. Ich denke, wir konnten eine für alle Seiten gute Lösung erreichen, die Mönchengladbach-Rheydt als Einkaufs- und Wirtschaftsstandort stärken wird. Mit diesem Investment sind auch die vorangegangenen Investitionen in die Innenstadt von Rheydt in Höhe von ca. 30 Mio. Euro nicht umsonst gewesen.“

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