Schlagwort: Kita-Streik

  • Warnstreiks in den städtischen Kindertageseinrichtungen

    Warnstreiks in den städtischen Kindertageseinrichtungen

    Von den bundesweiten Warnstreiks (VERDI hat dazu aufgerufen, Anmerkung der Redaktion) – unter anderem in kommunalen Kindertagesstätten – ist auch die Stadt Mönchengladbach betroffen. Die Stadtverwaltung ist darüber informiert worden, dass am Dienstag 8. März Streikmaßnahmen in den städtischen Kindertagesstätten stattfinden werden.

    Ein Teil der Kindertageseinrichtungen ist komplett geschlossen, andere bieten aufgrund der Streiks nur eine Notbetreuung an. Die Eltern der betroffenen Einrichtungen sind vorab über die Streikmaßnahmen informiert worden.

    Diese städtischen Einrichtungen sind betroffen:

    Altenbroicher Straße 44 (Notbetreuung
    Am Hockstein 70 (Notbetreuung)
    Am Beekerkamp 110 (Notbetreuung)
    Ferdinand-Strahl-Str. 9 (geschlossen)
    Friedhofstraße 37 (Notbetreuung)
    Gartenkamp 16 (geschlossen)
    Gatherskamp 98 (geschlossen)

    245 (geschlossen / Notbetreuung an der Altenbroicher Str.) Höfgenweg 22 (Normalbetrieb in der Kita, Lena-Gruppe Berthold Brecht geschlossen) Hoemenstraße 34 (Notbetreuung) Hülserkamp 3 (geschlossen) Josef-Drauschke-Str. 50 (Notbetreuung) Kammgarnstraße 26 (geschlossen) Kamphausener Straße (Notbetreuung) Kommer Weg 150 (Notbetreuung) Leibnizstraße 45 a (Notbetreuung) Mühlenstraße 47 (Notbetreuung)

    Nikolausstraße24 (geschlossen)
    Pahlkestraße 10 (geschlossen)
    Pestalozzistraße 12 (geschlossen)
    Rüdigerstraße 38 (Notbetreuung)
    Seidenweberstraße 83 (geschlossen)
    In allen anderen städtischen Kindertageseinrichtungen läuft der Betrieb am Dienstag ohne Einschränkungen.

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  • Warnstreiks in den städtischen Kindertageseinrichtungen und bei der Telefonzentrale

    Warnstreiks in den städtischen Kindertageseinrichtungen und bei der Telefonzentrale

    Die Stadtverwaltung ist darüber informiert worden, dass am 20. Oktober Streikmaßnahmen in den städtischen Kindertagesstätten stattfinden werden.

    In allen städtischen Kindertagesstätten kann es aufgrund von Streikmaßnahmen zu einem eingeschränkten Betreuungsangebot kommen. Hiervon können auch die städtischen Lena-Gruppen betroffen sein.

    Die Eltern sind schnellstmöglich über den bevorstehenden Warnstreik und das dadurch bedingte eingeschränkte Betreuungsangebot informiert worden.

    In allen betroffenen Einrichtungen wird für Eltern, die dringend auf eine Betreuung ihrer Kinder angewiesen sind, eine Notgruppe eingerichtet bzw. eine Betreuung in einer Nachbareinrichtung angeboten.

    Neun städtische Tagesreinrichtungen für Kinder bleiben geschlossen:

    Ferdinand – Strahl Str., Gatherskamp, Giesenkirchener Str., Josef – Drauschke Str., Kammgarnstr., Mühlenstr., Nikolausstr., Rüdigerstr. und Seidenweberstr.

    In drei von diesen Einrichtungen besteht kein Notbetreuungsbedarf von Seiten der Eltern (Gatherskamp, Kammgarnstr., Seidenweberstr.). Alle anderen der oben aufgeführten Einrichtungen haben bei Bedarf eine Notbetreuung in den Nachbareinrichtungen organisiert.

    14 weitere Einrichtungen sind von Streikmaßnahmen betroffen, bieten aber eine Notbetreuung in einer Notgruppe in der eigenen Einrichtung an:

    Altenbroicher Str., Am Hockstein, Am Beekerkamp, Friedhofstr., Gartenkamp, Höfgenweg, Kamphausener Str., Kommer Weg, Leibnizstr., Lisztstr., Pahlkestr., Pestalozzistr., Schlossacker und Steinshütte.

