Warnstreiks in den städtischen Kindertageseinrichtungen und bei der Telefonzentrale

Die Stadtverwaltung ist darüber informiert worden, dass am 20. Oktober Streikmaßnahmen in den städtischen Kindertagesstätten stattfinden werden.

In allen städtischen Kindertagesstätten kann es aufgrund von Streikmaßnahmen zu einem eingeschränkten Betreuungsangebot kommen. Hiervon können auch die städtischen Lena-Gruppen betroffen sein.

Die Eltern sind schnellstmöglich über den bevorstehenden Warnstreik und das dadurch bedingte eingeschränkte Betreuungsangebot informiert worden.

In allen betroffenen Einrichtungen wird für Eltern, die dringend auf eine Betreuung ihrer Kinder angewiesen sind, eine Notgruppe eingerichtet bzw. eine Betreuung in einer Nachbareinrichtung angeboten.

Neun städtische Tagesreinrichtungen für Kinder bleiben geschlossen:

Ferdinand – Strahl Str., Gatherskamp, Giesenkirchener Str., Josef – Drauschke Str., Kammgarnstr., Mühlenstr., Nikolausstr., Rüdigerstr. und Seidenweberstr.

In drei von diesen Einrichtungen besteht kein Notbetreuungsbedarf von Seiten der Eltern (Gatherskamp, Kammgarnstr., Seidenweberstr.). Alle anderen der oben aufgeführten Einrichtungen haben bei Bedarf eine Notbetreuung in den Nachbareinrichtungen organisiert.

14 weitere Einrichtungen sind von Streikmaßnahmen betroffen, bieten aber eine Notbetreuung in einer Notgruppe in der eigenen Einrichtung an:

Altenbroicher Str., Am Hockstein, Am Beekerkamp, Friedhofstr., Gartenkamp, Höfgenweg, Kamphausener Str., Kommer Weg, Leibnizstr., Lisztstr., Pahlkestr., Pestalozzistr., Schlossacker und Steinshütte.

15 Einrichtungen sind nicht oder nur geringfügig von den Streikmaßnahmen betroffen und der Regelbetrieb wird mit geringen Einschränkungen angeboten:

 Am Pixbusch, Am Hommelsbach, Gathersweg, Güdderrather Mühlenweg, Hensenweg, Hoemenstr., Hohlstr., Hosterweg, In der Schley, Kruchenstr., Lorenz – Görtz Str., Rochusstr., Rohrstr., Saasfelder Weg, Südwall.

Insgesamt müssen 78 Kinder in den Einrichtungen Notbetreut werden.

Aufgrund der flächendeckenden Streiks arbeitet morgen auch nur eine Notbesetzung in der Telefonzentrale der Stadt. Die in der übrigen Verwaltung tätigen Mitarbeitenden können über die individuellen Nebenstellen weiterhin angerufen werden. Informationen zu Nebenstellen sind auf der Homepage www.moenchengladbach.de in der Rubrik „Bürgerinfo A – Z“ hinterlegt.