    15 Einrichtungen sind nicht oder nur geringfügig von den Streikmaßnahmen betroffen und der Regelbetrieb wird mit geringen Einschränkungen angeboten:

     Am Pixbusch, Am Hommelsbach, Gathersweg, Güdderrather Mühlenweg, Hensenweg, Hoemenstr., Hohlstr., Hosterweg, In der Schley, Kruchenstr., Lorenz – Görtz Str., Rochusstr., Rohrstr., Saasfelder Weg, Südwall.

    Insgesamt müssen 78 Kinder in den Einrichtungen Notbetreut werden.

    Aufgrund der flächendeckenden Streiks arbeitet morgen auch nur eine Notbesetzung in der Telefonzentrale der Stadt. Die in der übrigen Verwaltung tätigen Mitarbeitenden können über die individuellen Nebenstellen weiterhin angerufen werden. Informationen zu Nebenstellen sind auf der Homepage www.moenchengladbach.de in der Rubrik „Bürgerinfo A – Z“ hinterlegt.

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  • Kita-Streik: Rat beschließt einmalige Rückerstattung – unter Vorbehalt

    Kita-Streik: Rat beschließt einmalige Rückerstattung – unter Vorbehalt

    Eltern, die in den vergangenen Wochen vom Kita-Streik betroffen waren, erhalten einmalig eine Rückerstattung in Höhe eines Monatsbeitrages. Das hat der Rat in seiner Sitzung am Mittwoch beschlossen. Insgesamt wird der Betrag mit 134.000 Euro beziffert.

    Voraussetzung für die Erstattung, die aus Sicht der Politik für die durch den Streik ausgelöste außergewöhnliche Belastung der Eltern erfolgen soll, ist allerdings, dass der Haushaltssanierungsplan (HSP) auch genehmigt wird.
    Das HSP liegt derzeit der Bezirksregierung in ihrer Eigenschaft als Kommunalaufsicht zur Genehmigung vor.
    Diese wird von der Stadt in Kürze erwartet. Für Mönchengladbach als Stärkungspakt-Kommune handelt es sich vor dem Hintergrund der schwierigen Haushaltslage bei der Erstattung des Elternbeitrages um eine freiwillige Leistung.
    Die Erstattung wird über die durch den Streik eingesparten Personalkosten wieder aufgefangen.
    (pmg)

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  • Wird Politik aus Fairness zugunsten der Eltern entscheiden?Kita-Streik belastet Eltern mehrfach

    Wird Politik aus Fairness zugunsten der Eltern entscheiden?
    Kita-Streik belastet Eltern mehrfach

    Zur möglichen Rückerstattung von Kindergartenbeiträgen schlägt die FDP eine Resolution des Stadtrates an NRW-Innenminister Ralf Jäger vor.
    Fraktionsvorsitzende Nicole Finger: „Angesichts der Probleme vieler Eltern einerseits und der verzwickten rechtlichen Situation der Stadt andererseits halten wir es für den richtigen Weg, wenn der Minister für Inneres und Kommunales es den Kommunen im Stärkungspakt ermöglichen würde, Beiträge an die Eltern zurückführen zu können. Dazu kann der Rat ihn mit der vorgelegten Resolution auffordern.“
    Auch Bündnis90/Grüne haben ähnliches gefordert und so dürfen die Betroffen hoffen, zumindest einen Teil der Kindergartenbeiträge erstattet zu bekommen. Die Kommune wird dadurch finanziell nicht belastet.

    Die Freien Demokraten haben feststellen müssen, dass Mönchengladbach als Stärkungspaktkommune eine Zustimmung der Aufsichtsbehörde benötigt, um Beiträge erstatten zu können. Dabei sei der jetzige Zustand nicht fair, meint Nicole Finger: „Denn die Eltern müssen momentan neben der geschlossenen Kita oft auch noch für eine selbstorganisierte Ersatzbetreuung zahlen, während die Stadt die Vergütung für die Streikenden ersetzt bekommt. Unter der Situation leiden vor allem die Eltern, aber auch viele Kinder. Nicht alle kommen in sogenannten „Notgruppen“ unter; viele Kinder haben auch Angst davor, was die Eltern oft vor große Probleme stellt.“
    Bereits in der nächsten Woche könnten im Finanzausschuss die Weichen pro Eltern gestellt werden.
    Die dazu notwendigen Anträge liegen den politischen Gremien bereits vor.

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